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Keine Einigung im Zoff zwischen Gema und YouTube
Der Musikrechteverwerter Gema und Googles Videoportal YouTube sind sich weiter uneinig: Es habe "konstruktive und angenehme Gespräche" gegeben, berichtet der "Spiegel" unter Berufung auf Verhandlungskreise. Zuletzt habe sogar ein Spitzentreffen zwischen Google-Europachef Philipp Schindler und Gema-Chef Harald Heker stattgefunden. Es gebe aber noch einiges zu klären. Ursprünglich hatten beide Parteien sich zum Ziel gesetzt, bis Ende Oktober eine Lösung zu finden. Die Gema fordert eine "angemessene Vergütung" für Videos der von ihr vertretenen Künstler. Schon Ende März lief der Lizenzvertrag zwischen Google Deutschland und der Gema aus (kress.de vom 1. April 2009 ). Zeitweise waren einige Videos, etwa der Band Silbermond, nicht abrufbar.
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