Condé Nast Deustchland besorgt ab Anfang 2011 die Vermarktung seiner Online-Angebote selbst. Print- und Online-Vermarktung sind dann in einer gemeinsamen Struktur verknüpft. Das bedeutet gleichzeitig, dass Spiegel QC das Vermarktungsmandat für die Condé-Nast-Websites verliert. "Wir denken zunehmend nicht mehr in Medienkanälen, sondern in Marken", so Condé-Nast-Herausgeber Moritz von Laffert (Foto).
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