IMAGE###||###
01.07.2009  12:00

"Shocking Shorts Award": Julia Zimanofsky gewinnt den Regiepreis.

"Shocking Shorts Award": Julia Zimanofsky gewinnt den Regiepreis

Großes Halali in München: Julia Zimanofsky (Foto mit Mario Adorf) gilt jetzt offiziell als neue Hoffnungsträgerin des deutschen Films. Die 1972 in Moskau geborene Nachwuchsfilmerin setzte sich bei dem seit 2000 verliehenen "Shocking Shorts Award" des Pay-TV-Senders 13th Street (vertrieben unter anderem über Sky und Kabel Deutschland) unter rund 200 Kurzfilm-Regisseuren durch. Ihr Beitrag "Escape" begeisterte die Jury unter Vorsitz von Fritz von Thun, der im Auftrag des Senders zur "Großfilmjagd" geblasen hatte. Auf der großen Preisgala im Münchner Jagd- und Fischereimuseum machte der österreichische TV-Star als Redner wie gewohnt eine imposante Figur, überzeugte am Jagdhorn weniger. Julia Zimanofsky, die einen exklusiven "Backstage-Pass" zur Anbahnung ihrer Hollywood-Karriere gewann, erhielt den Preis aus den Händen von Mario Adorf. Der Award wird ihr bei ihrem zweiwöchentlichen Regie-Intensivstudium in den Universal Studios wichtige Türen öffnen. Zur Erinnerung: Erster der bislang 10 verliehenen "Shocking Shorts"-Preisträger war der spätere Oscar-Preisträger Florian Henckel von Donnersmarck. Eine Tradition, die verpflichtet.

Sie möchten weiterlesen und kommentieren?

Dieser Newseintrag ist älter als 30 Tage und daher nur für Abonnenten des kressreport zugänglich. Wenn Sie den Artikel ganz lesen und uneingeschränkten Zugang zu unserem Archiv haben wollen,  hinterlegen Sie doch bitte im Kontrollzentrum Ihre Abonummer unter dem Punkt "Archivzugang freischalten". Dort können Sie nun Ihre Abonummer eintragen und unser XXL-Archiv, das bis ins Jahr 1966 zurückreicht, steht Ihnen offen.

Hier geht's zum Kontrollzentrum ...

kressreport abonnieren

Log In


 

Ich habe mein Passwort vergessen

Noch kein Zugang?

Hier geht's zur kostenlosen Registrierung ...

  • 27.05.2012 12:17
    Wie nonchalant Anke Engelke die Punktvergabe zu einer friedlichen aber unmissverständlichen Botschaft an die Machthaber in Aserbejdschan genutzt hat, das straft alle scheinheiligen Boykott-Aufrufe... mehr...
  • 27.05.2012 12:11
     meint zu:
    Es ist doch blendendes Entertainment, was der Grandprixeurovisondelachanson da jedes Jahr liefert, inklusive so schöner Einblicke in die Landesarroganzien wie die exklusiv von Frankreich vorgeführte... mehr...
  • 27.05.2012 01:41
     meint zu:
    M.E. sind das nur Schattenkämpfe... Der Datenschutz wird nur vorgeschoben, denn der Staat ist ebenso interessiert an den Daten seiner Bürger wie Facebook an denen seiner Nutzer. Und da können sich... mehr...
  • 25.05.2012 17:46
     meint zu:
    OMG ! sowas kennen die Babys schon ; welchem Baby-Nahrungs-Hersteller gefällt das nicht ? mehr...
  • 25.05.2012 16:08
     meint zu:
    Hallo, es ist ESC-Wochende, so eine miesepetrige Nachricht hätte mindestens bis Dienstag in der Schublade liegen bleiben können. mehr...