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Der "Spiegel", Mario Frank und die LeadAwards:
Unsicherheit an der Brandstwiete
Am Mittwoch trifft sich die Belegschaft des "Spiegel" zur Jahresbetriebsversammlung. Geschäftsführer Mario Frank, dem die Mitarbeiter KG vor einiger Zeit das Misstrauen ausgesprochen hat, wird den Angestellten des Verlags seinen Jahresbericht vorstellen - und hat voraussichtlich ein letztes Mal Gelegenheit, sich positiv in Szene zu setzen. Dass Frank den Verlag verlassen muss, steht nach übereinstimmenden Informationen außer Frage. Offen ist nur, wann der richtige Zeitpunkt gekommen ist, um einen für alle Seiten akzeptablen Abgang zu ermöglichen. Zum einen braucht der Verlag einen geeigneten Nachfolger für Frank, zum anderen gibt es entgegen anderslautenden Gerüchten noch keine Einigung zwischen den Gesellschaftern Mitarbeiter KG und Gruner+Jahr, was die Ablösung Franks angeht. Derweil gibt es verschärfte Verhandlungen um die Fortführung des Sponsorings des "Zeitschriften-Oscars" LeadAward. Umblättern.
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