14.08.2009  12:00

Michaela Mielke verlässt "Jolie".

Abschied nach sechs Jahren:

 

Michaela Mielke verlässt "Jolie"

Michaela MielkeGründungschefredakteurin Michaela Mielke (Foto) hat sich entschieden, die Frauenzeitschrift "Jolie" zu verlassen. Dies hat sie ihrer Mannschaft am Donnerstag Abend mitgeteilt. "Sechs Jahre 'Jolie' waren für mich eine wahnsinnig schöne Zeit", so Mielke auf kress-Nachfrage. "Aber jetzt freue ich mich auf interessante neue Herausforderungen." Welche das sein werden, stehe noch nicht fest. Der Abgang kommt kurz nach dem Verkauf der Münchner Springer-Zeitschriften an den OZ-Verlag (kress.de vom 14. Juli 2009). Der Eigentümerwechsel sei jedoch nicht ihr Beweggrund gewesen, so Mielke, sondern nur äußerer Anstoß für eine persönliche Neuorientierung. Wer Mielkes Nachfolge an der "Jolie"-Spitze übernehmen soll - umblättern!

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13.08.2009  12:00

G+J veröffentlicht Details zu "Business Punk".

Gruner+Jahr bringt Details zu "Business Punk":

 

Heft für die "Generation Xing"

Business PunkDas ging schnell. Kaum berichtete kress am vergangenen Freitag über den geplanten Start des Wirtschaftsmagazins "Business Punk" (kress.de vom 7. August 2009), da rückt das Hamburger Verlagshaus mit Details zum Heft raus, um Anzeigenkunden zu gewinnen. Die Eckdaten in Kürze: 6 Euro soll das 156 Seiten starke Heft kosten. Gedruckt werden 100.000 Exemplare. Erscheinungstermin ist der 15. Oktober. Eine Anzeigenseite kostet 9.000 Euro. Angesprochen fühlen soll sich die "Leistungselite der Generation Xing". Übersetzt heißt das: ca. 1,8 Mio Männer zwischen 25 und 39 Jahren, "die mindestens einen Fachhochschulabschluss haben und voll berufstätig sind". Was das soll und warum man unwillkürlich an die 80er denken muss - umblättern!

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13.08.2009  12:00

Nix mehr "Kostenlos-Kultur": Döpfner will Geld für iPhone-Apps.

Nix mehr "Kostenlos-Kultur":

Döpfner will Geld für iPhone-Apps

Mathias DöpfnerSpringer-Chef Mathias Döpfner (Foto) will der "Kostenlos-Kultur" im Internet an den Kragen. Als möglichen Ausweg aus der Misere hat er das Geschäft mit Mobile-Inhalten ausgemacht. Künftig will er für die iPhone-Apps von welt.mobil, bild.mobil und computerbild.de Geld sehen, verriet er in einem Interview mit der "FAZ", das am Freitag erscheint. Im Herbst wolle das Verlagshaus damit auf den Markt. Für die Internetauftritte von Regionalzeitungen, wie "Hamburger Abendblatt" oder "Berliner Morgenpost", plant Döpfner so genannte Freemium-Modelle: allgemeine Nachrichten gratis, Premiuminhalte gegen Bezahlung. "Die Leser haben über Jahrhunderte bewiesen, dass sie bereit sind, für wirklich attraktive Inhalte Geld zu bezahlen. Qualität, geistige Wertschöpfung haben ihren Preis. Warum soll das in der digitalen Welt plötzlich anders sein?", so Döpfner zur "FAZ". Döpfner positioniert sich damit als deutsche Ausgabe von Rupert Murdoch, der jüngst eine Bezahlschranke bei den Netzauftritten seiner Zeitungen angekündigt hatte. Für welche Inhalte die Leser künftig möglicherweise bezahlen müssen - umblättern!xxxx

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14.08.2009  12:00

Andrea Richartz wird Chefredakteurin von "Viel Spaß", "Freizeit Aktuell" und "Freizeit Magazin" ab.

