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"Shocking Shorts Award": Julia Zimanofsky gewinnt den Regiepreis
Großes Halali in München: Julia Zimanofsky (Foto mit Mario Adorf) gilt jetzt offiziell als neue Hoffnungsträgerin des deutschen Films. Die 1972 in Moskau geborene Nachwuchsfilmerin setzte sich bei dem seit 2000 verliehenen "Shocking Shorts Award" des Pay-TV-Senders 13th Street (vertrieben unter anderem über Sky und Kabel Deutschland) unter rund 200 Kurzfilm-Regisseuren durch. Ihr Beitrag "Escape" begeisterte die Jury unter Vorsitz von Fritz von Thun, der im Auftrag des Senders zur "Großfilmjagd" geblasen hatte. Auf der großen Preisgala im Münchner Jagd- und Fischereimuseum machte der österreichische TV-Star als Redner wie gewohnt eine imposante Figur, überzeugte am Jagdhorn weniger. Julia Zimanofsky, die einen exklusiven "Backstage-Pass" zur Anbahnung ihrer Hollywood-Karriere gewann, erhielt den Preis aus den Händen von Mario Adorf. Der Award wird ihr bei ihrem zweiwöchentlichen Regie-Intensivstudium in den Universal Studios wichtige Türen öffnen. Zur Erinnerung: Erster der bislang 10 verliehenen "Shocking Shorts"-Preisträger war der spätere Oscar-Preisträger Florian Henckel von Donnersmarck. Eine Tradition, die verpflichtet.
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