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17.04.2009  12:00

Steffen Klusmann spricht über Veränderungen bei "Capital" und "Impulse".

Steffen Klusmann über das neue "Capital":

 

Zugang zum Chef mit "Miss Moneypenny"

Neue Formate, modifiziertes Layout, dickerer Unternehmensteil: Das sind einige der Änderungen, die Steffen Klusmann (Foto)  für das G+J-Wirtschaftsmagazin "Capital" plant. In der Maiausgabe (EVT. 23. April) sollen sie erstmals sichtbar sein. Klusmann, Sprecher des Chefredakteur-Kollegiums der G+J-Wirtschaftspresse sowie "FTD"- und "Capital"-Chefredakteur, ersetzt den schwergängigen Meinungsteil am Heftbeginn durch das kleinteiliger angelegte Ressort "Capitalisten“ mit Personalmeldungen und "personalisierten Formaten“. Dazu zählt z.B. "Unsere Besten“, wo Ereignisse aus der Wirtschaftswelt in Form einer Art Oscar-Verleihung aufgespießt und bewertet werden. Den "Capital“-Guide (Lifestyle) macht Klusmann wieder zum Heftausstieg, sodass die Lektüre des Magazins leicht endet. Die "Capital“-Redaktion hat sich für de Heftschluss das Format "Miss Moneypenny“ einfallen lassen, benannt nach der Sekretärin von Geheimdienstchef "M" in den James-Bond-Filmen. "Die rechte Hand des Chefs redet Klartext und wäscht ihm den Kopf", sagt Klusmann zum Konzept der von einer anonymen Autorin verfassten Kolumne. Ein Blick auf die Layout-Entwürfe - umblättern!

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