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28.01.2009  12:00

Heymann Schnell und Brandt & de Gelmini fusionieren.

Heymann Schnell und Brandt & de Gelmini fusionieren

Heymann Brandt de GelminiIn Berlin gibt es eine neue Agentur: Heymann Brandt de Gelmini ist zu Jahrsanfang aus dem Zusammenschluss von Heymann Schnell und Brandt & de Gelmini entstanden. Die Führung übernehmen die drei Namensgeber: René Heymann (Foto,l.), 46, steuert als CEO die Markenentwicklung und Strategie der 40-köpfigen Agentur. Darüber hinaus kümmert er sich um das Business Development. Nils Brandt (Foto, M.) übernimmt als Chief Creative Officer die Leitung des Bereichs Markenkreation und -design und Michael de Gelmini (Foto, r.) verantwortet künftig als COO Markenberatung und Controlling. Bis Ende der 90er Jahre gehörten Brandt und de Gelmini noch zu den Mitarbeitern von Heymann, 1998 gründeten die beiden Kreativen ihre eigene Agentur. Seit Anfang 2007 verband die beiden Agenturen bereits eine strategische Partnerschaft. Nun gehen alle drei gemeinsam unter dem Leitspruch "Du sollst nicht langweilen" ans Werk. Unterstützt werden sie von Jochen Pläcking, Professor an der University for Management and Communication in Potsdam, der als Aufsichtsratsvorsitzender dabei ist. Zum Beginn der neuen Ära hat Heymann Brandt de Gelmini gleich mal eine eigene Kampagne zur Wiedervereinigung erdacht. Thema: "Doppelmord! Die kaltblütige Liquidation zweier Berliner Werbeagenturen schockt die Werbewelt". Mehr dazu auf www.du-sollst-nicht-langweilen.de. Zu den Kunden der Agentur gehören der Eishockey-Club Eisbären Berlin, Fleurop und Lufthansa.

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  • 25.05.2012 11:38
     meint zu:
    Vom Unterhaltungswert ist so etwas sicher lustig, solange dort niemand verletzt wird. Andererseits steht zu befürchten, dass hier mit populärwissenschaftlicher Geschichtsbanalisierung gearbeitet wird,... mehr...
  • 25.05.2012 11:36
     meint zu:
    "Todeszone" - was für ein Begriff wenn es doch nur um lächerliche Sendeminuten geht.... mehr...
  • 25.05.2012 11:32
     meint zu:
    Ich finde die Aufregung um diese Fernsehsendung völlig übertrieben. Wenn die Darstellung von Schusswaffen im Fernsehen kritisiert würde, fände ich das nachvollziehbar, aber so? Anscheinend raucht der... mehr...
  • 25.05.2012 11:27
     meint zu:
    Löscht Google nun die Suchinhalte oder geht selbst löschend gegen die Websites vor? Letzteres wäre Skandalös! Google als der nächtliche Rächer der Entrechteten im Internet? Wir brauchen keine... mehr...
  • 25.05.2012 11:25
     meint zu:
    Bravo. Leider müssen immer unabhängige Leute von aussen solche halbseidenen Machenschaften untersuchen. Bei dem Geschäftsinteresse, das dahinter steckt, kann man kaum von einem Unternehmen erwarten,... mehr...