Online-Leser reagieren mit Kritik und Häme:
Springer lässt Bezahlschranke runter
"Lange glaubten die Verlage, Qualitätsjournalismus zum Nulltarif anbieten zu können. Doch längst ist klar, dass sie für Gratisangebote im Internet draufzahlen." Mit diesen Worten leitet Matthias Iken (Foto), Vize-Chef des "Hamburger Abendblatts", einen Text in eigener Sache auf der Website der Zeitung ein. Denn: Lokale und regionale Inhalte gibt es bei "Abendblatt" und der "Berliner Morgenpost" nur noch gegen Abo-Gebühr. 7,95 Euro kostet das "Hamburger Abendblatt" pro Monat, 4,95 die "Berliner Morgenpost". Abgerechnet wird pro Monat über Click&Buy. Print-Abonnenten haben weiterhin das gesamte Online-Angebot zur Verfügung. Die Premium-Abos beinhalten die Nutzung der Archive, die ebenfalls hinter Bezahlschranken gepackt werden. Kostenfrei bleiben Nachrichten aus den Ressorts Sport, Kultur und Service. Was das soll und was die teilweise empörten Leser dazu sagen - umblättern!
Schlappe für IQ Media:
IQ Media Marketing, der Vermarkter der Verlagsgruppe Handelsblatt (VHB), hat einen wichtigen Kunden verloren. Ringier Deutschland überträgt zum 1. Januar 2010 die Vermarktung seiner Magazine "Cicero" und "Monopol" an G+J Media Sales. Nach "abgeschlossener marktorientierter Neustrukturierung" stehe jetzt wie angekündigt der Ausbau des Mandantengeschäfts auf der Agenda, sagt Guido Modenbach (Foto), Geschäftsführer des G+J-Vermarkters. Warum der Kundenverlust für IQ Media besonders bitter ist, lesen Sie nach dem Umblättern.
Rasanter Aufstieg:
Stroehmann ist Alleinherrscherin bei AOL
Marianne Stroehmann (Foto), 37, ist ab sofort Geschäftsführerin von AOL Deutschland - zusätzlich zu ihren Aufgaben als Leiterin der Vermarktungssparte (ehemals Plattform-A). Das bestätigte das Unternehmen gegenüber kress. Stroehmann folgt in der neuen Position auf Andreas Demuth, der AOL zum 30. November verlassen hat. Erst im Februar 2009 hatte sie von Harald Fortmann die Führung des Advertising-Geschäfts in Deutschland übernommen (kress.de vom 13. Februar 2009).
Die Lernplattform Scoyo wird von Bertelsmann an den TV-Sender SuperRTL verkauft. Dies bestätigten Unternehmenssprecher von Scoyo und SuperRTL gegenüber kress. Über den Verkaufspreis wollten sich die Unternehmen nicht äußern. SuperRTL gehört über CLT-UFA zu 50% zum Bertelsmann-Reich. Die andere Hälfte gehört zum Disney-Konzern. Das Startup Scoyo, in das die Gütersloher ca. 20 Mio Euro investiert haben, entsprach in seiner Geschäftsentwicklung nicht den Erwartungen von Bertelsmann. Für SuperRTL sprechen "Synergieeffekte", die sich zu den eigenen Kinderangeboten in TV und im Internet - "Toggo.de" und "Toggolino" - herstellen ließen, so ein Sprecher. Es darf vermutet werden, dass nicht jeder der 50 Mitarbeiter in Hamburg auch tatsächlich bleiben darf.<
mehr...Chef Nummer zwei auf dem Absprung:
Elke Schneiderbanger verlässt radio NRW
Elke Schneiderbanger (Foto), seit 1996 Geschäftsführerin und Programmdirektorin bei radio NRW, verlässt zum 31. Dezember den Sender. Das hat sie am Montag den Mitarbeitern angekündigt. Übergangsweise übernimmt Udo Becker, Geschäftsführer des Zeitungsverlegerverbandes Nordrhein-Westfalen, am 1. Januar 2010 den Chefposten. Im ersten Halbjahr 2010 soll ein Nachfolger für Schneiderbanger gefunden sein, teilt der Sender mit. radio NRW versorgt die nordrhein-westfälischen Lokalradiosender mit einem Rahmenprogramm. Er ist der reichweitenstärkste deutsche Privatsender. Im Oktober 2007 hatte bereits Schneiderbangers Geschäftsführungs-Kollege Hartmut Gläsmann den Sender verlassen (kress.de vom 12. Oktober 2007). Seitdem hat sie die Geschäfte allein geführt.
