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Onlinewerbung zu Olympischen Spielen hält sich in Grenzen
Die Werbespendings im Zusammenhang mit den Olympischen Spielen in Peking sollen sich auf rund 1,5 Mrd Dollar belaufen. Davon würden aber nur 100 Mio Dollar in Online-Werbung fließen, prognostiziert die Investmentbank Lehman Brothers. Größte Nutznießer der Online-Spendings sind laut der Vorhersage NBC und dessen Vermarktungspartner Microsoft. Auch Yahoo und AOL könnten ein gutes Geschäft machen. Google werde sowohl bei der Suche als auch mit YouTube von den Sommerspielen profitieren. Das IOC wird auf youtube.com/beijing2008 täglich Ausschnitte der Wettkampfhighlights zeigen. Allerdings kann man den Kanal nur in Ländern aufrufen, in denen die Online-Rechte nicht anderweitig vergeben wurde. In 77 Ländern Afrikas, Asiens und des Nahen Ostens wäre dies der Fall. Nutzer aus anderen Nationen werden anhand ihrer IP-Adresse identifiziert und gesperrt.
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