"Viel Spaß" & Co.:

 

Richartz löst Sammet auf Chefsessel ab

Wechsel an der Redaktionsspitze von "Viel Spaß", "Freizeit Aktuell" und "Freizeit Magazin": Andrea Richartz (Foto), 45, wird Chefredakteurin der drei Titel der Stegenwaller Entertainment Group in Essen. Sie ist bereits seit 2002 stellvertretende Chefredakteurin der Magazine und folgt auf dem Chefsessel nun auf Siegfried Sammet, 49, der das Haus zum 31. August verlässt. Sammet gehe "aus persönlichen Gründen" und "auf eigenen Wunsch", so eine Burda-Sprecherin auf Anfrage zu kress. Die Stegenwaller Entertainment Group ist ein 50:50-Joint-Venture von Burda und Verlagsgruppe Stegenwaller. Mehr über die drei Titel erfahren Sie nach dem Umblättern!

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14.08.2009  12:00

Der kress-Quotencheck: Vox überrascht mit sexy Schottenrock.

Der kress-Quotencheck:

 

Vox überrascht mit sexy Schottenrock

Triumph für die Kerle in den knielangen Röcken: Ausgerechnet der 14 Jahre alte Schottland-Schinken "Braveheart" verschaffte Vox einen veritablen Primetime-Klopper. 1,66 Mio jüngere Fans ließen sich vom Schlachtengetümmel um Mel Gibson aus der Prä-Absturzära mitreißen, was zu einem sensationellen Marktanteil von 16,9% führte. Im direkten Vergleich ließ Vox den Schwestersender RTL alt aussehen, wo statt "Lasko – Die Faust Gottes" jetzt wieder der Klassiker "Alarm für Cobra 11" läuft (1,56 Mio junge Zuschauer, Marktanteil: 15,5%). Sat.1 hatte dagegen ebenfalls auf einen Spielfilm gesetzt, sich nur leicht im Titel geirrt: Die Komödie "Freaky Friday" kam am Donnerstag mit 1,60 Mio Werberelevanten auf einen tollen Schnitt von 15,2%. Keine allzu berauschende Wiedersehensfreude kam dagegen auf ProSieben auf: Für den Zusammenschnitt alter "Popstars"-Folgen interessierten sich zur besten Sendezeit nur 980.000 Jüngere, was in einem mauen Marktanteil von 10,8% resultierte. Alle Details und die aktuellen Tagesmarktanteile gibt's hier.

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14.08.2009  12:00

"BamS" führt "Familien-Produkte" ein.

"BamS" führt "Familien-Produkte" ein

"Bild am Sonntag" ("BamS") bringt ab sofort sogenannte "Familien-Produkte" heraus, ähnlich der "Volksprodukte" der "Bild"-Zeitung. Die Produkte sollten laut Axel Springers Vermarkter Axel Springer Media Impact massenmarktfähig sein, über ein attraktives Preis-/Leistungsverhältnis verfügen und einen Nutzen für Mehrpersonenhaushalte darstellen. Das mögliche Spektrum erstreckt sich von Nahrungsmitteln und Hygieneprodukten über Finanzdienstleistungen bis hin zu Elektronik und Urlauben sowie Eintrittskarten. Axel Springer Media Impact bewirbt das Produkt in der gedruckten "BamS" und auf "Bild.de". Erster Partner ist der Computerhersteller Dell, der in dieser Woche zusammen mit der Sonntagszeitung ein Notebook auf den Markt bringt. Hintergrund: Die Marktforschung habe gezeigt, dass "BamS"-Leser vorwiegend in Mehrpersonenhaushalten lebten und Sonntag zudem der Tag sei, an dem Kaufentscheidungen getroffen würden.

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13.08.2009  12:00

"Lux": "SZ" bekommt Supplement über "intelligente Energie".

