Mecom-Hauptversammlung tagt am 9. März. Fest steht schon:
Oliver Rohloff wird Geschäftsführer beim Berliner Verlag
Oliver Rohloff (Foto), 41, wird nach kress-Informationen neuer Geschäftsführer des Berliner Verlags. Die Kölner Mediengruppe DuMont, die den Verlag inklusive der "Hamburger Morgenpost" von der britischen Mecom-Gruppe für 152 Mio. Euro kauft (kress.de vom 12. Januar 2009), hat mit dem Manager offenbar bereits einen Vorvertrag abgeschlossen. Rohloff ist noch Vorsitzender der Geschäftsführung des Zeitungsverlags Aachen ("Aachener Zeitung", "Aachener Nachrichten"). Rohloff war für eine Stellungnahme nicht zu erreichen. Nachdem das Bundeskartellamt die Übernahme der Verlage in Berlin und Hamburg ohne weitere Auflagen genehmigt hat, muss nun noch die Mecom-Hauptversammlung dem Verkauf zustimmen. Der Termin für die Versammlung ist am 9. März. Wie es dann weitergeht und warum Rohloff am Alexanderplatz ein alter Bekannter ist - umblättern.
Götz Offergeld will "GQ" Konkurrenz machen:
Ende März erscheint erstmals die deutsche Ausgabe des internationalen Automagazins "Intersection". kress hat mit Chefredakteur Götz Offergeld, 35, gesprochen und zeigt vorab erste Layouts. Der Gründer des Kunst- und Lifestyle-Blattes "Liebling" will das Independent-Automagazin, das PS mit Mode und Design verbindet, als Alternative zum Männermagazin "GQ" (Condé Nast) etablieren. Doch zunächst soll "Intersection" in diesem Jahr nur zwei Mal erscheinen. Die Druckauflage liegt bei 60.000 Exemplaren, der Copypreis wurde auf 5 Euro gesetzt. Offergelds Ziel: 25-30.000 Exemplare verkaufen. Ist der Start angesichts der Krise der Autoindustrie nicht ein wenig riskant? "Vielleicht muss man ja gerade jetzt ein solches Magazin machen", sagt Offergeld. Mehr über "Intersection" - bitte in den nächsten Gang schalten und umblättern!
80 Jahre Günther Kress - Teil zwei:
"Nannens Kollegialität war hinreißend"
In Teil zwei des großen kress-Specials "80 Jahre Günther Kress" spricht Günther Kress (Foto) über Henri Nannen: "Er hatte ein Gefühl fürs Zeitschriftenmachen- und Zeitungsmachen, das seinesgleichen gesucht hat. Natürlich war er eitel, fuhr einen riesigen Cadillac mit Heckflossen. Aber seine Kollegialität war einfach hinreißend." Oft habe Nannen Kress nachts angerufen, weil er es tagsüber nicht geschafft habe. Vor den "kressreport"-Zeiten hatte Kress aber auch Nannens harte Seite kennengelernt: "Da habe ich noch den Dienst ,Aus unseren Kreisen` gemacht, als er mir mit einem Prozess gedroht hat, wenn ich etwas schreiben würde." Nach dem Umblättern lässt sich Günther Kress auch über Hubert Burdas erste - nicht gerade erfolgreichen - Gehversuche als Verleger aus. Als Kress die erste Ausgabe von Burdas Männermagazins "M" gesehen habe, sei er fast übergeschnappt, so hässlich habe sie ausgesehen.
Mit Ruzicka auf der Anklagebank:
Verfahren gegen Kernebeck eröffnet
Auf der Anklagebank wird’s eng: Anfang der Woche hat das Oberlandesgericht (OLG) Frankfurt die Anklage gegen den Ex-Carat-Geschäftsführer Heinrich Kernebeck zugelassen. Wie dem Angeklagten Ex-Aegis-Chef Aleksander Ruzicka, der sich Herbst 2007 vor dem Landgericht Wiesbaden verantworten muss, wird Kernebeck Untreue zum Nachteil der Unternehmensgruppe Aegis Media vorgeworfen. Das Gericht in Wiesbaden hatte die Eröffnung eines Hauptverfahrens gegen Kernebeck abgelehnt mit der Begründung, es sei nicht erkennbar, dass er eine ihm obliegende Vermögensbetreuungspflicht verletzt habe (kress.de vom 16. November 2007). Das sieht das OLG anders: Auch Kernebeck sei als Geschäftsführer des Tochterunternehmens Carat hinreichend tatverdächtig. Ob er als Mittäter oder nur wegen Beihilfe verantwortlich sei, werde die Hauptverhandlung zeigen. Die Entscheidung ist nicht anfechtbar.
