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Hoher Aufwand für Umbau und Umzug:
dpa rutscht 2009 in die roten Zahlen
"Es ist die Zeit zum Sparen und zum Investieren", so Malte von Trotha (Foto), Vorsitzender der Geschäftsführung der Deutschen Presse-Agentur (dpa) am Mittwochmorgen auf der Jahrespressekonferenz der Nachrichtenagentur. Investieren wird die dpa in diesem Jahr kräftig: Die Zusammenführung der Zentralredaktionen in Berlin und die damit einhergehende Umstrukturierung der Arbeitsabläufe lässt sich die Gesellschaft einen Betrag in höherer einstelliger Mio-Höhe kosten. Die wirtschaftliche Lage der dpa ermögliche diesen Schritt "ohne fremdes Kapital und ohne Gefährdung unserer finanziellen Ressourcen", so von Trotha. 2008 machte die dpa 94,1 Mio Euro Umsatz (2007: 93,8 Mio) und kam nach Abzug von Steuern auf einen Jahresüberschuss von 2,9 Mio Euro (2007: 4,4 Mio). Für 2009 rechnet von Trotha mit einem Gesamt-Minus in mittlerer einstelliger Mio-Höhe. Umblättern!
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