"Viele Journalisten tendieren zu einer masochistischen Lust am Untergang. Es ist bemerkenswert, dass sie auf den eigenen Seiten die Unattraktivität ihrer Zeitungen beschwören. Das ist so, als würde die ARD vor der "Tagesschau" Warnhinweise ausstrahlen, dass die folgende Sendung überwiegend von Rentnern gesehen würde, langweilig sei und ohnedies keine Zukunft mehr hätte." Axel-Springer-Boss Mathias Döpfner schimpft im Interview mit Klaus Boldt vom "mm" auf die eigene Zunft.
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