Der kress-Quotencheck:
Sichere Heimkehr der RTL-Ausreißer
Starkes Staffelfinale: Die Problemjugendlichen von RTL kann man offenbar selbst mit Fußballspielen nicht ablenken. Mit 3,28 Mio jungen Fans erlebte die Dokusoap "Die Ausreißer – Der Weg zurück" zum Abschluss noch einmal einen bemerkenswerten Aufschwung (Marktanteil: 25,7%). In der Vorwoche interessierten sich 2,67 Mio Werberelevante für Thomas Sonnenburgs Resozialisierungsbemühungen (Marktanteil: 20,4%). Die verhaltens- und ausstrahlungsauffälligen Teenager von "Deutschland sucht den Superstar" hatten der Fernsehpreis-prämierten Reihe zuvor einen standesgemäßen Teppich ausgerollt. Diesmal interessierten sich allerdings "nur" 3,81 Mio Jüngere für Dieter Bohlens Kloppersprüche (Marktanteil: 28,8%). Vor sieben Tagen warteten noch 4,17 Mio auf Erniedrigungen. Das vom ZDF übertragenen UEFA-Cup-Spitzenspiel "Bremen – AC Mailand" schadete mit seinen 1,77 Mio Werberelevanten aus der Wohnzimmerfankurve vor allem Sat.1. Hier rasselten die Quoten von "Der Bulle von Tölz" ungebremst in den Keller. Nur 900.000 Jüngere ließen sich auf den Krimiklamauk ein und erwirtschafteten so für Sat.1 einen blamablen Primetime-Marktanteil von 7,0%. Alle Hintergründe zum Zickenkrieg bei ProSieben und die Frühlingsgefühle von Jeanette Biedermann erfahren Sie hier!
"Berliner Zeitung": Fehrle soll Chefredaktion leiten
Brigitte Fehrle soll die Chefredaktion der "Berliner Zeitung" übernehmen. Dies geht aus noch unbestätigten Medienberichten hervor. Bei ihrem jetzigen Arbeitgeber, der Wochenzeitung "Die Zeit", habe sie bereits gekündigt. Nach kress-Informationen scheint zumindest sicher, dass sie bei der "Berliner Zeitung" eine leitende Funktion übernehmen soll. Seit 2007 leitet Fehrle das Hauptstadtbüro der "Zeit" (kress.de vom 14. Februar 2007). Davor war sie bei der "Frankfurter Rundschau" ("FR") Stellvertreterin von Chefredakteur Uwe Vorkötter. Vorkötter war selbst einmal Chefredakteur der "Berliner Zeitung". Nach seinem Wechsel an den Main holte er einige Ex-Getreue nach Frankfurt, darunter auch Fehrle (kress.de vom 6. Dezember 2006). Wie die "FR" gehört auch die "Berliner Zeitung" zur Mediengruppe DuMont, allerdings erst seit der Verlag Anfang des Jahres den deutschen Zweig der britischen Mecom-Group ("Berliner Zeitung", "Berliner Kurier", "Hamburger Morgenpost") kaufte. Nicht nur Fehrle würde an ihre alte Wirkungsstätte zurückkehren: Neuer Geschäftsführer des Berliner Verlags wird nach kress-Informationen Oliver Rohloff, 41 (kress.de vom 19. Februar 2009).
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"Cicero Portfolio" ergänzt "Cicero"

Ringier stellt seinem Politikmagazin "Cicero" das monothematische "Cicero Portfolio" (Foto) zur Seite. Den Versuchsballon lässt der Verlag am 26. Februar steigen: Dann liegt das Heft mit einer Auflage von 50.000 Exemplaren für drei Monate am Kiosk und kostet 3,90 Euro. Bei Erfolg könnte das Magazin zwei bis vier Mal jährlich erscheinen. Das Format ist mit 200x270mm etwas kleiner als das des Haupthefts. Damit habe man die Option, "Cicero Portfolio" künftig zusätzlich auch "Cicero" beizufügen, so Martin Paff, Geschäftsführer Ringier Deutschland, gegenüber kress. "Portfolio" wird von der "Cicero"-Redaktion erstellt, eine Zweitverwertung von Artikeln werde es aber nicht geben. Die erste Ausgabe widmet sich dem amerikanischen Präsidenten Barack Obama. Themen könnten aber aus allen Bereichen kommen, die eine gesellschaftliche Relevanz hätten und zu denen Leser eine über den Tagesjournalismus hinausreichende vertiefende Informationen wünschten, erklärt Paff. "Wir haben auch bereits drei weitere Themenausgaben identifiziert." Dass sowohl das Hauptheft als auch "Portfolio" Obama als Aufmacher hätten, wäre eher Zufall, eine gewisse Verschränkung zwischen beiden Magazinen könne es jedoch geben. Eine 1/1-Seite in "Cicero Portfolio" kostet 8.500 Euro, eine Doppelseite 17.000 Euro. Kunden sind unter anderem BMW, British Airways, Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft, Lanxess, Maurice Lacroix und Shell. Anzeigenkontakt: Pascal Gerckens (Tel. 0211/887 2344).
