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Paid-Content-Debatte: Hombach unterstützt Döpfner
WAZ-Geschäftsführer Bodo Hombach unterstützt Axel-Springer-Boss Mathias Döpfner, der sich für digitale Bezahlinhalte im Internet stark gemacht hatte: "Die öffentlich gemachten Überlegungen von Dr. Döpfner sind die wichtigste medienpolitische Initiative seit Jahrzehnten. Ich wünschte mir, dass die Verbände die Diskussion darüber, wie Qualitätsjournalismus auch im Online-Bereich refinanziert und damit erhalten werden kann, aufgreifen. Diese medienpolitische Diskussion ist in Deutschland längst überfällig", so Hombach. Döpfner hatte bei der Vorstellung der Springer-Halbjahreszahlen am Donnerstag die "Kostenlos-Kultur" im Internet angeprangert und das mobile Internet als potentiell profitables Geschäftsmodell ins Spiel gebracht: "Mobile Endgeräte bieten völlig neue Chancen. Hier sind die Nutzer gewohnt, zu bezahlen", so Döpfner.
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