30.12.2011  10:40

Hinter den Kulissen eines Bundesliga-Topspiels: Wie der 3D-Ball rollt

Das Pricklen in der Arena kann das 3D-Fernsehen natürlich noch nicht wirklich ersetzen. Und auch über die Finanzierbarkeit der Angebote macht sich Sportcast-Geschäftsführer Josef Nehl, der für Abnehmer wie Sky und Liga total! das 3D-Sendesignal produziert, keine Illusionen. "Geschäftsmodelle, die rein auf 3D-Übertragungen basieren, sind gegenwärtig noch nicht absehbar", sagt er. Dennoch setzt die DFL-Tochter technische und dramaturgische Standards.

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