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Die Türen verrammelt
hat Studio Hamburg. Die NDR-Tochter ist laut einer Unternehmenssprecherin nicht mehr am Kauf von Studio Babelsberg interessiert. Nach einem Bericht der "Berliner Morgenpost" (Donnerstagsausgabe) hatte der Chef von Studio Hamburg, Martin Willich, gesagt: "Zum gegenwärtigen Zeitpunkt sehen wir keine Basis, die Gespräche mit Vivendi fortzusetzen." Das französische Unternehmen will die Studios verkaufen. Nach den Worten des Sprechers von Studio Babelsberg, Felix Neunzerling, kam der Entschluss aus Hamburg überraschend: "Wir haben davon aus der Zeitung erfahren." Nach dem Nein aus Hamburg gilt nun das Babelsberger Management um Studiochef Thierry Potok als aussichtsreichster Interessent. Die Entscheidung sei aber dennoch offen, so Neunzerling. "Von Vivendi hat es bislang keine klaren Signale gegeben."
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