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22.01.2009  12:00

Nikolaus Albrecht gibt Chefposten bei "Vanity Fair" zum Jahresende auf.

Ende 2009 geht´s in die USA:

 

Albrecht verlässt "Vanity Fair"-Chefsessel

"Vanity Fair"-Chef Nikolaus Albrecht (Foto) gibt die Chefredaktion des Condé Nast-Blattes zum Jahresende auf. Er übernimmt dann, wie es heißt auf eigenen Wunsch, einen neu geschaffenen Posten in New York als US-Korrespondent von "Vogue" und "Vanity Fair". Mit der Suche nach einem neuen Chefredakteur  ist laut Pressemitteilung "ab sofort" die in Paris ansässige Personalberatung Sterling International betraut, die direkt an Europa-Chef Jonathan Newhouse berichtet. "'Vanity Fair' genießt ein stetiges Wachstum und entwickelt sich kontinuierlich. Unter Nikolaus Albrechts Leitung hat das Magazin talentierte Mitarbeiter gewonnen und die Auflage ist auf ein Niveau von 200.000 gestiegen", sagt Newhouse in einer Mitteilung an die Mitarbeiter. Warum der Verlag den Wechsel schon knapp ein Jahr vor der Ablösung ankündigt - unklar. Was Condé Nast in diesem Jahr plant - umblättern! 

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  • 25.05.2012 11:38
     meint zu:
    Vom Unterhaltungswert ist so etwas sicher lustig, solange dort niemand verletzt wird. Andererseits steht zu befürchten, dass hier mit populärwissenschaftlicher Geschichtsbanalisierung gearbeitet wird,... mehr...
  • 25.05.2012 11:36
     meint zu:
    "Todeszone" - was für ein Begriff wenn es doch nur um lächerliche Sendeminuten geht.... mehr...
  • 25.05.2012 11:32
     meint zu:
    Ich finde die Aufregung um diese Fernsehsendung völlig übertrieben. Wenn die Darstellung von Schusswaffen im Fernsehen kritisiert würde, fände ich das nachvollziehbar, aber so? Anscheinend raucht der... mehr...
  • 25.05.2012 11:27
     meint zu:
    Löscht Google nun die Suchinhalte oder geht selbst löschend gegen die Websites vor? Letzteres wäre Skandalös! Google als der nächtliche Rächer der Entrechteten im Internet? Wir brauchen keine... mehr...
  • 25.05.2012 11:25
     meint zu:
    Bravo. Leider müssen immer unabhängige Leute von aussen solche halbseidenen Machenschaften untersuchen. Bei dem Geschäftsinteresse, das dahinter steckt, kann man kaum von einem Unternehmen erwarten,... mehr...