Kurioses aus Frankreich: Dort erwägt man eine "Google-Steuer". Eine von Präsident Nicolas Sarkozy eingesetzte Kommission hat eine Abgabe von 1 bis 2% auf Werbeeinnahmen im Internet vorgeschlagen. Mit der Kohle soll die heimische Musikindustrie aufgepäppelt werden, die unter illegalem Herunterladen leidet. "Die sogenannte Google Steuer besteht darin, einen winzigen Prozentsatz auf den Umsatz von 800 Mio Euro zu erheben, den die Suchmaschine allein in Frankreich macht", erklärt Patrick Zelnik, Chef der Regierungskommission und Produzent der Präsidentengattin Carla Bruni-Sarkozy.
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