"Lux": "SZ" bekommt Supplement über "intelligente Energie"

luxDer "Süddeutschen Zeitung" liegt am 12. Oktober erstmals das Supplement "Lux - Das Magazin für intelligente Energie" bei. Das Heft wird von der Süddeutscher Verlag onpact GmbH produziert, einer 100%-igen Tochter des Süddeutschen Verlags. Das Magazin widmet sich auf mindestens 48 Seiten neuen Energiekonzepten, wegweisenden Techniken, effizienten Geräten und ihrer Finanzierung sowie ethischen Geldanlagen. Zielgruppe sind Planer, Meinungsbildner und Entscheidungsträger in Unternehmen, Forschung und Politik. "Lux" wird der nationalen Gesamtauflage der "SZ" beigelegt - das macht rund 460.000 Exemplare. Für 2009 ist eine weitere Ausgabe geplant, die am 22. Dezember erscheinen soll. Anzeigenkontakt: Peter Schmandt, Tel: 089-2183-7272, E-Mail: peter.schmandt@sv-onpact.de.

 

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14.08.2009  12:00

kress und die "Süddeutsche Zeitung" verlosen "Golf".

kress und die "Süddeutsche Zeitung" verlosen "Golf"

kress und die "Süddeutsche Zeitung" verlosen drei Exemplare von "Golf", einem Buch, das Gerald Kleffmann und Thomas Lötz über ihren Lieblingssport geschrieben haben. 240 Seiten widmen sich den Anfängen, frühen Helden, allgemeinen Regeln, Rekorden (auf dem Grün und auf den Konten), Turnieren, Flugbahnen der Bälle und Golf-Filmen. Die Autoren: Kleffmann ist seit 2002 Sportredakteur der "Süddeutschen Zeitung" in München. Lötz ist ehemaliger Chefredakteur des Golfmagazins "Plock!" und Berater für das Golf-Special des "Stern". Sie interessieren sich für Golf in Popsongs, alle Weltranglistenersten und die längsten Drives der Menschheitsgeschichte? Dann sollten sie bei unserer Verlosung teilnehmen! Folgende Gewinnfrage gilt es zu beantworten: Warum verfügt ein Turnierplatz über 18 Bahnen und nicht über 17 oder 19? Antwort bitte bis 21. August 2009 hier einlochen. Im Handel kostet "Golf" 19,90 Euro. Das noble Stück kommt im exklusiven Schuber daher. Das "Duden-Medienpaket" haben gewonnen: Konrad Kopper, Uta Roseano und Christian Häckl. Sie wussten, dass der "Einheitsduden" der erste Duden im wiedervereinigten Deutschland war.

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tv & radio

14.08.2009  12:00

Telekom-IPTV ab Ende September ohne Sky.

Telekom-IPTV ab Ende September ohne Sky

Der Pay-TV-Sender Sky (vormals Premiere) speist ab 25. September seine Kanäle nicht länger in das IPTV-Angebot T-Home Entertain der Deutschen Telekom ein. Ein Sky-Sprecher bestätigte dies gegenüber kress. Sky wollte schon Anfang Juli der Telekom keine Inhalte mehr für ihr IPTV liefern und sprach dafür eine außerordentliche Kündigung aus (kress.de vom 10. Juli 2009). Die Telekom erwirkte daraufhin vor dem Landgericht Hamburg eine einstweilige Verfügung dagegen, gegen die Sky jetzt Widerspruch einlegte. Was passiert, wenn das Gericht den Widerspruch abweisen sollte, wollte Sky nicht kommentieren: Man spreche nicht über Eventualitäten. Grund für die Kündigung sei, so Sky gegenüber kress, das "geschäftsschädigende Verhalten des Telekom-Marketings ", und nicht das Fußball-Konkurrenzangebot "Liga Total". So warb die Telekom mit dem Spruch "Liebe Premiere-Kunden, gehen Sie bloß nicht in die Verlängerung!" (Foto).

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14.08.2009  12:00

9Live scheitert im Eilverfahren gegen Gewinnspielsatzung.