Der kress-Quotencheck:
ProSieben-Bruce zeigt Sat.1 die Harke
Thrillermurks schlägt Schnulze: Mit exakt auf die jeweilige Zielgruppe zugeschnittener Hollywood-Importware machten sich die Schwestersender ProSieben und Sat.1 am Montagabend gegenseitig Konkurrenz. Als Sieger ging "Unbreakable – Unzerbrechlich" mit dem unverwüstlichen Bruce Willis aus dem Rennen: Für den ProSieben-Film entschieden sich 1,99 Mio 14- bis 49-Jährige, was dem Sender einen Ausnahmemarktanteil von 14,9% einbrachte. Die Romantikkomödie "Wedding Date" wollten auf Sat.1 1,66 Mio Werberelevante sehen, was sich mit 12,6% niederschlug. Der Tagessieg von "Bauer sucht Frau" auf RTL war da zu keiner Zeit in Gefahr: Die Dokusoap machte den Durchhänger aus der Vorwoche wieder weg und erwirtschaftete mit 3,55 Mio Jüngeren einen Schnitt von 25,8%. Warum kabel eins im falschen Film saß und immer noch niemand schwanger werden möchte, erfahren Sie nach dem Klick.
"Praxis pur" wildert im Revier der "Apotheken Umschau"
Mit dem neuen Apotheken-Blatt "Praxis Pur" startet der neue Verlag DR Medien im April 2010 einen Anlauf der omnipotenten "Apotheken Umschau" (Wort + Bild Verlag, über 9 Mio Auflage) Konkurrenz zu machen: Das Gratis-Heft soll über Apotheken und Arztpraxen vertrieben werden, die Startauflage beträgt 6,5 Mio Exemplare. Anders als "Apotheken Umschau" (kommt zwei Mal pro Monat) erscheint "Praxis Pur" alle zwei Monate. Das Heft soll 200 Seiten stark werden, eine Anzeigenseite 4c kostet 25.000 Euro und unterbietet damit den großen Wettbewerber. Thematisch will das "unterhaltende" Heft neben Gesundheitsthemen die Sparten "Familie & Wohnen" sowie "Auto & Technik" abdecken. Hinter DR Meden stecken die beiden Geschäftsführer René d'Ouvenou und Dieter Rasch, die für ihr Projekt die Bertelsmann-Druckerei Mohn Media ins Boot bekommen haben. Die Kooperation gehe über die "reine Druckleistung" hinaus. Zudem besteht eine Verbindung zum Bertelsmann-Sender RTL: Pro Ausgabe sollen 50.000 Euro der "Stiftung RTL - Wir helfen Kindern" zufließen, die Projekte werden redaktionell aufgegriffen. Ob und was RTL als Gegenleistung bietet - unklar. Hintergrund: Der Markt der Apotheken-Zeitschriften ist lukrativ aber eng, bisher schaffte es kaum ein Wettbewerber der "Apothken Umschau" am Zeug zu flicken. In eine ähnliche Kerbe schlägt u.a. die Zeitschrift "vive" der Apotheken-Gruppe Vivesco, die 14-täglich mit 160.000 Exemplaren am Markt ist.
