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18.11.2008  12:00

BBC World News entfesselt die Macht der Fragen.

BBC World News entfesselt die Macht der Fragen

BBC-Mikro, Berlin Hbf

Reisende auf dem Berliner Hauptbahnhof "stolpern" seit Dienstagmorgen über ein fast drei Meter hohes Mikrofon, das aus dem Betonboden hervor bricht - mit der Aufschrift: "You can't bury a powerful question" (Foto). Die Installation ist Teil der neuen BBC World News-Kampagne mit dem Motto "Never stop asking questions". Am Bahnhof können sich Passanten per Bluetooth zwei 30-sekündige Werbespots runterladen. Weiterer Bestandteil der Kampagne sind zwei Imageanzeigen: Sie zeigen das Mikro in Ketten ("You can't restrain a powerful question") und in Stacheldraht ("You can't suppress a powerful question"). Zu sehen sind die Anzeigen u.a. in "Spiegel", "Newsweek" und "Time". Der Werbefeldzug wurde inhouse konzipiert. Hintergrund: Deutschland ist für BBC World News der wichtigste Markt in Europa. Berichtigung: Die Kampagne kostet in Deutschland nicht - wie irrtümlich berichtet - 23,3 Mio Euro, sondern der Sender ist in Deutschland in 23,3 Mio. TV-Haushalten zu empfangen.

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  • 25.05.2012 11:38
     meint zu:
    Vom Unterhaltungswert ist so etwas sicher lustig, solange dort niemand verletzt wird. Andererseits steht zu befürchten, dass hier mit populärwissenschaftlicher Geschichtsbanalisierung gearbeitet wird,... mehr...
  • 25.05.2012 11:36
     meint zu:
    "Todeszone" - was für ein Begriff wenn es doch nur um lächerliche Sendeminuten geht.... mehr...
  • 25.05.2012 11:32
     meint zu:
    Ich finde die Aufregung um diese Fernsehsendung völlig übertrieben. Wenn die Darstellung von Schusswaffen im Fernsehen kritisiert würde, fände ich das nachvollziehbar, aber so? Anscheinend raucht der... mehr...
  • 25.05.2012 11:27
     meint zu:
    Löscht Google nun die Suchinhalte oder geht selbst löschend gegen die Websites vor? Letzteres wäre Skandalös! Google als der nächtliche Rächer der Entrechteten im Internet? Wir brauchen keine... mehr...
  • 25.05.2012 11:25
     meint zu:
    Bravo. Leider müssen immer unabhängige Leute von aussen solche halbseidenen Machenschaften untersuchen. Bei dem Geschäftsinteresse, das dahinter steckt, kann man kaum von einem Unternehmen erwarten,... mehr...