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05.05.2009  12:00

Jetzt offiziell: dpa zieht mit Redaktion nach Berlin.

Jetzt offiziell:

 

dpa-Redaktion zieht nach Berlin

Es ist offiziell: Die Zentralredaktion der Deutschen Presse-Agentur (dpa) hat ihren Sitz künftig in Berlin statt in Hamburg (kress.de vom 11. Februar 2009). Das beschloss der Aufsichtsrat der Nachrichtenagentur am Dienstag. Angestrebt sei ein Umzug in der ersten Hälfte des Jahres 2010, heißt es in Hamburg. Noch unklar sei jedoch, ob sich das auch realisieren lasse. Bisher verteilte sich die  Zentralredaktion auf drei Standorte - Basisdienst Text sowie Grafik, Internet- und Mobildienste in Hamburg, Bild in Frankfurt am Main und Poitik Deutschland plus Audio- und Videoteam in Berlin. Nun soll eine Bündelung der Redaktion für mehr Effizienz sorgen und die "Zukunftsfähigkeit der Agentur" sichern, wie es Geschäftsführer Malte von Trotha in einer Pressemitteilung ausdrückte. „Im sechzigsten Jahr ihres Bestehens sieht sich die dpa tiefgreifenden Herausforderungen gegenüber, die wir mit dieser Entscheidung werden meistern können“, sagte Chefredakteur Wilm Herlyn (Foto). Der scheidet Ende des Jahres nach knapp 19 Jahren aus, ihm folgt "Spiegel Online"-Chefredakteur Wolfgang Büchner (kress.de vom 2. April 2009). Der Deutsche Journalisten-Verband in Hamburg reagierte mit "Enttäuschung und Sorge" auf die Entscheidung. Mehr - bitte blättern!

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  • 29.07.2015 19:25
     meint zu:
    War selbst in den siebziger und achtziger Jahren als Tourmmanager unterwegs: Die meisten Fotografen sind eine wahre Pest. Sie stören nur und oft und gerne. Auf Bitten, die Bühne zu verlassen (die... mehr...
  • 29.07.2015 13:13
     meint zu:
    Udo Lindenberg war ein Traum. Nicht nur das Opening, sondern auch die Zugaben durfte man fotografieren. Dies wurde natürlich auch ausführlich mit Berichten honoriert. Hans Klok hat ebenfalls solche... mehr...
  • 29.07.2015 10:11
    @Marcus Zu der entscheidenden Aussage von Jarle H. Moe kann ich nur sagen, d’accord! Es wir sich, wie ich es auch schon erwähnt habe, nur etwas ändern, wenn alle Beteiligten an einem Strang ziehen.... mehr...
  • 28.07.2015 18:47
     meint zu:
    Leidiges Thema. Aber die norwegischen Journalisten und Photojournalisten haben es mit einem Konzert-Boykott gelöst. In Norwegen gibt es keine Konzertverträge mehr, die Veranstalter sind eingeknickt. ... mehr...
  • 28.07.2015 18:32
    Das Vertragsbedingungen existieren auf die man sich als Fotojournalist nicht einlassen sollte, steht außer Frage. Viele Reaktionen treten aber zunächst als "Medienpartner" auf, sogar ganz stolz.... mehr...

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