9Live scheitert im Eilverfahren gegen Gewinnspielsatzung

9Live9Live ist mit einer Normenkontrolle der Gewinnspielsatzung gescheitert, die Anfang März in Kraft getreten ist. Der Bayerische Gerichtshof wies die Klage im Eilverfahren ab. 9Live hatte gefordert, einzelne Bestimmungen der Satzung außer Kraft zu setzen, bis im Hauptverfahren die endgültige Gesetzmäßigkeit des Regelwerks geklärt sei. 9Live verzeichne seit der Umsetzung der Gewinnspielsatzung einen starken Rückgang der Zuschauerbeteiligung, so der Sender. 9Live-Chef Ralf Bartoleit will die rechtlichen Bestimmungen wie das Mindestalter "selbstverständlich" weiter einhalten - aber: "Was nicht sein kann, ist, dass wir inhaltlich bis an den Rand des Vertretbaren reglementiert werden, z.B. Erstgewinnern keine doppelten Gewinnchancen einräumen dürfen... Die Gewinnspielsatzung darf keine Bedrohung für unser Geschäftsmodell sein." Trotz Niederlage im Eilverfahren sieht sich Bartoleit in seinem Argwohn gegenüber der Satzung bestätigt: Das Gericht habe eingeräumt, dass es noch ungeklärte Rechtsfragen gebe, die im Hauptverfahren eingehend geprüft werden müssen. Eine Entscheidung wird im Herbst erwartet. 9Live gehört zu ProSiebenSat.1. Hintergrund: Die Kommission für Zulassung und Aufsicht (ZAK) der Landesmedienanstalten hatte die Gewinnspielsatzung im Oktober 2008 auf den Weg gebracht, um die Verbraucher vor Abzocke zu schützen (kress.de vom 7. Oktober 2008). Das gesamte Regelwerk gibt's unter www.alm.de zur Ansicht.

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14.08.2009  12:00

Nebentätigkeiten: HR fordert Börsenreporter auf, sich zu entscheiden.

Nebentätigkeiten: HR fordert Börsenreporter auf, sich zu entscheiden

ARD BörseNichts als Ärger mit den Nebentätigkeiten: Lothar Gries, 51, Mitarbeiter bei ARD-Börsenredaktion und gleichzeitig Pressesprecher der Schutzgemeinschaft Kapitalanleger (SdK), ist vom Hessischen Rundfunk (HR) aufgefordert worden, sich für eine der beiden Tätigkeiten zu entscheiden. Ein HR-Sprecher bestätigte gegenüber kress einen entsprechenden "manager magazin"-Bericht. Dem für die Börsenredaktion zuständigen HR sei Gries' Nebentätigkeit als Anlegerschützer erst kürzlich bekannt geworden. Gries hat bis zur nächsten Woche Zeit, sich für einen der beiden Jobs zu entscheiden. Er ist seit Juni 2007 als freier Mitarbeiter bei börse.ARD.de, im selben Jahr fing er auch bei der SdK an. Hintergrund: Die Diskussion um Nebentätigkeiten der Mitarbeiter der Öffentlich-Rechtlichen hatte der Fall des "Tagesthemen"-Moderators Tom Buhrow angestoßen (kress.de vom 20. Juni 2009).  ZDF-Intendant Markus Schächter hat unterdessen angekündigt, seinen Moderatoren in Sachen Nebenjobs genauer auf die Finger zu gucken (kress.de vom 26. Juni 2009 ), und RBB-Intendantin Dagmar Reim will es ebenso halten (kress.de vom 10. Juli 2009).

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14.08.2009  12:00

VDZ zu Telemedienkonzepten der ARD: "Mehr des bereits Vorhandenen".

