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Henri Nannen Preis 2009:
"Der Spiegel" räumt ab
Der "Spiegel" war der Abräumer des Abends bei der diesjährigen Verleihung des Henri Nannen Preises am Freitagabend im Hamburger Schauspielhaus. Das Reporterteam, das die Finanzkrise für das Wochenmagazin akribisch aufbereitete (Titel: "Der Bankraub"), wurde dafür mit der Auszeichnung in der Kategorie Dokumentation belohnt. Auch der Preis für die beste Reportage ging an eine Journalistin aus den "Spiegel"-Reihen: Katja Thimm wurde für ihre Geschichte "Rolf, ich und Alzheimer" ausgezeichnet. Selbst der Ehrenpreis für das journalistische Lebenswerk ist mit dem "Spiegel" verbunden: Er ging in diesem Jahr an Jürgen Leinemann, der jahrzehntelang für das Magazin die deutsche Politikszene durchleuchtete Für ihn gab es Standing Ovations. Weitere Preisträger und Hintergründe
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