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07.10.2008  12:00

Poppe kauft sich bei HBG ein.

Poppe kauft sich bei HBG ein

Peter PoppePeter Poppe (Foto), 46, ehemals Kommunikations- und Marketingchef beim Energiekonzern Vattenfall, wird zum 1. November Gesellschafter und Geschäftsführer von HBG, einer Hamburger Spezialagentur für Geschäftsberichte. Poppe übernimmt 60% der Anteile von der bisherigen Allein-Gesellschafterin Felizitas Peters, die restlichen 40% behält sie. Peters scheidet zum 1. Januar 2009 als Geschäftsführerin aus dem Unternehmen aus, bleibt aber als Senior Partnerin weiter in der Akquisition und Betreuung von Kunden aktiv. Weitere Geschäftsführerin bleibt Christa Eickmeyer, daneben sitzen die Direktoren Jörg Korte und Petra Nagel im Führungsteam. Poppe soll die Agentur dabei unterstützen, Geschäftsberichte stärker mit der strategischen Unternehmenskommunikation zu verbinden. Vor seiner Position bei Vattenfall war er u.a. Korrespondent und leitender Redakteur bei der "FAZ" und der "WirtschaftsWoche" sowie Online-Chefredakteur bei der Verlagsgruppe Handelsblatt.

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  • 25.05.2012 11:38
     meint zu:
    Vom Unterhaltungswert ist so etwas sicher lustig, solange dort niemand verletzt wird. Andererseits steht zu befürchten, dass hier mit populärwissenschaftlicher Geschichtsbanalisierung gearbeitet wird,... mehr...
  • 25.05.2012 11:36
     meint zu:
    "Todeszone" - was für ein Begriff wenn es doch nur um lächerliche Sendeminuten geht.... mehr...
  • 25.05.2012 11:32
     meint zu:
    Ich finde die Aufregung um diese Fernsehsendung völlig übertrieben. Wenn die Darstellung von Schusswaffen im Fernsehen kritisiert würde, fände ich das nachvollziehbar, aber so? Anscheinend raucht der... mehr...
  • 25.05.2012 11:27
     meint zu:
    Löscht Google nun die Suchinhalte oder geht selbst löschend gegen die Websites vor? Letzteres wäre Skandalös! Google als der nächtliche Rächer der Entrechteten im Internet? Wir brauchen keine... mehr...
  • 25.05.2012 11:25
     meint zu:
    Bravo. Leider müssen immer unabhängige Leute von aussen solche halbseidenen Machenschaften untersuchen. Bei dem Geschäftsinteresse, das dahinter steckt, kann man kaum von einem Unternehmen erwarten,... mehr...