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Axel Bogocz und Tom Junkersdorf im Interview:
"Springer eine bittere Niederlage zugefügt"
Hochstimmung in der Münchner Charles-de-Gaulle-Straße: Axel Bogocz (Foto), Verlagsgeschäftsführer in Bauers Münchner Niederlassung, und "Bravo"-Chefredakteur Tom Junkersdorf, halten mit ihrer Genugtuung über Springers Komplettrückzug aus dem Jugendsegment nicht hinter dem Berg. "Wir haben Springer eine bittere Niederlage zugefügt", triumphiert Junkersdorf im kress-Interview. Die Einstellung von "Yam" und den zuletzt erfolgten Verkaufs von "Popcorn", "Mädchen" und "Jolie" an den OZ-Verlag führt er auch auf den Erfolg seiner Mannschaft zurück. "Springer war angetreten, um die Marktführerschaft von Bravo anzugreifen", so Junkersdorf. "Das haben sie nachweislich nicht geschafft." Selbst bei den Springer-Titeln zuschlagen, wollte Axel Bogocz nicht – auch nicht bei "Jolie": "Die passte nicht ins Portfolio", sagte er gegenüber kress. Wie Bogocz die guten IVW-Zahlen für "Bravo" deutet und warum Junkersdorf nicht die "Super Nanny" der Print-Branche sein will, erfahren Sie nach dem Klick.
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