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11.02.2009  12:00

dpa prüft zentrale Redaktion in Berlin.

Hamburg soll Firmensitz bleiben, aber: 

 

dpa will mit Redaktionen nach Berlin

Es ist die Zeit der Konzentration: Nach WAZ-Regionalzeitungen, G+J-Wirtschaftspresse und ProSiebenSat.1 singt auch die Nachrichtenagentur dpa das Hohelied auf die Zentralisierung. Mit Hilfe einer externen Beraterfirma prüft die dpa, ob und wie die Redaktionen der Agentur in Berlin zusammengefasst werden können. "Gute Argumente" sprächen für eine Zentralisierung, so Geschäftsführer Malte von Trotha und Chefredakteur Wilm Herlyn (Foto) am Dienstagabend in einer Pressemitteilung, die über den dpa-Kanal für Pressemitteilungen ots verbreitet wurde. Herlyn begründet den zu erwartenden Schritt in die Hauptstadt am Mittwoch in der "Süddeutschen": In Berlin arbeiteten bereits die Journalisten für den wichtigsten dpa-Dienst, Politik Deutschland. Bisher gibt es eine Dreiteilung: Bilderdienst in Frankfurt am Main, Basisdienst und Dienste für Internet und Mobilfunk und Grafiken in Hamburg und Politik, Audio- und Video sowie Englischer Dienst in Berlin. Man wandele sich zum multimedialen Dienstleister, so Herlyn. Entsprechend müssten die Produktionsabläufe auf den Prüfstand gestellt und damit die räumliche Trennung überwunden werden. Alle Hintergründe - bitte umblättern.xxxx

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  • 01.09.2014 23:15
     meint zu:
    Was diese "Sanierungsfusion" für die Mitarbeiter heißt, kann sich jeder an drei Fingern ausrechnen. Was sie für die Meinungsvielfalt in Münster bedeutet: Armut dank Monopol! Welches die Zeitungsleser... mehr...
  • 29.08.2014 17:00
     meint zu:
    "Battlen" ?? Sie sollen lieber darum betteln, dass Ihnen jemand Nachhilfeunterricht erteilt in der deutschen Sprache. Warum sind wir so wenig selbstbewusst ? Deutsch ist eine Kultursprache und kein... mehr...
  • 28.08.2014 11:18
    Mann oh Mann, Teenies! Was lasst ihr euch denn von den alten Knochen einen vormachen? Gibt es keine Jüngeren, die Geld verdienen wollen? Oder ist trotz Einschaltquote die Sendung zu "OPA"-haft? Ich... mehr...
  • 27.08.2014 15:03
     meint zu:
    Dass im Printbereich viele Verlage Ihre "verkauften Auflagen" drastisch nach unten korrigieren werden ist nur noch eine Frage der Zeit.Geschuldet ist dies aber ebenso der Unfähigkeit einiger... mehr...
  • 25.08.2014 13:44
     meint zu:
    Es ist doch nur das Gerede der Gesellschafter die Angelegenheit "ernst" zu nehmen. Die machen das um die nächste Ausgabe zu sichern (sprich Geldeingang) und die Redaktionskollegen/innen ... mehr...

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