Katrin Müller-Hohenstein ist während der Weltmeisterschaft fast so oft in den Schlagzeilen wie Özil, Schweinsteiger & Co. Nach ihrem "inneren Reichsparteitag"-Aussetzer musste sich die ZDF-Sportmoderatorin nun für eine Werbeaktion entschuldigen: Das Engagement für das Molkereinunternehmen Weihenstephan sei ein Fehler gewesen, den sie bedaure, sagte Müller-Hohenstein dem "Spiegel". "Es war nie meine Absicht zu werben. Ich beende die Arbeit als Schirmherrin des Beirats."
Dieser Newseintrag ist älter als 30 Tage und daher nur für Abonnenten des kressreport zugänglich. Wenn Sie den Artikel ganz lesen und uneingeschränkten Zugang zu unserem Archiv haben wollen, hinterlegen Sie doch bitte im Kontrollzentrum Ihre Abonummer unter dem Punkt "Archivzugang freischalten". Dort können Sie nun Ihre Abonummer eintragen und unser XXL-Archiv, das bis ins Jahr 1966 zurückreicht, steht Ihnen offen.