mehr...Bauer will "tina" zur "emotionalen Qualitätsführerin" machen
Sabine Fäth (Foto), seit September 2008 Chefredakteurin der "tina", greift durch: Sie hat die Frauenzeitschrift aus dem Hause Bauer nach und nach überarbeitet. Dazu gehören eine opulentere Optik, eine neue Typografie, weichere Farben sowie neue Rubriken. "tina", bereits jetzt das Schwergewicht unter Bauers Women Weeklies, soll als "emotionale Qualitätsführerin" die Kioske erobern. Langfristiges Ziel von Verlagsgeschäftsführer Jörg Hausendorf ist das Herausarbeiten spezifischer Kernkompetenzen der Frauentitel "tina", "Bella", "Laura" und "Alles für die Frau" - in der Hoffnung, dass die Leserinnen so zu mehreren Bauer-Titeln greifen. Zudem will der Verlag das Lizenzgeschäft ausbauen, geplant sind Bücher, CDs und DVDs. Die Veränderungen sollen bis Mitte 2009 abgeschlossen sein, sie werden von allerhand Marketingmaßnahmen begleitet, etwa einer Kooperation mit dem Sat.1-Frühstücksfernsehen. Das Interview mit Fäth und Hausendorf zu Bauers Plänen mit der "tina" lesen Abonnenten des gedruckten kressreport in der aktuellen Ausgabe 4/2009, die am 20. Februar erscheint.
Springer-Blätter planen Artikeltausch
Die Axel Springer AG will Plattformen schaffen, auf denen die Chefredaktionen der Zeitungen und Zeitschriften Artikel austauschen können. Praktisch umgesetzt wird das Konzept in absehbarer Zeit bei den Zeitungen "Hamburger Abendblatt", "Welt" und "Welt am Sonntag", bei denen die Ressortleiter über spezielle Web-Adressen ihr Themenangebot auflisten um Beiträge untereinander auszutauschen. Konzernsprecher Dirk Meyer-Bosse bestätigte gegenüber kress entsprechende Pläne, dementierte aber, dass durch den Artikeltausch Arbeitsplätze abgebaut werden sollen. Jedoch könnten sich durchaus Synergien ergeben. "Es gibt Überlegungen, den Austausch von Artikeln zwischen den Redaktionen aller Zeitungen und Zeitschriften zu verstärken", so Meyer-Bosse. Es werde aber weder eine Zentralredaktion noch zentral gelenkte Inhalte geben.
WSV bei Bauer Media
Die Bauer Media KG, der Anzeigen- und Onlinevermarkter der Bauer Media Group, startet ab sofort eine Abverkaufsoffensive unter dem Namen "Weekly Sales Package". Kurzfristig und ohne lange Vorlaufzeiten können damit Anzeigen in wöchentlichen Titeln des Verlags gebucht werden, darunter die Programmzeitschriften, die Women’s Weeklies und die unterhaltenden Frauenzeitschriften. Matthias Körner, Geschäftsleiter Bauer Media KG: "Wir richten uns mit dem Angebot an Werbungtreibende und deren Agenturen mit Produkten, die bisher unterproportional in Publikumszeitschriften beworben wurden. In Zeiten schwächelnder TV Quoten und rückläufiger Budgets sind reichweitenstarke und wirtschaftliche Angebote gefragt." Rund 11,89 Mio Haushaltführende erreiche ein Flight in den wöchentlichen Frauen- und Programmzeitschriften, so das Unternehmen.
Heinisch neuer Anzeigenleiter der "Berliner Morgenpost"
Marco Heinisch (Foto), 40, ist neuer Anzeigenleiter der "Berliner Morgenpost". In dieser Funktion verantwortet er die Vermarktung des regionalen Anzeigengeschäftes der "Berliner Morgenpost" und der Berlin-Ausgabe von "Die Welt", beides Zeitungen der Axel Springer AG. Er berichtet an Clemens Braun, 39, Gesamtanzeigenleiter Regional und Rubriken der Welt Gruppe/Berliner Morgenpost. Bevor Heinisch seine letzte Position als Leiter des Verlagsbüros Berlin innerhalb der Welt Gruppe/Berliner Morgenpost antrat, leitete er schon einmal das Anzeigengeschäft der "Berliner Morgenpost" (kress.de vom 23. März 2007). Michael Haufe, 42, bleibt als Anzeigenleiter Rubriken verantwortlich für die Vermarktung der Rubrikenmärkte der Welt Gruppe/Berliner Morgenpost und berichtet ebenfalls an Braun.
Augstein-Professur abgesagt
Die vielfach ausgezeichnete Journalistin und Buchautorin Carolin Emcke (Foto) ("Von den Kriegen“, "Stumme Gewalt“) hat die Berufung auf eine Professur für die Praxis des Journalismus an der Universität Hamburg abgelehnt. Zu den Details wollte sie sich gegenüber kress nicht äußern. Die Reporterin wird künftig weiter schreiben statt in erster Linie zu lehren. Die Professur wird in den kommenden fünf Jahren mit einer Mio. Euro von der Rudolf-Augstein-Stiftung unterstützt. Das Geld von der Stiftung ist bereits seit 2006 zugesagt. Nun wird vermutlich Volker Lilienthal, Chefredakteur des "epd Mediendienst“, die Professur antreten.
