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11.02.2009  12:00

dpa prüft zentrale Redaktion in Berlin.

Hamburg soll Firmensitz bleiben, aber: 

 

dpa will mit Redaktionen nach Berlin

Es ist die Zeit der Konzentration: Nach WAZ-Regionalzeitungen, G+J-Wirtschaftspresse und ProSiebenSat.1 singt auch die Nachrichtenagentur dpa das Hohelied auf die Zentralisierung. Mit Hilfe einer externen Beraterfirma prüft die dpa, ob und wie die Redaktionen der Agentur in Berlin zusammengefasst werden können. "Gute Argumente" sprächen für eine Zentralisierung, so Geschäftsführer Malte von Trotha und Chefredakteur Wilm Herlyn (Foto) am Dienstagabend in einer Pressemitteilung, die über den dpa-Kanal für Pressemitteilungen ots verbreitet wurde. Herlyn begründet den zu erwartenden Schritt in die Hauptstadt am Mittwoch in der "Süddeutschen": In Berlin arbeiteten bereits die Journalisten für den wichtigsten dpa-Dienst, Politik Deutschland. Bisher gibt es eine Dreiteilung: Bilderdienst in Frankfurt am Main, Basisdienst und Dienste für Internet und Mobilfunk und Grafiken in Hamburg und Politik, Audio- und Video sowie Englischer Dienst in Berlin. Man wandele sich zum multimedialen Dienstleister, so Herlyn. Entsprechend müssten die Produktionsabläufe auf den Prüfstand gestellt und damit die räumliche Trennung überwunden werden. Alle Hintergründe - bitte umblättern.xxxx

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  • 31.07.2015 20:08
     meint zu:
    Die Wahrheit liegt wie immer in der Mitte. Manchmal schäme ich mich für "Kollegen", die bar jeder Vernunft und jeden Anstandes die Veranstaltung behindern und sich auch nicht durch höfliche Hinweise... mehr...
  • 31.07.2015 16:00
     meint zu:
    Manche Kunstler scheinen nicht mehr zu wissen wo sie herkommen und durch was sie bekannt wurden. Ohne Presse und Fotos wären sich rein gar nichts. Mehr kann man zu solch einem Schwachsinn nicht sagen. mehr...
  • 30.07.2015 17:03
     meint zu:
    Woher kommen denn die Informationen zu Entlassungen im Druckzentrum Essen? Habe das Anfang Juni besichtigt... Da sprach der "Führer" beim Rundgang noch davon das wohl in Kürze neue Maschinen bestellt... mehr...
  • 29.07.2015 19:25
     meint zu:
    War selbst in den siebziger und achtziger Jahren als Tourmmanager unterwegs: Die meisten Fotografen sind eine wahre Pest. Sie stören nur und oft und gerne. Auf Bitten, die Bühne zu verlassen (die... mehr...
  • 29.07.2015 13:13
     meint zu:
    Udo Lindenberg war ein Traum. Nicht nur das Opening, sondern auch die Zugaben durfte man fotografieren. Dies wurde natürlich auch ausführlich mit Berichten honoriert. Hans Klok hat ebenfalls solche... mehr...

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