Urteil: EPG-Betreiber müssen für Texte und Bilder zahlen
Das Oberlandesgericht Dresden hat in einem Streit zwischen dem EPG-Betreiber tvtv Media und der VG Media zugunsten der Verwertungsgesellschaft entschieden. Betreiber von elektronischen Programmführern (EPGs) müssen demnach für die Texte und Bilder zahlen, die ihnen die TV-Sender zur Verfügung gestellt haben. Das Programmbegleitmaterial sei urheberrechtlich geschützt. Die tvtv GmbH und andere Nutzer müssten nun umgehend Lizenzverträge mit der VG Media abschließen, so eine Pressemitteilung der Verwertungsgesellschaft. "Wir gehen davon aus, dass mit diesem rechtskräftigen Grundsatzurteil der jahrelange Streit mit den Verlagen und anderen EPGBetreibern beigelegt ist“, sagt Markus Runde, Geschäftsführer der VG Media. Eine weitere Auseinandersetzung zwischen ihr und dem Verband Deutscher Zeitschriftenverleger (VDZ) mit gleichem Streitgegenstand liegt zur Zeit dem Landgericht Köln zur Entscheidung vor, und die VG Media gibt sich zuversichtlich, erneut zu siegen. Sie vertritt die meisten privaten Sendeunternehmen in Deutschland, u.a. RTL, Sat.1 und ProSieben.
Tittel wird "Welt"-Kulturchef
Cornelius Tittel (Foto), 32, Chefredakteur der Kunst- und Kulturzeitschrift "Monopol" (Ringier), wird im kommenden Jahr Feuilletonchef der "Welt"-Gruppe (Axel Springer). Das berichtet die "Frankfurter Allgemeine Zeitung" (Dienstagsausgabe). Tittel tritt damit in die Fußstapfen von Eckhard Fuhr, seit neun Jahren Kultur-Chef der "Welt". Tittel hatte zuvor für die Berliner "tageszeitung" und die "Welt am Sonntag" gearbeitet und ist seit Anfang 2007 Chef von "Monopol" (kress.de vom 7. November 2006). Die Axel Springer AG wollte die Personalie auf Anfrage bisher nicht bestätigen. Offenbar, so ist hinter den Kulissen zu hören, war der bisherige Kulturchef Fuhr am Montag über seine Nachfolge noch nicht vollständig im Bilde.
SR-Wirtschaftsplan: Stellenabbau und Studio-Schließung
Der Saarländische Rundfunk (SR) rechnet für das kommende Jahr mit einem Fehlbetrag von 4,4 Mio Euro. In Anbetracht notwendiger Investitionen in die Produktionstechnik sowie Gebäude-Erneuerungen fehlen dem Sender im Finanzplan allerdings 10 Mio Euro. 2 Mio Euro bekommt der SR von der ARD im Rahmen des Rundfunkfinanzausgleichs. Schuld seien die Rahmenbedingungen, so der Sender. So rechnet der SR mit einem Rückgang der Gebührenerträge um 1,5 Mio Euro. Mittelfristig sei ein Absinken auf das Gebührenniveau des Jahres 2008 zu erwarten. Drum wird gespart: 2010 sollen 17 weitere Planstellen wegfallen. Damit kommt der SR auf 564 Stellen - Ziel sind 550 Stellen. Zudem wird der Sender ein Studio schließen und das bisherige Fernsehstudio 1 für Produktionen und Veranstaltungen mit Publikum aufrüsten. Das Fernsehstudio 3 sowie der "Hörfunk-B-Bau" müssten außerdem modernisiert werden.
