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Financial Times Deutschland:
"Die 'FTD' soll 2009 schwarz sein, basta"
Bis vor kurzem noch war die "Financial Times Deutschland" eine englisch-deutsche Koproduktion. Seit wenigen Wochen steht nun fest, dass Gruner + Jahr künftig alleiniger Hausherr bei der lachsrosa Wirtschaftszeitung ist. Chefredakteur Steffen Klusmann (Foto), 42, hat auch schon vorher lieber Jeans getragen als maßgeschneiderte Anzüge aus der Savile Row. Seine Hauptaufgabe ist nun, das Blatt bis 2009 in die schwarzen Zahlen zu bringen. Dafür muss er sich, wie er im Interview erzählt, auf eine "wirtschaftliche Auflage" konzentrieren. Im Klartext heißt das: Da eine höhere Verbreitung auch mehr Geld kostet, ist zunächst eine Steigerung über die aktuelle Auflage von 104.518 Exemplaren (IVW IV/07) nicht vorgesehen. Im kress-Interview, erklärt der Wirtschaftsjournalist, warum er damit gut zurechtkommt. Bitte umblättern.
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