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03.07.2009  12:00

Premiere macht 100 Mio für Sky-Launchkampagne locker: "Das Besondere sehen".

Premiere macht 100 Mio für Sky-Launchkampagne locker:

 

"Das Besondere sehen"

skyAb sofort müssen die Premiere-Mitarbeiter umdenken und sich am Telefon mit Sky melden. Auch die Launchkampagne für den neuen Markenauftritt ist gestartet (Bilder zum Launch-Event). Der Claim: "Das Besondere sehen". Mittelpunkt der Kampagne ist ein 89-sekündiger TV-Spot (hier angucken), den Premiere von Regisseur James Rouse drehen ließ. Der Werbefilm zeigt Szenen, in denen "Empfindung und Wahrnehmung vermeintlich bekannter Dinge völlig verändert werden können, wenn uns etwas die Augen öffnet", so Premiere. Die ausgelösten Emotionen werden von "ganz normalen Menschen" dargestellt. "Nichts ist inszeniert, nichts ist gespielt", so Marcello Maggioni, Senior Vice President Sales & Marketing. Für die Kreation zeichnet die Premiere-Leadagentur Heye verantwortlich. Sky-Mutter News Corp. lässt sich die Launchkampagne einiges kosten: Das Bruttowerbevolumen liegt im zweiten Halbjahr 2009 bei insgesamt 100 Mio Euro. Der neue Sendername bringt weitere Umbenennungen mit sich: So firmiert der "Premiere Showpalast" ab sofort unter "Sky Lounge". Einen ersten Blick auf die Kampagne gibt's nach dem Umblättern.

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  • 25.05.2012 11:38
     meint zu:
    Vom Unterhaltungswert ist so etwas sicher lustig, solange dort niemand verletzt wird. Andererseits steht zu befürchten, dass hier mit populärwissenschaftlicher Geschichtsbanalisierung gearbeitet wird,... mehr...
  • 25.05.2012 11:36
     meint zu:
    "Todeszone" - was für ein Begriff wenn es doch nur um lächerliche Sendeminuten geht.... mehr...
  • 25.05.2012 11:32
     meint zu:
    Ich finde die Aufregung um diese Fernsehsendung völlig übertrieben. Wenn die Darstellung von Schusswaffen im Fernsehen kritisiert würde, fände ich das nachvollziehbar, aber so? Anscheinend raucht der... mehr...
  • 25.05.2012 11:27
     meint zu:
    Löscht Google nun die Suchinhalte oder geht selbst löschend gegen die Websites vor? Letzteres wäre Skandalös! Google als der nächtliche Rächer der Entrechteten im Internet? Wir brauchen keine... mehr...
  • 25.05.2012 11:25
     meint zu:
    Bravo. Leider müssen immer unabhängige Leute von aussen solche halbseidenen Machenschaften untersuchen. Bei dem Geschäftsinteresse, das dahinter steckt, kann man kaum von einem Unternehmen erwarten,... mehr...