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Günther Kress über dicke Luft in Stuttgart:
Brief an Rebmann
"Mit großer Sorge und tiefem Befremden" haben sich die Redaktionen des Stuttgarter Zeitungshauses per Brief an ihren Geschäftsführer Dr. Richard Rebmann gewandt. Anlass: Die jüngsten Ereignisse im Stuttgarter Pressehaus, geprägt vom "neuen Stil" der Geschäftsführung (kress.de vom 5. November 2008). Gewicht: 220 Unterschriften von Redaktionsmitgliedern der "Stuttgarter Zeitung", der "Stuttgarter Nachrichten", "Sonntag Aktuell" und anderer. Auslöser war die Bildung einer "Projektgruppe Sonntag", die eine Lösung für Fortbestand (oder nicht) der siebten Ausgabe der Zeitungen des Hauses erarbeiten soll. Mitglieder der Projektgruppe sind Redakteure von "STZ" und "STN", aber nicht von "Sonntag Aktuell", um die es geht. Verleger Dr. Rebmann dazu: "Wenn Beteiligte über ihr eigenes Schicksal nachdenken sollen, kommt es leicht zu Denkblockaden". Mehr zum Inhalt des ungewöhnlichen Briefs an Dr. Rebmann nach dem Umblättern!
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