Magic Flight Film: Rohde leitet neue Producers at Work-Film-Tochter
Die ProSiebenSat.1-Produktionstochter Producers at Work (PAW) will neben täglichen Serien weitere TV-Genres erschließen: Ab dem kommenden Jahr sollen im neuen Ableger Magic Flight Film große TV- und Film-Events entstehen. Als Geschäftsführer holt PAW teamWorx-Mann Christian Rohde (Foto) als Vorsitzenden und Franziska Buch, Professorin an der Filmakademie Baden-Württemberg an Bord. Kaufmännischer Geschäftsführer wird Gilbert Funke, der den Job bereits auch für PAW erledigt. Rohde hat u.a. das Helmut-Kohl-Biopic "Der Mann aus der Pfalz" (ZDF) verantwortet. Buch ist als Regisseurin und Drehbuchautorin für Kino- und TV-Filme (u.a. "Emil und die Detektive“, "Bibi Blocksberg") bekannt. PAW produziert bisher zumeist tägliche Serienformate, wie u.a. die Sat.1-Telenovela "Anna und die Liebe" und gehört gemeinschaftlich zu P7S1 und Geschäftsführer Christian Popp. P7S1 hat zudem mit Red Seven eine Produktionstochter für non-fiktionale Formate.
Bigge ist Vize-Chef bei "computerbild.de"
Christian Bigge (Foto), 42, ist ab sofort stellvertretender Chefredakteur von "computerbild.de". Bigge soll die Onlineseite redaktionell vorantreiben. Er berichtet an Falko Ossmann, Leiter New Media Auto, Computer und Sport. Bigge war seit 2006 Vize-Chef bei "Computer Bild Spiele". Seine Nachfolge übernimmt zunächst kommissarisch Axel Telzerow, Mitglied der Chefredaktion. Bigge war zuvor Chefredakteur und Objektleiter bei der Computec Media AG ("PC Action", "www.buffed.de", "PC Games"). "Computerbild.de" ist der gemeinsame Online-Auftritt von "Computer Bild", "Computer Bild Spiele" und "Auto Video Foto Bild".
Interactive Media: Rietdorf leitet Performance Marketing
Katja Rietdorf (Foto), 32, ist neue Leiterin Performance Marketing beim Online-Vermarkter Interactive Media (Deutsche Telekom). Sie war zuletzt Unit Director bei der Performance-Marketing-Agentur eprofessional. Rietdorf berichtet in ihrer neuen Position an Frank Bachér, Geschäftsführer Marketing & Sales bei Interactive Media. Zudem ist Veit Blomeier, 30, als Sales Manager Mobile bei dem Vermarkter eingestiegen. Er kommt von Vibrant Media, wo er als Online Sales Manager verschiedene Agenturen und Direktkunden betreute.
BVDW: Mobiles Internet wird immer günstiger
Die mobile Nutzung des Internet ist im Laufe des Jahres 2009 günstiger geworden: Monatsflatrates kosten um bis zu 24% weniger, bei Tagesflatrates sind es bis zu 20%. Das ergab eine Erhebung des Bundesverbands Digitale Wirtschaft (BVDW) in Kooperation mit "teltarif.de". Der günstigste Monatstarif liegt derzeit bei 14,99 Euro, für einen Tag zahlt man im besten Fall 1,99 Euro. Zudem setzten sich kurze Mindestlaufzeiten durch, so der BVDW. Der Verband geht davon aus, dass die Kosten im kommenden Jahr weiter sinken werden - Nutzer sollten also lieber kurze Vertragslaufzeiten wählen. "Das Mobile Internet wird durch eine Vielzahl interessanter Smartphones vorangetrieben und ist auf Grund der gesunkenen Preise in der Gesellschaft angekommen", sagt Martin Müller, Geschäftsführer bei "teltarif.de".
