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31.12.2008  12:00

Günther Kress über dicke Luft in Stuttgart: Brief an Rebmann.

Günther Kress über dicke Luft in Stuttgart:

 

Brief an Rebmann

"Mit großer Sorge und tiefem Befremden" haben sich die Redaktionen des Stuttgarter Zeitungshauses per Brief an ihren Geschäftsführer Dr. Richard Rebmann gewandt. Anlass: Die jüngsten Ereignisse im Stuttgarter Pressehaus, geprägt vom "neuen Stil" der Geschäftsführung (kress.de vom 5. November 2008). Gewicht: 220 Unterschriften von Redaktionsmitgliedern der "Stuttgarter Zeitung", der "Stuttgarter Nachrichten", "Sonntag Aktuell" und anderer. Auslöser war die Bildung einer "Projektgruppe Sonntag", die eine Lösung für Fortbestand (oder nicht) der siebten Ausgabe der Zeitungen des Hauses erarbeiten soll. Mitglieder der Projektgruppe sind Redakteure von "STZ" und "STN", aber nicht von "Sonntag Aktuell", um die es geht. Verleger Dr. Rebmann dazu: "Wenn Beteiligte über ihr eigenes Schicksal nachdenken sollen, kommt es leicht zu Denkblockaden". Mehr zum Inhalt des ungewöhnlichen Briefs an Dr. Rebmann nach dem Umblättern!

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  • 25.05.2012 11:38
     meint zu:
    Vom Unterhaltungswert ist so etwas sicher lustig, solange dort niemand verletzt wird. Andererseits steht zu befürchten, dass hier mit populärwissenschaftlicher Geschichtsbanalisierung gearbeitet wird,... mehr...
  • 25.05.2012 11:36
     meint zu:
    "Todeszone" - was für ein Begriff wenn es doch nur um lächerliche Sendeminuten geht.... mehr...
  • 25.05.2012 11:32
     meint zu:
    Ich finde die Aufregung um diese Fernsehsendung völlig übertrieben. Wenn die Darstellung von Schusswaffen im Fernsehen kritisiert würde, fände ich das nachvollziehbar, aber so? Anscheinend raucht der... mehr...
  • 25.05.2012 11:27
     meint zu:
    Löscht Google nun die Suchinhalte oder geht selbst löschend gegen die Websites vor? Letzteres wäre Skandalös! Google als der nächtliche Rächer der Entrechteten im Internet? Wir brauchen keine... mehr...
  • 25.05.2012 11:25
     meint zu:
    Bravo. Leider müssen immer unabhängige Leute von aussen solche halbseidenen Machenschaften untersuchen. Bei dem Geschäftsinteresse, das dahinter steckt, kann man kaum von einem Unternehmen erwarten,... mehr...