Genscher, Jauch und Engelke checken, wer Kanzler kann
Eine erlauchte Jury stellte das ZDF für sein Politiker-Casting "Ich kann Kanzler" zusammen: Hans-Dietrich Genscher, Günther Jauch und Anke Engelke bewerten die 40 Kandidaten. Bewerben kann sich jeder zwischen 18 und 35 Jahren bis zum 27. März auf "www.kanzler.zdf.de" (kress.de vom 16. Februar 2009). Die Bewerbung besteht aus drei Teilen: einem Online-Fragebogen, einer "Idee für Deutschland" und der Präsentation eines Paten, der den Kandidaten vorstellt. Für ein umfassenderes Bild sollten Kandidaten Videos und Fotos hochladen. Aus allen Einsendern lädt das ZDF 40 Kandidaten zu persönlichen Auswahlgesprächen nach Berlin. Nur vier von ihnen sieht man im Sommer 2009 im Finale der Show wieder. Dem Gewinner winkt ein Kanzlergehalt und ein Praktikum im "Zentrum der Macht". Sollte das ZDF ein komplettes Jahresgehalt auszahlen, würde sich das Preisgeld auf rund 220.000 Euro belaufen (Stand 2004). Ob das ZDF die beamtenrechtlichen Zuschläge in Höhe von etwa 22.000 Euro auch draufschlägt, die Frau Merkel erhält, ist nicht bekannt.
RTL zeigt vierte "Prison Break"-Staffel schon im April
Der Sender RTL zeigt die vierte und letzte Staffel der US-Serie "Prison Break" direkt im Anschluss an die dritte. Der Startschuss fällt am 2. April auf dem gewohnten Sendeplatz am Donnerstagabend um 23:10 Uhr. Fans der Serie dürfen sich auf 22 Folgen freuen. Die dritte "Prison Break"-Staffel beschert RTL derzeit solide Quoten. Der Marktanteil beim werberelevanten Publikum liegt bei 15,4%. In "Prison Break" wird die Geschichte zweier Brüder (gespielt von Wentworth Miller und Dominic Purcell) erzählt, die aus einem Gefängnis ausbrechen und gegen eine Organisation kämpfen, die ihr Leben zerstörte.
Sat.1 legt sich zweite "Akte" zu
Ab 30. März 2009 erweitert Sat.1 die Reportage-Reihe "Akte" um den Ableger "Akte Schicksal" immer montags um 23:15 Uhr. Ulrich Meyer (Foto) ist als Produzent und Moderator auch für das neue Format verantwortlich. In "Akte Schicksal" wolle man die Lebenswege und Hintergründe tiefer ausloten, so Meyer. So geht das Magazin der Frage nach, wie ein siamesischer Zwilling die Trauer über die bei der Trennungsoperation gestorbene Schwester bewältigt. Die Sendung will sich aber auch ausgenommenen, betrogenen und um ihre letzten Ersparnisse gebrachten Menschen annehmen. "Akte Schicksal" wird von Meyers Berliner Firma Meta productions GmbH hergestellt. "Das Mutterschiff der neuen Sendung", so Sat.1 in einer Mitteilung, "bleibt den Zuschauern natürlich erhalten" - "Akte 09 - Reporter kämpfen für Sie" bleibt auf dem angestammten Sendeplatz am Dienstag um 22:15 Uhr.
Nowotny und Jansen machen Neues bei Discovery
Nach der Einsparung von 15 Stellen (kress.de vom 23. Januar 2009) hat die TV-Gruppe Discovery Networks Deutschland ihre Arbeitsabläufe neu geordnet. Oliver Nowotny, 36, bisher Programme Manager Pay TV, ist als Programme Manager Germany nun für die Programmplanung aller deutschen Sender verantwortlich. Indem DMAX und die Pay-TV-Sender aus einer Hand geplant werden, sollen die Abläufe effizienter werden. Willi Jansen, 41, bisher Programme Manager Free TV, leitet die neue Abteilung Programme Coordination & Communication. Damit verantwortet er für alle Sender die Abstimmung zwischen Programm und Werbevermarktung und kümmert sich um neue Erlöspotenziale. Andreas Dürr, 36, bleibt als Manager Marketing & Communication für das Consumer Marketing und die Pressearbeit aller Sender verantwortlich. Alle drei berichten weiterhin an Channel Director Michael Grubinger, 34.
