Die Dauerkrise des Bezahfernsehsenders Sky sorgt offenbar auch in der Bundesliga für schweißnasse Hände. So sah sich die DFL am Dienstag dazu veranlasst, die Wogen zu glätten: Der TV-Partner Sky befinde sich in einer Situation, die erwartet wurde, betonte Liga-Präsident Reinhard Rauball. Alles sei im Rahmen.
Dieser Newseintrag ist älter als 30 Tage und daher nur für Abonnenten des kressreport zugänglich. Wenn Sie den Artikel ganz lesen und uneingeschränkten Zugang zu unserem Archiv haben wollen, hinterlegen Sie doch bitte im Kontrollzentrum Ihre Abonummer unter dem Punkt "Archivzugang freischalten". Dort können Sie nun Ihre Abonummer eintragen und unser XXL-Archiv, das bis ins Jahr 1966 zurückreicht, steht Ihnen offen.