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26.03.2009  12:00

CondéNet-Zentrale wird entmachtet.

CondéNet-Zentrale wird entmachtet

CondéNet International, das in London ansässige Online-Schwesterunternehmen von Condé Nast International, will sich dezentraler organisieren. So sollen die Ländergesellschaften von CondéNet künftig nicht mehr an die internationale CondéNet-Führung berichten, sondern an die Geschäftsführung von Condé Nast im jeweiligen Land. Anlass ist der Weggang Stefano Maruzzis, Präsident von CondéNet International. Laut Unternehmen verlässt er CondéNet auf eigenen Wunsch, um in seine italienische Heimat zurückzukehren. "Stefano Maruzzis Entscheidung bot einen zeitlichen Anlass, um zu evaluieren und zu überdenken, wie CondéNet sich auf nationaler und internationaler Ebene weiterentwickeln soll", erklärt Jonathan Newhouse, Präsident von Condé Nast International. Bis seine Nachfolge bestimmt ist, wird Albert Read, neben seiner Tätigkeit als General Manager von Condé Nast UK, als Operations Director von CondéNet International den Umbau begleiten. Mit der neuen Struktur will Condé Nast die Zusammenarbeit zwischen den Print- und Online-Teams verstärken – sowohl redaktions- als auch marketingseitig. Die CondéNet-Zentrale in London wird künftig ihren Schwerpunkt auf marktübergreifende Tätigkeiten verlagern, wie die internationale Vermarktung, Kooperationen und Neugeschäftsoptionen. In Deutschland finden die neuen Zuständigkeiten eine ganz konkrete Umsetzung: Im Mai 2009 soll das Team von CondéNet Deutschland (u.a. "Glamour.de" und "Vouge.com") ins Hauptgebäude des Condé Nast Verlags in München ziehen.

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  • 25.05.2012 11:38
     meint zu:
    Vom Unterhaltungswert ist so etwas sicher lustig, solange dort niemand verletzt wird. Andererseits steht zu befürchten, dass hier mit populärwissenschaftlicher Geschichtsbanalisierung gearbeitet wird,... mehr...
  • 25.05.2012 11:36
     meint zu:
    "Todeszone" - was für ein Begriff wenn es doch nur um lächerliche Sendeminuten geht.... mehr...
  • 25.05.2012 11:32
     meint zu:
    Ich finde die Aufregung um diese Fernsehsendung völlig übertrieben. Wenn die Darstellung von Schusswaffen im Fernsehen kritisiert würde, fände ich das nachvollziehbar, aber so? Anscheinend raucht der... mehr...
  • 25.05.2012 11:27
     meint zu:
    Löscht Google nun die Suchinhalte oder geht selbst löschend gegen die Websites vor? Letzteres wäre Skandalös! Google als der nächtliche Rächer der Entrechteten im Internet? Wir brauchen keine... mehr...
  • 25.05.2012 11:25
     meint zu:
    Bravo. Leider müssen immer unabhängige Leute von aussen solche halbseidenen Machenschaften untersuchen. Bei dem Geschäftsinteresse, das dahinter steckt, kann man kaum von einem Unternehmen erwarten,... mehr...