Fernsehkoch Tim Mälzer wechselt zur ARD
Der Fernsehkoch Tim Mälzer (Foto) wechselt zur ARD. Zunächst wird Mälzer zu Ostern in einem zweiteiligen Special zur ganzen "Welt der Ernährung" zu sehen sein. Voraussichtlich ab 18. April ist eine wöchentliche Kochsendung von 30 Minuten geplant, die immer samstags um 15:30 Uhr laufen soll. Die Zusammenarbeit ist erstmal auf ein Jahr angelegt. Zu Pfingsten soll es wieder zwei Sonderformate geben. Die Federführung übernimmt der NDR, beteiligt sind außerdem der WDR und die Programmdirektion Erstes Deutsches Fernsehen. Mälzer zu seinem neuen Engagement: "Dass ich nun von der kochenden Legende Alfred Biolek den Kochlöffel übernehmen darf, freut mich irre. Ich glaube, bei der ARD erfolgreich an das anknüpfen zu können, was ich mir bei Vox aufgebaut habe". Bei Vox feierte Mälzer bisher seine größten TV-Erfolge, u.a. mit den Sendungen "Schmeckt nicht, gibt's nicht" oder "Born to Cook".
Sportfive vermarktet Olympia-TV-Rechte in Europa
Das Internationale Olympische Komitee (IOC) hat die Fernsehrechte an den Olympischen Spielen in Europa erstmals an eine Agentur vergeben und nicht an die Europäische Rundfunk Union (EBU). Die Firma Sportfive erhielt am Mittwoch den Zuschlag für die Winterspiele 2014 in Sotschi/Russland und für die Sommerspiele 2016, deren Austragungsort im Oktober 2009 bestimmt wird. Der Vertrag umfasst umfangreiche Medienrechte in 40 europäischen Ländern. Nicht betroffen sind die großen Länder wie Deutschland, Frankreich, Großbritannien, Spanien und Italien. Hier sollen die Olympiarechte in separaten Verhandlungen mit TV-Sendern verkauft werden.
Neues aus dem Titelschutz
"Germany's next Showstars" (ProSieben Television, Unterföhring), "Nix wie raus aus Strümpfelbach!", "Das total verrückte Wochenende" (Sat.1, Berlin), "Dein neues Haus" (K1 Kabel 1 Fernsehen, Unterföhring), "Zivilstreife - die City Cops" (Rechtsanwalt Dr. Patrick Baronikians, Patent- und Rechtsanwälte Hofstetter, Schurack & Skora, München), "Agenda 09", "Agenda 09 - Werte und Märkte" (TV21, Berlin), "Der Alimentejäger", "Die Alimentejäger", "Der Unterhaltsjäger", "Die Unterhaltsjäger" (Medien & Fun, Berlin), "ADAC Skimagazin" (Rechts- und Patentanwälte Klinger & Kollegen, München), "km/h" (carus media, Köln), "Gegendarstellung" (Jonny Flamingo, Düsseldorf), "Psycho To Go", "Therapie To Go", "Ticket Für 2", "Ticket Für Zwei" (BeutlerMeinking Rechtsanwälte, Hamburg), "Wanderlust", "Nahtour" (RFW, Köln), "Werte", "Werte - Das Magazin für Geist, Geld und Gesellschaft", "Werte - Das Magazin für Geist, Geld und Genuss" (Behnken & Prinz, Hamburg), "Die Generationenshow" (Lexpomedia Ltd., Gibraltar), "Heaven can wait" (Patentanwälte Vonnemann Kloiber & Kollegen, Hamburg), "Raus aufs Land", "Countryside" (Kanzlei Prof. Schweizer, München), "Alps", "Alps Magazine" (Alps Magazine, 80539 München), "Germany's Best Dessou Model" (DBC, Sonsbeck). Hier geht's zum aktuellen "Titelschutzanzeiger" und zum "Titelschutzjournal".
Telekom und Kachelmann wollen "Wissen wie's wird"
Die Deutsche Telekom und der Wetterdienst Meteomedia von TV-Meteorologe Jörg Kachelmann werkeln an einer gemeinsamen Wetterseite. Unter der Adresse "www.wissen-wies-wird.de" (Foto) wird lediglich auf den 4. März als Starttermin hingewiesen: Im Rahmen der Cebit stellen Kachelmann und Ralf Baumann, Senior Vice President Portal bei der Deutschen Telekom, das Angebot vor. Schon auf der bisherigen Wetterseite bei T-Online arbeiten Kachelmann und die Telekom zusammen. Angesiedelt ist "Wissen wie's wird" bei der Telekom, als Verantwortlicher ist Markus Fischer genannt. Ob das neue Projekt das T-Online-Wetter ersetzen soll oder ob es überhaupt unter dem Dach von T-Online Platz findet, wollte Fischer gegenüber kress nicht beantworten. Konkurrent "Wetter Online" kam im Januar auf 23,1 Mio Visits und 145,5 Mio Pageimpressions (PI), "wetter.com" auf 19,4 Mio Visits und 81,2 Mio PIs.
