Ekel-Video:
Greenpeace attackiert Nestlé

Give rainforests a break


Greenpeace hat sich Nestlé vorgeknöpft: Mit einem ziemlich ekligen Film macht die Umweltorganisation darauf aufmerksam, dass Nestlé für seine Produkte (u.a. Kitkat) Palmöl von Anbietern verwende, die dafür Regenwald abholzen und den Orang-Utans ihre Heimat rauben. Der Spot verdeutlicht das recht drastisch: In der Kitkat-eigenen "Have a break"-Manier gönnte sich ein Büro-Mitarbeiter einen Orang-Utan-Finger als Snack, tropfendes Blut inklusive.

Nestlé hat zwar reagiert und das Original-Video auf YouTube sperren lassen - aber die Viral-Welle ist nicht mehr aufzuhalten. Der Konzern erklärt unterdessen in einer Pressemitteilung, seit Januar 2010 den gesamten Bedarf an Palmöl mit so genannten "Green Palm Zertifikaten" abzudecken. Die Zertifikate stellten sicher, dass keine zusätzliche Regenwaldflächen gerodet werden. Zudem seien die Zusammenarbeit mit einem zwielichtigen Lieferanten beendet worden. Hier geht's zur Kampagnen-Site.

2009 hatte Greenpeace den Energiekonzern RWE mit diversen Spots angegriffen.

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  • 27.05.2012 12:17
    Wie nonchalant Anke Engelke die Punktvergabe zu einer friedlichen aber unmissverständlichen Botschaft an die Machthaber in Aserbejdschan genutzt hat, das straft alle scheinheiligen Boykott-Aufrufe... mehr...
  • 27.05.2012 12:11
     meint zu:
    Es ist doch blendendes Entertainment, was der Grandprixeurovisondelachanson da jedes Jahr liefert, inklusive so schöner Einblicke in die Landesarroganzien wie die exklusiv von Frankreich vorgeführte... mehr...
  • 27.05.2012 01:41
     meint zu:
    M.E. sind das nur Schattenkämpfe... Der Datenschutz wird nur vorgeschoben, denn der Staat ist ebenso interessiert an den Daten seiner Bürger wie Facebook an denen seiner Nutzer. Und da können sich... mehr...
  • 25.05.2012 17:46
     meint zu:
    OMG ! sowas kennen die Babys schon ; welchem Baby-Nahrungs-Hersteller gefällt das nicht ? mehr...
  • 25.05.2012 16:08
     meint zu:
    Hallo, es ist ESC-Wochende, so eine miesepetrige Nachricht hätte mindestens bis Dienstag in der Schublade liegen bleiben können. mehr...