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07.01.2009  12:00

Offener Brief an Ostrowski: G+J-Wirtschaftsredakteure in "Schockstarre".

Offener Brief an Ostrowski:

G+J-Wirtschaftsredakteure
in "Schockstarre"

G+JDie Belegschaft der Wirtschaftsmagazine von Gruner + Jahr macht ihrem Ärger in einem offenen Brandbrief an Bertelsmann-Boss Hartmut Ostrowski Luft. Seit der Bekanntgabe der Pläne, die Redaktionen von "Capital", "Impulse" und "Börse Online" mit der "Financial Times Deutschland" in Hamburg zusammenlegen, befinden sich die Mitarbeiter nach eigener Aussage im Schwebezustand. Der "hektisch gefasste Plan" sei unausgegoren und undurchdacht. Die Einsparpotentiale seien falsch berechnet, die Synergien zu optimistisch und die Machbarkeit in der gesetzten Frist nicht analysiert, so der Betriebsrat in dem Schreiben. Bis heute herrsche keine Klarheit, wie es in den kommenden Wochen weitergehen soll. Auch die Organisationsstruktur der geplanten Wirtschaftsredaktion sei unklar. Die gesamte Belegschaft befindet sich laut dem Brandbrief in einer "Schockstarre". Der "wachsende Dilettantismus in der Verlagsführung" mache das Projekt zu einem "Himmelfahrtskommando". Das Verlagsmanagement könne keineswegs damit rechnen, genug Personal für die Wirtschaftsredaktion zusammen zu kriegen, heißt es. Laut dem Betriebsrat gibt derzeit weder einen Anreiz noch eine vernünftige Motivationsgrundlage, bei dem "Hochrisiko-Projekt" mitzuwirken". Das Dokument im Wortlaut gibt's nach dem Umblättern!

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  • 27.05.2012 12:17
    Wie nonchalant Anke Engelke die Punktvergabe zu einer friedlichen aber unmissverständlichen Botschaft an die Machthaber in Aserbejdschan genutzt hat, das straft alle scheinheiligen Boykott-Aufrufe... mehr...
  • 27.05.2012 12:11
     meint zu:
    Es ist doch blendendes Entertainment, was der Grandprixeurovisondelachanson da jedes Jahr liefert, inklusive so schöner Einblicke in die Landesarroganzien wie die exklusiv von Frankreich vorgeführte... mehr...
  • 27.05.2012 01:41
     meint zu:
    M.E. sind das nur Schattenkämpfe... Der Datenschutz wird nur vorgeschoben, denn der Staat ist ebenso interessiert an den Daten seiner Bürger wie Facebook an denen seiner Nutzer. Und da können sich... mehr...
  • 25.05.2012 17:46
     meint zu:
    OMG ! sowas kennen die Babys schon ; welchem Baby-Nahrungs-Hersteller gefällt das nicht ? mehr...
  • 25.05.2012 16:08
     meint zu:
    Hallo, es ist ESC-Wochende, so eine miesepetrige Nachricht hätte mindestens bis Dienstag in der Schublade liegen bleiben können. mehr...