Kommentare

  • 28.09.2014 14:55

    Ralf E. Hansen

    wann kapieren diese Herrschaften vom anderen Stern, dass sie die komplette Generation 10-25J. für immer verloren hat ? Sollte mal wieder ein Jugendkanal aufgesetzt werden, ist der so peinlich wie alles andere auch. Das sind alles heimtückische Versuche, die Existenz von 8 Mrd. Euro und 23.000 Angestellten zu rechtfertigen. 2000 Personen kümmern sich ums Programm, der Rest ist mit sich selbst beschäftigt....
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  • 28.09.2014 10:57

    Thomas Bauer

    „Mehr als 230.000 14- bis 49-Jährige verirrten sich nicht zu Andy Borg“. Viel mehr! Mehr als 40 Millionen (grob geschätzt) dieser Alterklasse verirrten sich nicht! ;-) Das stimmt doch optimistisch…
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  • 25.09.2014 11:33

    Matthias Hodel-Elfeldt

    SWR-Personalvertreter: "Nur die anhaltende Akzeptanz in allen Gesellschaftsschichten sichert die Zukunft des öffentlich-rechtlichen Rundfunks und der damit verbundenen Arbeitsplätze." Geht's noch?! fragt man entgeistert. Heißt doch, dass wir vor allem deswegen einen Jugendkanal bekommen sollen, damit der völlig aufgeblähte öffentlich-rechtliche Rundfunk gesichert wird. Ich dachte bis zuletzt, es gehe vor allem um Inhalte.
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  • 24.09.2014 11:25

    Birgitt Jendrosch

    Hengasch ist halt überall. Mord mit Aussicht ist erfrischend anders und bedient alle möglichen Klischees. Ganz wichtig, man kann immer schmunzeln oder gar herzhaft lachen. Weiter so!
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  • 19.09.2014 13:21

    Ulf J. Froitzheim

    Jäkel scheint das Heil des stern in einer Galafizierung zu sehen. Schade. Hoffentlich kann Ammann dagegenhalten. Leider ist der Verlagleiter jemand, der seine Wurzeln als Werber nicht verleugnen kann. Die hohle Phrase mit dem starken Team hätte er sich sparen sollen – kress übrigens auch. Bevor man so etwas in die Welt setzt, sollte man sich fragen, was Henri Nannen bei so einer Personalie gesagt (oder nicht gesagt) hätte.
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  • 16.09.2014 08:27

    Boris A. Glatthaar

    Herr di Lorenzo hat Recht - ich hätte es mir nur gewünscht, dass er diese klaren Worte nicht erst jetzt gefunden hätte, wenn es an Chefredakteursstühle geht. Viel mehr arme Teufel sind doch die zahlreichen Blattmacher und Redakteure ohne Chefposten bei den lokalen und regionalen Blättern, die gerade aus Spargründen haufenweise rausgeschmissen oder denen der Laden vor der Nase zugemacht wird. Diese Leute kriegen schwierig wieder einen Job.
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  • 15.09.2014 11:07

    Birgitt Jendrosch

    Ein Blick in das Publikum von Carmen Nebel zeigt deutlich einen höheren werberelevanten Anteil (oder waren alle geschminkt?). Und wenn man den durchlaufenden Ticker der Spender glauben darf, dann schauen einige Kinder die Sendung. Schauen diese Kinder zusammen mit ihren Großeltern, während die Eltern Ausgang haben? Oder sind doch einige Werberelevante mehr dabei, die sich wie auch immer tarnen? Das Lob von Herrn Pleitgen zu dieser Sendung kann ich nur unterstützen. Es war für jeden etwas.
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  • 14.09.2014 13:09
  • 10.09.2014 12:48

    Klaus Landfried

    Respekt: Axel Springer ist für spannende Schritte immer wieder gut. Ob die Kooperation dem deutschen Bedürfnis nach unabhängiger Information gerecht wird, ist aber zweifelhaft. Die Identifizierung der Springer Organe mit US/ NATO Positionen haben immer weniger mit den Tatsachen zu tun. War früher anders. Wer zB nicht nach den Auswertungen der Flugschreiber von MH 17 fragt, wer den OSZE Bericht vom 3.9. nirgendwo erwähnt, weil er keine russischen Soldaten im Donbass notiert, ist nicht glaubwürdig
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  • 10.09.2014 11:35

    Birgitt Jendrosch

    Krimi ohne viel Blut dafür mit vielmehr Humor geht doch!
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