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24.06.2009  12:00

"Zeit zum Sparen und zum Investieren": dpa steckt Mio-Betrag in Umbau.

Hoher Aufwand für Umbau und Umzug: 

 

dpa rutscht 2009 in die roten Zahlen

Malte von Trotha"Es ist die Zeit zum Sparen und zum Investieren", so Malte von Trotha (Foto), Vorsitzender der Geschäftsführung der Deutschen Presse-Agentur (dpa) am Mittwochmorgen auf der Jahrespressekonferenz der Nachrichtenagentur. Investieren wird die dpa in diesem Jahr kräftig: Die Zusammenführung der Zentralredaktionen in Berlin und die damit einhergehende Umstrukturierung der Arbeitsabläufe lässt sich die Gesellschaft einen Betrag in höherer einstelliger Mio-Höhe kosten. Die wirtschaftliche Lage der dpa ermögliche diesen Schritt "ohne fremdes Kapital und ohne Gefährdung unserer finanziellen Ressourcen", so von Trotha. 2008 machte die dpa 94,1 Mio Euro Umsatz (2007: 93,8 Mio) und kam nach Abzug von Steuern auf einen Jahresüberschuss von 2,9 Mio Euro (2007: 4,4 Mio). Für 2009 rechnet von Trotha mit einem Gesamt-Minus in mittlerer einstelliger Mio-Höhe. Umblättern!

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  • 29.05.2015 15:43
     meint zu:
    Ich bin ja froh mit dem Zeitschriftenhandel nichts mehr zu tun zu haben. Trotzdem wenn ich als Händler ein Produkt nicht mehr verkaufen möchte (aus welchen Gründen auch immer) so ist es mein gutes... mehr...
  • 29.05.2015 15:43
    Kein Lebensmittelhändler, der Printmedien nebenbei verkauft, kann allein schon aus Platzgründen alle Produkte anbieten; also trifft er gezwungenermaßen eine Auswahl. Und die trifft meistens NICHT... mehr...
  • 29.05.2015 15:38
     meint zu:
    So so, da ist es wieder das böse Wort: Zensur. Ein Zensur findet also nach Springer Defintion statt, wenn ein EDEKA-Händler die BILD-Zeitung nicht mehr verkaufen will. Und der DJV stimmt diesem... mehr...
  • 29.05.2015 15:27
    Ein Edeka-Geschäft ist kein Zeitungskiosk. Das Angebot ist auf wenige Regale begrenzt. Der Händler kann aus Platzgründen gar nicht alle Printmedien anbieten. Und so dominiert die Auslage, was sich... mehr...
  • 29.05.2015 12:32
     meint zu:
    Vielleicht geht es um die "Regalprämien" der Verlagshäuser, zur Platzierung bezahlt, wie bei Markenartiklern üblich? Auf dem Weg können die genossenschaftlichen EH-Modelle auf Konzernlinie getrimmt... mehr...

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