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Freischreiber-Verein lehnt neue Honorarregelung ab
Der Verein Freischreiber e.V. wettert gegen die am Dienstag vorgestellten Vergütungsregeln für freie Journalisten (kress.de vom 5. Januar 2010). Die Vergütung sei nicht angemessen - das Annehmen der Regelung "fatal". Auf ihrer Website haben die Freischreiber daher vier Forderungen formuliert: 1. Die Vergütung der Freien soll über der von "arbeitnehmerähnlichen Freien" (mit regelmäßigem Einkommen) liegen. 2. Was bestellt wird, muss bezahlt werden. Nach den neuen Regeln wird erst beim Erscheinen eines Textes gezahlt - bei Nicht-Veröffentlichung geht der Journalist leer aus. 3. Honoriert werden soll nach Arbeitsaufwand, nicht nach Darstellungsform. 4. Jede Nutzung eines Textes soll honoriert werden - das gilt besonders für die digitalen Kanäle von Tageszeitungen, die in den Vergütungsregeln keinen Niederschlag gefunden haben.
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