VDZ kritisiert Online-Projekte der ARD

Der Verband Deutscher Zeitschriftenverleger (VDZ) hat sich im Rahmen des Drei-Stufen-Tests der ARD zu Wort gemeldet: Die Kritik des VDZ bezieht sich auf die für die Verbandsmitglieder relevanten überregionalen Angebote der ARD sowie der Landesrundfunkanstalten. Seine Kritikpunkte illustriert der VDZ mit Beispielen privater und gebührenfinanzierter Online-Presse. So will der Branchenverband zeigen, dass die öffentlich-rechtlichen Angebote dem bestehenden Markt nichts Neues hinzufügen, sondern "nur mehr des bereits in ausreichendem Maße Vorhandenen" darstellen, und zudem bestimmte Angebotsbestandteile presseähnlich ausgestaltet sind - entgegen der Behauptung der ARD. Hintergrund: Bis zum 29. Juli 2009 hatten Dritte Gelegenheit, sich zu den Online-Angeboten der ARD zu äußern, zu den Telemedienkonzepten des ZDF können Dritte noch bis zum 24. August 2009 ihre Meinung kundtun ( kress.de vom 2. Juni 2009). Auch hier will der VDZ Stellung nehmen.

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14.08.2009  12:00

RTL überlässt den Nachmittag der erfundenen Realität.

RTL überlässt den Nachmittag der erfundenen Realität

Bei RTL rückt die Doku-Soap "Mitten im Leben" ab 31. August auf den 14:00-Uhr-Sendeplatz vor, den bisher "Die Oliver Geissen Show" belegte. Statt der Doppelfolge "Mitten im Leben" sendet RTL um 15:00 Uhr "Verdachtsfälle" und um 16:00 Uhr "Familien im Brennpunkt". Bei beiden Sendungen handelt es sich um Scripted Reality, also um Dokus mit Drehbuch. In "Verdachtsfälle" geht es um Familien, in denen ein Angehöriger einer Straftat verdächtigt wird. die Sendung "Familien im Brennpunkt" zeigt Scheidungsdramen, Sorgerechtsstreitigkeiten, Probleme bei der Anerkennung der Vaterschaft oder Probleme mit Ämtern und Behörden.

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13.08.2009  12:00

Madeleine Wehle moderiert "Sachsen-Anhalt heute" im MDR.

Madeleine Wehle moderiert "Sachsen-Anhalt heute" im MDR

Madeleine Wehle, Foto: MDR/Andreas LanderMadeleine Wehle (Foto), 41, moderiert ab Montag. 17. August das Regionalmagazin "Sachsen-Anhalt heute" im MDR (19 bis 19:30 Uhr). Sie führt bis Sonntag durch die Sendung, danach wechselt sie sich mit Susi Brandt, Anja Petzold und Andreas Mann ab. Wehle begann ihre TV-Karriere beim MDR und moderierte die Sendungen "SachsenSpiegel", "Unterwegs in Sachsen" und "Riverboat". Zudem machte sie beim ORB das "Abendjournal" und "Fernsehbekanntschaften". Beim NDR präsentierte sie lange die "Aktuelle Schaubude". Heute gehört sie außerdem zum Moderatoren-Team von "Zibb" im RBB

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13.08.2009  12:00

Christine Westermann bekommt Büchersendung im WDR.

Christine Westermann bekommt Büchersendung im WDR

WDRChristine Westermann, bekannt als "Zimmer frei!"-Moderatorin, bekommt eine eigene Büchersendung im WDR. Eine Sendersprecherin bestätigte gegenüber der Nachrichtenagentur ddp einen entsprechenden Bericht von "Buchmarkt.de". Einen konkreten Termin gebe es jedoch nicht, der Start sei für Herbst 2009 geplant. "Buchmarkt.de" hatte als Ausstrahlungstermin den 6. Oktober um 22:30 Uhr genannt. Werner Köhler, Schriftsteller und Leiter des Literaturfestivals lit.Cologne soll mit Westermann durch die Sendung führen. Hintergrund: lit.Cologne betreibt die Website "litcolony.de", auf der Elke Heidenreich ihre Bücher-Sendung "Lesen!" präsentiert, nachdem sich das ZDF von ihr getrennt hat (kress.de vom 28. November 2008).

