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11.12.2009  12:00

Stunk: Die dpa-Oberen haben im Intranet Vorwürfe ihres Konkurrenten ddp scharf zurückgewiesen.

dpa-Chefs wehren sich gegen ddp-Attacken:

 

"Alle diese Behauptungen sind falsch"

Am Dienstag hat die Nachrichtenagentur ddp die Übernahme der deutschen AP-Tochter verkündet (kress.de vom 8. Dezember 2009) und diese Nachricht mit forschen Attacken auf Marktführer Deutsche Presse-Agentur (dpa) gewürzt. Die dpa will das Gebaren ihres Wettbewerbers öffentlich nicht kommentieren, doch im Intranet haben Geschäftsführung und Chefredaktion klare Kante gegeben. Vor allem der Auftritt des ddp-Miteigentümers Peter Löw bei einer Pressekonferenz in Berlin am Mittwoch hat die dpa-Oberen in Wallung gebracht. Er hatte der dpa u.a. vorgeworfen, "mit allen Mitteln“ ihre "Monopolstellung" zu verteidigen. "Alle diese Behauptungen sind falsch", kontern die dpa-Geschäftsführer Malte von Trotha (Foto r.) und Michael Segbers sowie Chefredakteur Wilm Herlyn (Foto l.) und sein Stellvertreter Wolfgang Büchner nun im Intranet ihres Unternehmens und stellen "rechtliche Schritte" in Aussicht. Umblättern!

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  • 24.04.2015 14:56
     meint zu:
    Der Lokalfunk ist hier in NRW dermaßen monopolistisch geschützt, dass er keinerlei Konkurrenz hat (WDR=25% an Radio NRW beteiligt !!). Diese Ausgangssituation gibt es in keinem anderem Bundesland.... mehr...
  • 24.04.2015 14:49
    Es gibt so viele andere interessante Amateur-Sportarten, über die die Bewegtbild-Medien berichten können… schade für die jungen Fußballer, aber darauf muss, sollte sich auf Seiten der Medien niemand... mehr...
  • 24.04.2015 13:30
     meint zu:
    Die Überschrift erweckt den Eindruck, dass es 10 konkrete Sender gibt, die vor dem Aus stehen. Dem ist auf keinen Fall so. Welche Sender betriebswirtschaftlich schlecht dastehen, können wir ja eben... mehr...
  • 24.04.2015 12:09
     meint zu:
    Es wird wieder eine Drohkulisse aufgebaut. Das WDR-Gesetz novelliert und weitere Frequenzen können ans Land zurückfallen. Da will man Druck auf die Landesregierung erzeugen. Das hat schon bei dein.fm... mehr...
  • 24.04.2015 09:59
     meint zu:
    ...solange Marken nicht bereit sind, auf Distanz zu ihrem Allerheiligsten zu gehen, wird sich in der Werbung kaum etwas ändern. Warum redet jeder von der Werbung gewisser Monitore - weil die Marke,... mehr...

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