Arbeitsgemeinschaft bastelt an Social-Media-Währung
Die Arbeitsgemeinschaft Social Media hat sich zusammengesetzt und ein Konzept für eine Social-Media-Währung erarbeitet. Herausgekommen ist ein kombiniertes Reichweiten- und Intensitätsmaß, das dem Vernetzungsgrad und Engagement von Social Media entsprechen soll. Die herkömmlichen Abruf- und Leistungsmaße wie Page Impressions oder Visits eignen sich nur geringfügig für Medienangebote wie Blogs oder Social Communitys. Bei der neuen Währung sollen auch Abstrahl- und Mundpropagandaeffekte berücksichtigt werden. Die technische Kommission der AG befasst sich nun mit der Umsetzung des Messsystems. "Unser Ziel ist es, der Vernetzung in den Social Media Rechnung zu tragen und ein verlässliches Benchmarking für die viralen Effekte im Web 2.0 zu schaffen", so Jörg Blumtritt, Vorstandsvorsitzender der AG Social Media und COO bei Tremor Media. Die AG wurde im Mai 2008 anlässlich der Blogger-Konferenz Re:publica gegründet.
Bei "Bild.de" fliegen die Fäuste
Die Internetseite "Bild.de" erweitert ihr Bewegtbildangebot und bietet ab sofort Videos aus dem Boxring. Mit den Internet-Highlight-Rechten für alle Veranstaltungen der Profi-Boxställe Universum Box-Promotion und spotlight boxing sind auf www.bild.de immer sonntags nach den Kämpfen die wichtigsten Szenen zu sehen. Zudem berichtet die Springer-Site im Vorlauf auf die jeweiligen Veranstaltungen der beiden Boxställe exklusiv per Video über die Vorbereitung der Box-Stars wie zum Beispiel die Weltmeister Felix Sturm und Susi Kentikian. Die Partnerschaft zwischen "Bild.de" und Universum Box-Promotion und spotlight boxing für 2009 umfasst zwölf Universum "Champion Nights"(live im ZDF) und vier spotlight "ProSieben Fight Nights" (live bei ProSieben). Insgesamt haben beide Boxställe zurzeit zehn Weltmeister. Im Bewegtbild gibt es bei "Bild.de" auch die Highlights der Fußball-Bundesliga und aus der DTM.
Freenet: Umsatz hui, Gewinn pfui
Der Telekomanbieter Freenet hat dank der Übernahme seines Konkurrenten Debitel den Umsatz im vergangenen Jahr um 70% von 1,69 auf 2,87 Mrd Euro gesteigert. Das operative Ergebnis ging allerdings zurück: Vor Zinsen, Steuern und Abschreibungen (Ebitda) wies Freenet 207,1 Mio Euro aus - ein Minus von 3,1%. Unter dem Strich kam ein Gewinn von 111,6 Mio Euro heraus. Im Vorjahr hatte bei den beiden Sparten DSL und Mobilfunk zusammengerechnet noch ein Verlust von 51 Mio Euro zu Buche gestanden. Hintergrund: Im vergangenen Sommer hatte Freenet den größeren Wettbewerber Debitel geschluckt. Die Marke Freenet soll künftig lediglich für das Internetportal genutzt werden, das Kerngeschäft der Mobilfunksparte wird unter der Marke Mobilcom Debitel geführt (kress.de vom 13. Februar 2009).
Heye & Partner: Diekmann wird Geschäftsführer, Lützenkirchen CD
Thomas Diekmann, 41, wird zum 1. April Geschäftsführer Beratung bei der Werbeagentur Heye & Partner mit Sitz in München. Aktuell verantwortet Diekmann beim Modeunternehmen Bogner die Markenkommunikation. Davor war er bei Springer & Jacoby als International Account Director für Olympus, Coca-Cola und McKinsey verantwortlich. Damit setzt sich die Geschäftsführung von Heye & Partner Unterhaching zukünftig neben Diekmann aus Markus Goetze, Martin Kießling und Alexander Bartel zusammen. Goetze und Diekmann verantworten Kundenberatung, Kießling und Bartel Kreation. Innerhalb der Muttergesellschaft Heye Group steigt Ralf Köhler, 58, zum Mitglied der Geschäftsführung auf. Ab April leitet er das Business Development für die gesamte Agenturgruppe sowie das People Development und den Ausbau Fortbildungsangebots Heye Academy. Außerdem bekommt das McDonald’s Kreationsteam Zuwachs: Ulrich Lützenkirchen wechselt zum 1. März von Leo Burnett Spain als Creative Director zu Heye & Partner. Heye & Partner ist die klassische Werbeagentur innerhalb der Heye Group, die wiederum zum internationalen Agenturnetzwerk DDB gehört.