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14.08.2009  12:00

Die Opposition zu Gast in RTs Townhall.

Die Opposition zu Gast in RTLs Townhall

Auch bei RTL stehen sich die Spitzenkandidaten der Oppositionsparteien gegenüber, allerdings in dem bei den Kölnern so beliebten Townhall-Format. Am Sonntag, 20. September, stellen sich Guido Westerwelle (FDP), Renate Künast (Grüne) und Gregor Gysi (Die Linke) um 21:50 Uhr den Fragen des Studiopublikums. Die 70-minütige Livesendung mit dem sperrigen Titel "Zuschauer fragen - Guido Westerwelle, Renate Künast und Gregor Gysi antworten" wird live aus dem RTL-Hauptstadtstudio übertragen. Maria Gresz ("Spiegel TV") und RTL-Chefredakteur Peter Kloeppel moderieren dieses dritte von RTL und "Spiegel TV" gemeinsam produzierte Townhall Meeting. Bereits am 17. Mai war Bundeskanzlerin Angela Merkel in der Townhall zu Gast, am Sonntag, 16. August um 22:05 Uhr folgt SPD-Kanzlerkandidat Frank-Walter Steinmeier. Im ZDF treffen sich Künast, Gysi und Westerwelle schon am 10. September im "TV-Triell" (kress.de vom 11. August 2009).

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14.08.2009  12:00

"Kommission zur Kanzlerdebatte" beurteilt TV-Duell

"Kommission zur Kanzlerdebatte" beurteilt TV-Duell

Wer nach dem TV-Duell zwischen Kanzlerin Angela Merkel und Herausforderer Frank-Walter Steinmeier am 13. September keine eigene Meinung hat, kann sich von einer Gruppe Wissenschaftlern und Publizisten im Deutschlandfunk inspirieren lassen (kress.de vom 11. August 2009). Zu der "Kommission zur Kanzlerdebatte", deren Vorbild die US-amerikanische "Commission on Presidential Debates" ist, gehören in diesem Jahr Giovanni di Lorenzo ("Die Zeit"), Susan Neiman (Leiterin des Einstein Forums), Thomas Schmid ("Die Welt"), Nils Minkmar ("FAZ") und Lutz Hachmeister (Direktor des Instituts für Medien- und Kommunikationspolitik, IfM). Moderator der Veranstaltung ist Deutschlandfunk-Chefredakteur Stephan Detjen. Wie schon 2002 und 2005 überträgt der Deutschlandfunk die Debatte live. Die Federführung bei der Veranstaltung hat das IfM.

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digital

14.08.2009  12:00

Studie: Lieber keine Inhalte als kostenpflichtige.

Internet-Studie: Lieber keine Inhalte als kostenpflichtige

Weniger als 5% der Internet-Nutzer in Europa haben bislang für Internet-Inhalte den Geldbeutel geöffnet. Bei den 16- bis 24-Jährigen liegt der Anteil der Nutzer, die für Inhalte Geld ausgaben, rund doppelt so hoch, also bei 10%. Dies geht aus dem aktuellen "Europe's Digital Competitiveness Report " der Europäischen Kommission hervor. Von den Nutzern, die bisher für Inhalte nicht bezahlt haben, gaben 50% an, dass nichts ihre Meinung ändern könne. 30% würden sich durch niedrigere Preise umstimmen lassen, jeweils 15 bis 20% durch Verbesserungen wie größere Auswahl und/oder Qualität, einfachere Bezahlung oder großzügigere Nutzungsrechte. Der Wegfall frei verfügbarer Inhalte würde nur rund 20% in die Arme der kostenpflichtigen Angebote treiben. Bei diesen Antworten stimmten die 16- bis 24-Jährigen mit den sonstigen Altersgruppen überein. Der niedrige Prozentsatz derer, die sich bei Wegfall kostenloser Alternativen zum Bezahlen entscheiden würden, stelle auch die Argumentation der Medienbranche in Frage - diese laute, dass die Verbraucher unter fehlenden professionellen Inhalten leiden würden, wenn man an der Praxis des illegalen Kopierens nichts ändere, heißt es in der Studie. Hintergrund: Im Mai läutete Rupert Murdoch mit den Worten "Bezahlinhalte im Netz sind möglich" die aktuelle Debatte ein (kress.de vom 7. Mai 2009). Viele Kollegen pflichteten ihm bei, zuletzt Springer-Chef Mathias Döpfner (kress.de vom 13. August 2009).

