"Bunte"-Chefin Partricia Riekel lässt sich wegen der Spitzel-Affäre nicht in die Defensive drängen - schon gar nicht von Renate Künast: Die Grünen-Fraktionschefin hatte Verleger Hubert Burda per Brief um klare Worte gebeten. Er müsse sich mit seinem publizistischen Selbstverständnis vom Verhalten der Agentur CMK und den Stellungnahmen der "Bunte"-Chefetage absetzen. Riekel hält in ihrer Replik dagegen -
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