Werberat verschärft Regeln für Alkoholwerbung
Alkoholwirtschaft, Handel, Agenturen und Medien haben die freiwilligen Verhaltensregeln des Deutschen Werberats für Alkoholwerbung erweitert. Damit gehe man einen großen Schritt auf die Kritiker der Werbeselbstkontrolle zu, so der Werberat. Die Regeln zielen vornehmlich auf den Schutz von Kindern und Jugendlichen ab: Sie sollen nicht zum Alkoholkonsum aufgefordert werden, zudem soll keine Alkoholwerbung in Medien erscheinen, deren redaktioneller Teil sich mehrheitlich an Kinder oder Jugendliche richtet. Werbung für alkoholische Getränke soll außerdem nicht den Anschein erwecken, dass Alkohol Krankheiten oder psychosoziale Konflikte lösen oder mindern oder die körperliche Leistungsfähigkeit steigern könnte. Auch Trikot-Werbung und Sponsoring sollen unterbleiben, wenn die Sportereignisse im direkten Zusammenhang mit Kindern und Jugendlichen stehen, Alkoholkonsumenten in der Werbung müssen eindeutig junge Erwachsene sein. Die Bewerbung von so genannten "Flat-Rate-Partys" ist zwar nicht direkt verboten, soll aber nicht erkennbar auf verantwortungslosen Konsum abzielen. Die erweiterten Regeln gelten ab dem 1. April. Bei Verstößen können sich Institutionen und Bürger beim Werberat beschweren. Die Beteiligten wollen mit den verschärften Regeln einer staatlichen Beschränkung der Alkoholwerbung vorgreifen, wie es sie für die Tabakwerbung bereits gibt. Kritiker der freiwilligen Selbstkontrolle, wie die Drogenbeauftragte der Bundesregierung, Sabine Bätzing, verlangen jedoch weitreichendere Beschränkungen. Bätzing schlug bei einer Fachtagung im September 2008 u.a. vor, Alkoholwerbung im TV nur noch nach 20 Uhr zu zeigen (kress.de vom 25. September 2008). Medien, Handel und Werber hatten zuvor bereits in Positionspapieren gegen Werbeverbote protestiert (kress.de vom 15. September 2008).
BBDO-Studie: Rabattschlachten zerstören Markenwerte
Die Austauschbarkeit von Marken hat zugenommen: Zwei Drittel der deutschen Konsumenten erkennen keine wesentlichen Unterschiede zwischen Marken. Das ergab die Studie "Brand Parity" von BBDO Consulting, für die über 1.000 Konsumenten befragt wurden. Die höchste Austauschbarkeit weisen Benzin, Vollwaschmittel und Molkereiprodukte auf. Die größte Steigerung an Austauschbarkeit gegenüber der Studie von 2004 müssen Pharma-Marken (+ 10%) und Personal Computer (+ 9%) hinnehmen. Am besten zu unterscheiden sind Auto-, Mode- und Parfummarken. Allerdings hat auch hier die Austauschbarkeit zugenommen. Verantwortlich für die Markenmisere ist laut BBDO ein Mangel an eigenständigen, differenzierenden Markenkonzepten. Klischees und Rabattschlachten würden Markenwerte nachhaltig vernichten. Dabei käme starken Marken besonders in Krisenzeiten eine hohe Orientierungsfunktion zu. "Gerade vor dem Hintergrund der Wirtschaftskrise und verringerter Zahlungsbereitschaft gilt es, mit einem differenzierten Markenversprechen, das konsequent und ein einheitlich umgesetzt wird, eine nachhaltige Markenpräferenz zu schaffen", so Björn Sander, Managing Partner BBDO Consulting.
SevenOne Media sponsort Effie-Awards
SevenOne Media ist neuer Hauptsponsor der "Effie Gala 2009" des Gesamtverbands Kommunikationsagenturen (GWA). Das bestätigte die Vermarktungseinheit von ProSiebenSat.1 gegenüber kress. Bisheriger Sponsor des Effizienzwettbewerbs Effie war der Verband Deutscher Zeitschriftenverleger (VDZ). Nach der Fusion mit SevenOne Interactive will SevenOne Media verstärkt auf Kreativagenturen zugehen. Neben den Effie-Awards sponsort der Vermarkter auch die Online-Marketing-Messe dmexco. Die diesjährige "Effie Gala" findet am 9. Oktober in Berlin statt.
Spotschau: Dirigieren per Fernbedienung
Das ist interaktives Fernsehen: Per Fernbedienung wird in diesem TV-Spot ein klassischer Chor nach Belieben verstärkt und durch die Gegend gerückt - und der Dirigent zur Verzweiflung gebracht. So realistisch klingen Loewe-Fernseher, so die Werbebotschaft. Die lustige Idee stammt von Scholz & Friends, Berlin. Die Musik ist übrigens aus Verdis "Nabucco". Selbst reinhören in unserer Spotschau!
