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Döpfner sagt Springer-Tribunal 2009 ab:
"Klägliche Verweigerungshaltung"
Axel Springer-Chef Mathias Döpfner (Foto) bläst die für Oktober angesetzte Neuauflage des "Springer Tribunals" ab. "Die maßgeblichen Akteure der 68er-Bewegung haben unser Gesprächsangebot leider zurückgewiesen und damit die Chance zur erneuten Auseinandersetzung mit der eigenen Vergangenheit und die der damaligen Gegner vertan", äußert er sich in einer Mitteilung. "Wir bedauern sehr, dass unser Interesse an einem ernsthaften Dialog – dazu gehören ausdrücklich auch die journalistischen Fehler, die unser Haus damals gemacht hat – nicht erwidert wird." Laut einem "Spiegel"-Bericht haben u.a. Rudi Dutschkes Freund Christian Semler, der Grüne-Politiker Daniel Cohn-Bendit und Autor Peter Schneider die Teilnahme abgesagt. Wie sie ihre Absage begründen - umblättern!
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