Burda hat am Donnerstag eine "Verlautbarung" zum Fall des im Juli geschassten "Bunte"-Politikchefs Tobias Lobe veröffentlicht, die deutlich von dem abweicht, was Verlagsvertreter seinerzeit erklärt hatten. Kostprobe: "Der Verlag hat sich mit Herrn Lobe im besten Einvernehmen verständigt und wünscht ihm für seine berufliche Zukunft weiterhin viel Erfolg und privat alles Gute."
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