mehr...Steffen Klusmann Financial Times Deutschland GmbH & Co. KG, Hamburg (*1966) Wolf-Dieter Roth - Freiberuflich tätig -, Buchloe (*1963) Meik Schneider-Moosherr Diverse, Köln (*1973) Dr. Gunnar Bender E-Plus Mobilfunk GmbH & Co. KG , Berlin (*1971) Dr. Hermann Rudolph Verlag Der Tagesspiegel GmbH, Berlin (*1939) Dr. Wigan Salazar Publicis Consultants Deutschland, Berlin (*1971) Joachim Fritz-Vannahme Zeitverlag Gerd Bucerius GmbH & Co. KG, Hamburg (*1955) Peter Brinkmann TV + Print, Berlin (*1945) Gerd Koslowski Arcandor AG, Essen (*1967) Max Boeddeker Egmont Ehapa Verlag, Berlin (*1963) Gaby Brunke Heinrich Bauer Verlag KG, HAMBURG (*1959) Thomas Kollner Deutsche Telekom AG, Bonn (*1973) Dagmar Henning Verlagsgruppe Deutscher Fachverlag, Frankfurt am Main (*1961) Friederike Klemm Verlag Georg D. W. Callwey GmbH & Co.KG, München (*1971) Hans-Dieter Ulm MDR Fernsehen, Leipzig (*1961) Beatrice Thomas-Meyer Vereinigte Fachverlage GmbH, Mainz (*1958) Ulla Strauss LeserAuskunft GmbH, Karlsruhe (*1966) Romina Neu neu pr.kommunikation, Köln (*1970) Grischa Schüring inity GmbH, Düsseldorf (*1973) Werner Oehl Consultant für integrierte Kommunikation, Aidlingen (*1945) Johannes F. Woll Schweizer Degen, München (*1970) Tilo Heinrici PLAZAMEDIA tv & filmproduktion, Ismaning (*1968) Falk Steins Verlagsgruppe Chmielorz (ACM), Wiesbaden (*1967) Gerold Hahn HPR Kommunikationsmanagement, Bad Homburg (*1945) Carmen-Maria Rathgeb Navigation Managementberatung, Sörgenloch (*1964) Frank Voß , (*1965) Martin J. Riecken Deutsche Lufthansa AG, East Meadow (*1966) Stefanie Kossner ZF Friedrichshafen AG, Friedrichshafen (*1978) Dr. Annette Schüren Schüren Verlag GmbH, Marburg (*1956) Marc Todesco idee!-Werbung, Bobenheim-Roxheim (*1972) Dirk Ludwig Der Ludwig, Schlüchtern (*1974) Jochen Talmeier sportive communication, Frechen bei Köln (*1968) Bernhard Lauenstein Bernhard Lauenstein, Salzhausen (*1943)
Markus Lanz ZDF - Zweites Deutsches Fernsehen, (*1969) Frank Patalong SPIEGEL online GmbH, Hamburg (*1963) Matthias Fuchs FOCUS TV Produktions GmbH, München (*1968) Joachim Eckert Matthaes Verlag / Verlagsgruppe Deutscher Fachverlag, Stuttgart (*1969) Oliver Reichenberg Haymarket Media GmbH - kress, Hamburg (*1968) Anke Zimmer-Helfrich C.H. Beck, München (*1962) Sabine Ratzer GWV Fachverlage GmbH, Wiesbaden (*1967) Patrick Schnoor United Internet AG - Bereich Portal (WEB.DE, GMX), Karlsruhe (*1970) Werner Möhring Hit-Radio Antenne, Hannover (*1958) Anja Stefanie Coates CROSSCONNECTED, München (*1959) Alexander Feig THEO FEIG, Berlin (*1973) Christian Brans-Schreckeneder WDR Westdeutscher Rundfunk- Fernsehen, Duisburg (*1975) Dr. Gerhard Spörl Spiegel-Verlag Rudolf Augstein GmbH & Co.KG Washington, Hamburg. (*1950) Stephan Temp , Köln (*1959) Ralf Rehmet Design & Siebdruck Freudenberg, Dresden (*1969) Arne Hofhansl , Hamburg (*1971) Christoph Schommer Bonifatiuswerk der deutschen Katholiken, Paderborn (*1968) Sven Müller account-planning.com, Stuttgart (*1970) Josef Thaler sternthaler communications, München (*1958) Ulrike Reiche Universal McCann Communications Group Frankfurt, Frankfurt (*1972) Michael Merz PSM, Koblenz (*1972) Wilhelm Nöldeke Wilhelm Nöldeke Medienberatung, (*1970) Joerg W. Baur REGIO-PRESS-MEDIEN, Düsseldorf ( Wien / Berlin) (*1970) Fabian Sax Jung von Matt/Spree GmbH, Berlin (*1977) Gerd-R. Schmidtke Lufthansa Systems AS GmbH, Norderstedt (*1952) Frank Ebisch Zentralverband Sanitär Heizung Klima, St. Augustin (*1961) Peter Döring PAGES Media, Prutting (*1980) Joachim Dreher phronesis PR, Augsburg (*1974)
Goldstar TV: Pilcher auf Polnisch
Zum zehnjährigen Jubiläum seines kleinen Pay-TV-Reichs verschafft sich Gottfried Zmeck frisches Geld und plant Expansionen – nicht nur in Osteuropa. mehr ...
Bauer Media group/Grosso: Alarmiert bis in die Spitzen
Laut einem Bericht will Bauer sich gegen Geld aus zwei Grosso-Gebieten in Norddeutschland zurückziehen. Das bringt andere Verlage in Wallung. mehr ...
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