12.12.2012  15:24

Becker will Twitter trotz Shitstorm treu bleiben: "Auch um Gegner und Neider zu erreichen"

Boris Becker kann kaum glauben, welch heftige Reaktionen eine Bemerkung von ihm auf Twitter ausgelöst hat. "Es ist schon erstaunlich, wie viele Menschen sich mit meinen oft schnell und spontan verfassten Tweets beschäftigen", so Becker gegenüber der Nachrichtenagentur spot on news. Becker hatte anlässlich der Verleihung des Friedensnobelpreises an die EU gezwitschert.

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  • 28.07.2015 18:47
     meint zu:
    Leidiges Thema. Aber die norwegischen Journalisten und Photojournalisten haben es mit einem Konzert-Boykott gelöst. In Norwegen gibt es keine Konzertverträge mehr, die Veranstalter sind eingeknickt. ... mehr...
  • 28.07.2015 18:32
    Das Vertragsbedingungen existieren auf die man sich als Fotojournalist nicht einlassen sollte, steht außer Frage. Viele Reaktionen treten aber zunächst als "Medienpartner" auf, sogar ganz stolz.... mehr...
  • 28.07.2015 18:23
    Der Bühnengraben hat eine Sicherheitsfunktion. Die Protagonisten auf der Bühne und das Publikum werden dadurch getrennt und er gibt den Securities den benötigten Platz zum arbeiten. Das man als... mehr...
  • 28.07.2015 18:19
    Mir wird bei diesem Thema wieder zuviel pauschalisiert und in einen Topf geworden! Es existieren eben nicht nur die extrem eitlen Künstler, die bösen Veranstalter und grimmigen Securities oder das... mehr...
  • 28.07.2015 17:12
    Fotos nur beim ersten oder den drei ersten Songs ist eine übliche Einschränkung. Auch mir wurden schon Unterschriften abverlangt, dass nur das beauftragende Medium zu diesem Event die Bilder... mehr...