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11.02.2009  12:00

dpa prüft zentrale Redaktion in Berlin.

Hamburg soll Firmensitz bleiben, aber: 

 

dpa will mit Redaktionen nach Berlin

Es ist die Zeit der Konzentration: Nach WAZ-Regionalzeitungen, G+J-Wirtschaftspresse und ProSiebenSat.1 singt auch die Nachrichtenagentur dpa das Hohelied auf die Zentralisierung. Mit Hilfe einer externen Beraterfirma prüft die dpa, ob und wie die Redaktionen der Agentur in Berlin zusammengefasst werden können. "Gute Argumente" sprächen für eine Zentralisierung, so Geschäftsführer Malte von Trotha und Chefredakteur Wilm Herlyn (Foto) am Dienstagabend in einer Pressemitteilung, die über den dpa-Kanal für Pressemitteilungen ots verbreitet wurde. Herlyn begründet den zu erwartenden Schritt in die Hauptstadt am Mittwoch in der "Süddeutschen": In Berlin arbeiteten bereits die Journalisten für den wichtigsten dpa-Dienst, Politik Deutschland. Bisher gibt es eine Dreiteilung: Bilderdienst in Frankfurt am Main, Basisdienst und Dienste für Internet und Mobilfunk und Grafiken in Hamburg und Politik, Audio- und Video sowie Englischer Dienst in Berlin. Man wandele sich zum multimedialen Dienstleister, so Herlyn. Entsprechend müssten die Produktionsabläufe auf den Prüfstand gestellt und damit die räumliche Trennung überwunden werden. Alle Hintergründe - bitte umblättern.xxxx

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  • 30.10.2014 22:34
     meint zu:
    Eine vegane Ernährung ist deutlich umweltfreundlicher als die übliche, fleisch- und käsebetonte Durchschnittskost: Sie verbraucht weniger Energie, Rohstoffe und Wasser, belegt weniger Landfläche und... mehr...
  • 30.10.2014 22:19
     meint zu:
    Zu teuer! Ich hätte mich ansonsten auf Wimbledon gefreut, aber da verzichte ich doch lieber und freue mich auf die anderen Tennis Grand Slams bei Eurosport Player... mehr...
  • 30.10.2014 17:03
     meint zu:
    Das ist zweifellos eine gute Nachricht. Nicht nur für die Kollegen der Tageszeitungen, sondern auch für mich als Verbraucher. Warum? Weil ich diesen Wust an Prospekten, die zusammen mit kostenlosen... mehr...
  • 30.10.2014 16:52
     meint zu:
    Solange die Privatsender auf Scripted Reality setzten, an echten Schauspielern sparen und die Handlung aus dem Off erzählen und damit die Zuschauer gezielt verdummen, ist man wirklich dankbar für gut... mehr...
  • 30.10.2014 16:10
     meint zu:
    Wenn die US-Amerikanischen Großunternehmen in Europa brav ihre Steuern entrichten würden, wie jede andere Firma auch, dann bräuchte es den Aktionismus eines Herrn Öttinger nicht. mehr...

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