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26.03.2009  12:00

Xing mit guten Zahlen, ambitioniertem Ausblick und wachsendem Vorstand.

Xing mit ambitioniertem Ausblick und wachsendem Vorstand

Die Xing AG, Betreiberin des gleichnamigen Business-Netzwerks, hat ihren Geschäftsbericht für 2008 vorgelegt. Schon bekannt waren die Eckdaten, die das Unternehmen Mitte Februar 2009 veröffentlichte (kress.de vom 11. Februar 2009). So stieg der Umsatz im abgelaufenen Geschäftsjahr um 80% auf 35,27 Mio Euro. Der Jahresüberschuss kletterte von 5,61 Mio Euro um 31% auf 7,32 Mio Euro. Als wesentlichen Grund für diese Entwicklung nennt Xing den Anstieg der zahlenden Mitglieder: Bei den Premium-Accounts wurde ein Zuwachs von 52% auf 550.000 kostenpflichtige Mitgliedschaften erzielt. Insgesamt stieg die Zahl der Mitglieder um 2 Mio. Angesichts der guten Entwicklung ist Xing auch nicht um einen ambitionierten Ausblick verlegen: In Deutschland, Österreich und der Schweiz sieht das Unternehmen "ausreichend Marktpotenziale, um die Mitgliederzahlen in den Heimatmärkten innerhalb der nächsten Jahre mehr als zu verdoppeln". Mitglieder sollen neue Funktionen bereits in der Beta-Phase testen können. Für die zweite Jahreshälfte plant Xing die Einführung von "Company Pages". Derweil wird auch der Vorstand weiter umgebaut. Im November 2008 löste Stefan Groß-Selbeck, 41, den Unternehmensgründer Lars Hinrichs als CEO des Business-Netzwerks ab (kress.de vom 24. November 2008). Nachdem man sich mit Michael Otto bereits einen Chief Technical Officer (CTO) zulegte, sprießen nun drei weitere Vorstandsressorts aus dem Boden (kress.de vom 6. Februar 2009). Die Manager stammen aus den eigenen Reihen: Ralf Ahamer wird als CMO (Chief Marketing Officer) die kundenorientierte Kommunikation steuern, Davide Villa wird als CRO (Chief Revenue Officer) die Umsatzentwicklung des Unternehmens verantworten und Jason Goldberg wird als CPO (Chief Product Officer) die kundenorientierte Weiterentwicklung der Plattform leiten.

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  • 25.05.2012 11:38
     meint zu:
    Vom Unterhaltungswert ist so etwas sicher lustig, solange dort niemand verletzt wird. Andererseits steht zu befürchten, dass hier mit populärwissenschaftlicher Geschichtsbanalisierung gearbeitet wird,... mehr...
  • 25.05.2012 11:36
     meint zu:
    "Todeszone" - was für ein Begriff wenn es doch nur um lächerliche Sendeminuten geht.... mehr...
  • 25.05.2012 11:32
     meint zu:
    Ich finde die Aufregung um diese Fernsehsendung völlig übertrieben. Wenn die Darstellung von Schusswaffen im Fernsehen kritisiert würde, fände ich das nachvollziehbar, aber so? Anscheinend raucht der... mehr...
  • 25.05.2012 11:27
     meint zu:
    Löscht Google nun die Suchinhalte oder geht selbst löschend gegen die Websites vor? Letzteres wäre Skandalös! Google als der nächtliche Rächer der Entrechteten im Internet? Wir brauchen keine... mehr...
  • 25.05.2012 11:25
     meint zu:
    Bravo. Leider müssen immer unabhängige Leute von aussen solche halbseidenen Machenschaften untersuchen. Bei dem Geschäftsinteresse, das dahinter steckt, kann man kaum von einem Unternehmen erwarten,... mehr...