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14.08.2009  12:00

"Liga total": Nur noch Konferenz auf dem iPhone.

"Liga total": Nur noch Konferenz auf dem iPhone

Der Holper-Start des Bundesliga-Angebots "Liga total" auf dem iPhone hat Folgen: Die Deutsche Telekom wird am zweiten Bundesliga-Spieltag die parallel laufenden Partien nicht einzeln, sondern nur in der Live-Konferenzschaltung auf dem iPhone zeigen - dies berichtet das "Handelsblatt" unter Berufung auf einen Telekom-Sprecher. Das späte Samstagsspiel sowie die Sonntagsspiele will die Telekom komplett aufs iPhone streamen. Hintergrund: Mehrere Zehntausend User sahen am vergangenen Wochenende zum Bundesliga-Start nicht wie erhofft die "Liga total"-Übertragung, sondern die Einblendung "Es ist ein Fehler aufgetreten. Bitte versuchen sie es erneut." 300.000 Streams seien am Samstag problemlos ausgeliefert worden, heißt es bei der Telekom. Immerhin. Bis kommenden Samstag sollen rund 200.000 iPhone-Nutzer die passende "App" heruntergeladen haben, die zum mobilen Fernsehen befähigt. "Liga total" wird von der Constantin Sport Medien betrieben, einer Tochter der Constantin Medien, und über "Entertain", das IPTV-Angebot der Telekom, sowie über weitere mobile Plattformen verbreitet.

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15.08.2009  12:00

Die Online-Etats der Woche: Scholz & Volkmer, AOL Advertising.

Die Online-Etats der Woche: Interactive Media angelt sich kicker.de

InteractiveMedia setzt künftig auf drei Spitzen: Neben t-online.de/sport und fussball.de betreut der Online-Vermarkter der Telekom ab 1. September auch das Fußballportal kicker.de - zuvor hielt der Quality Channel den Etat. Scholz & Volkmer konnte seine Arbeit für den Kunden Panasonic Europe ausweiten und ist jetzt digitale Leadagentur des Unternehmens. Nach Projektarbeiten im Mai ist die Agentur nun für alle europaweiten Online-Kampagnen zuständig sowie die Weiterentwicklung der Corporate Website. AOL Advertising (ehemals Plattform-A) hat zwei Vermarktungsetats ergattert: Ab sofort hat der Online-Vermarkter den Gaming-Portale-Anbieter IDG und Pangora, einen Technologie-Anbieter für Online-Marktplätze, im Portfolio.

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13.08.2009  12:00

"tvmovie.de" berichtet jetzt auch über Sport.

"tvmovie.de" berichtet jetzt auch über Sport

tvmovie.de Bauer erweitert den Online-Auftritt des Programmies "TV Movie" mit einem Sport-Ressort. Dort gibt's ab sofort aktuelle News, Spiel-Ergebnisse und Hintergrundberichte über sämtliche Sportarten. Dazu kommt ein Live-Ticker für die 1. und 2. Fußball-Bundesliga, Länderspiele sowie Champions League und Europa League. Sport-Artikel aus dem Print-Heft sollen online integriert werden, Quartettspiele und Wissenstests sollen für Unterhaltung sorgen. Durch eine Kooperation mit Heim:Spiel haben "tvmovie.de"-Nutzer zudem Zugriff auf Tabellenstände, Spielersteckbriefe usw. Erst kürzlich startete "tvmovie.de" eine entschlackte Mobile-Version (kress.de vom 6. August 2009).