Niedersächischer Landtag: Twitter löst Tumulte aus
Die Kurznachrichtenplattform Twitter beweist einmal mehr ihre Sprengkraft: Wie die "Hannoversche Allgemeine" berichtet, platzte den Abgeordneten im Niedersächsischen Landtag wegen eines Tweets des Grünen-Politikers Helge Limburg (@Helge_Limburg) der Kragen. Während einer Diskussion um das Bleiberecht für Flüchtlinge hatte Limburg den CDU-Innenminister Uwe Schünemann via Twitter als "unerträglichen Hetzer" und "unverschämten Rechtsausleger" tituliert. FDP-Mann Christian Dürr trug den Tweet in einer ohnehin bereits hitzig geführten Haushaltsdebatte vor - und der Krach war da: Die CDU zeigten der Opposition "wutentbrannt" den Vogel und forderten "mit hochrotem Kopf" eine Entschuldigung - die Grünen lehnten ab. Ministerpräsident Christian Wulff ließ die Debatte unterbrechen, nur seine beschwichtigenden Worten hätten schlimmeres verhindert.
Video Game Awards: "Uncharted 2" ist das Spiel des Jahres
Am vergangenen Wochenende ist die größte Preisverleihung der Videospielindustrie über die Bühne gegangen - die Spike Video Game Awards 2009 (der US-Kabelsender Spike gehört zu MTV). Zum Spiel des Jahres wurde “Uncharted 2: Among Thieves” (Foto) gewählt. Das Action-Adventure von Naughty Dog heimste auch die Preise für den besten PlayStation-3-Titel und das Spiel mit der besten Grafik ein. Alle Gewinner gibt es hier. Während bei den Spike Video Game Awards die Spielergemeinde über die Spiele abstimmt, fließen in die Rangliste des Branchendienstes Metacritic die Bewertungen der internationalen Spielekritiker ein. Aber auch hier hat “Uncharted 2″ im Spieljahr 2009 mit einem Metascore von 96% die Nase vorn, “Call of Duty: Modern Warfare 2” (94%) und “Street Fighter IV” (94%) folgen auf den Plätzen. Als Plattform des Jahres kann sich den Metacritic-Bewertungen zufolge die PS3 feiern lassen: 10 Spiele des Sony-Spielgeräts sahnten Metascores von über 90% ein. Wie sich Xbox360, PC und Wii schlugen und welches Spiel DER Überflieger 2010 werden - lesen Sie bei bartlspielt.de. Hier finden sich auch frische Spieletrailer, die auf den Video Game Awards präsentiert wurden.
mehr...Übernahme: Creativteam kauft sich bei Feeling ein
Die Agentur Creativteam communications, Hannover, hat 51% der Anteile an der Hamburger Agentur Feeling erworben. Feeling will seine Position unter den inhabergeführten Agenturen in Deutschland verbessern. Geschäftsführer Frank Schmitt, ehemaliger McCann-Geschäftsführer, sitzt künftig gemeinsam mit Martin Polster, Creativteam-Chef, in der Geschäftsführung. Weiterer Geschäftsführer von Creativteam ist Michael Brüning. Beide Agenturen wollen in Zukunft die Kompetenzen des anderen nutzen: Feeling ist stark in der Sparte elektronische Medien und TV, Creativteam kümmert sich um Neue Medien, Messen und Events. Creativteam hat 40 Mann und hält neben Hannover Standorte in Ludwigsburg, Koblenz und Wien und dehnt sich via Feeling nun auf die Hansestadt aus. Zu den Creativteam-Kunden zählen Johnson Controls, die Versicherungsgruppe Hannover und Konami. Feeling besteht seit 1991 und beschäftigt zehn Leute. Auf der Kundenliste stehen Medizin-Technikunternehmen wie Eppendorf oder die Elektronik-Fachmarkt Expert. Über den Namen der neuen Agentur ist bislang nicht entschieden, die Gruppe wird rund 5,5 Mio Euro jährlich umsetzen.
Spotschau: Tinten-Tank und Dampf-Macher
McDonald's will Passanten zu einem heißen, leckeren Kaffee überreden - im Bushäuschen. Spot aus Kanada.
Die beste Tinte im Tank hat der Renault Megane Sportour. Spot aus Italien aus der Kreativ-Werkstatt von Saatchi & Saatchi.
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