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werbung & pr

15.08.2009  12:00

Die PR-Etats der Woche: achtung, AxiCom, Raike.

Die PR-Etats der Woche: S&F Agenda, achtung, Raike

s&fScholz & Friends Agenda entwickelt die Dachmarkenkampagne für die Stadt Magdeburg mit Schwerpunkt PR. Sie will die Hauptstadt von Sachsen-Anhalt als "Ottostadt" etabliert - angelehnt an die Stadtsöhne Kaiser Otto den Großen und Otto von Guericke, Erfinder der Vakuumtechnik. Die Agenturgruppe achtung hat in dieser Woche zwei Etats eingesackt: Sie übernimmt die PR für die Bremer E-Commerce-Agentur hmmh multimediahaus und für die High End Society, ein Verband für hochwertige Unterhaltungselektronik. Ebenfalls zwei Etats an Land ziehen konnte die Münchner Agentur AxiCom (Cohn & Wolfe) einheimsen: Sie hilft dem Marktforschungsunternehmen TPI bei der Positionierung in der Fach- und Businesspresse. Den Nahrungsmittelergänzungs-Hersteller Niedermeyer Pharma soll AxiCom einer breiten Öffentlichkeit bekannt machen. Eine Gaudi hat Rausch Communications & PR: Die Hamburger Agentur darf die Pressearbeit des Bundesverbands deutscher Diskotheken und Tanzbetriebe zum 50. Geburtstag der Disko in Deutschland schmeißen. east end communications hat sich einen Platz im Vattenfall-Agenturpool gesichert und kümmert sich ab sofort um die Sparte "Marketing/Kommunikation - personalgestützte Promotion", Lead-Agentur des Energiekonzerns ist McCann Erickson. Die oberbayerische Agentur Osterrieder Kommunikationskonzepte hilft Green Promotion dabei, ihre ökologischen Werbemittel an den Mann zu bringen. Und Raike Kommunikation konnte die Arbeit für den Kunden Columbia Hotels & Resorts von einem auf alle vier deutschen Hotels ausweiten.

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14.08.2009  12:00

Initiative holt sich Sabogal als weltweiten Managing Director.

Initiative holt sich Sabogal als weltweiten Managing Director

Mauricio Sabogal, 45, ist neuer weltweiter Managing Director von Interpublics Mediaagentur Initiative ("Mediaweek.co.uk"). Er berichtet in der neu geschaffenen Position an CEO Richard Beaven. Sabogal war seit 2002 Lateinamerika-Chef der Agentur OMD, die zu Omnicom gehört. Bei seinem neuen Arbeitgeber Interpublic übernimmt er zudem die Rolle des President of Mediabrands in Lateinamerika, zu der Agentur gehört auch Initiative. Jean-Christophe Petit, der bisher für diese Region zuständig war, wird Mitglied des Führungsteams für die Region Europa, Nahost und Afrika (EMEA). Janet Fitzpatrick übernimmt bei Initiative die ebenfalls neue Position des President Worldwide Clients. Die Leitung des Communication Planning, die bisher Fitzpatrick verantwortete, übernimmt die bisherige Direktorin Sarah Ivey. Zudem legt sich Initiative einen Chief Technology Catalyst zu, der unterstreichen soll, wie wichtig neue Technologien beim Marketing sind. Die Rolle übernimmt Karin Baatsch-Deboulet, bisher Director Worldwide Operations.

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14.08.2009  12:00

Spotschau: Bikini-Mädchen zitieren aus "Stars Wars".

Spotschau: Bikini-Models zitieren aus "Stars Wars" und "Big Lebowski"

Das Bademodenlabel 1690 Swimwear vertraut auf die Macht von YouTube, um auf seine jüngste Kollektion aufmerksam zu machen: Bikini-Modells zitieren in mehreren Viral-Spot aus Filmklassikern wie Star Wars, Pulp Fiction ...

...sowie "Big Lebowski". Können Sie sich auf die Film-Zitate konzentrieren - mal ehrlich?!

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