Kommentare

  • 19.12.2014 11:51

    Boris A. Glatthaar

    Bemerkenswert, für welche Nebenbaustellen die Chefredakteure so Zeit haben … Anstatt Kindern einzutrichtern, dass der in vielen Tageszeitungen heute vorzufindende flache Inhalt noch irgendwas mit Journalismus zu tun hätte, sollten sie sich eher darum kümmern, hier wieder an der Qualität zu arbeiten. Aber – wie im Falle der WZ – erst die Redaktionen personell auszudünnen und dann Kindern erzählen zu wollen, die Tageszeitung lohne sich trotzdem, ist wirklich … ähhh … schräg …
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  • 16.12.2014 11:35

    Ralf E. Hansen

    Danke für die Bestätigung Frau Intendantin, dass es nicht genügend geeignete Kandidatinnen für offene Führungsstellen gibt. Dass was Personaler und Headhunter schon immer wussten, wenn sie gegen Quoten wetterten, wird hier aus erster Hand von einer Führungsfrau bestätigt....An die schlauen Frauen von ProQuote: Eine politisch erzwungene Quote "par ordre du mufti" wird nie funktionieren.....
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  • 15.12.2014 16:51

    Oliver Barckhan

    Gabor Steingart, treten Sie am kommenden Samstagabend zurück! https://www.freitag.de/autoren/oliver-barckhan/wetten-dass-formatieren-authentizitaet-toetet
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  • 10.12.2014 08:58

    Carsten Haueis

    Sicherlich ein spannendes Buch! Interessant, wie ein "alter Medienhase" wie Hubert Burda, heute über die Digitalisierung spricht. Uninteressant eher die Tatsache wer nun eher im Silicon Valley war, kommt es doch letztendlich alleine darauf an, was man mit der gewonnenen Erkenntnis vor Ort hier vor Ort verändern kann. Ich bin gespannt auf das Buch und freue mich auf die Lektüre.
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  • 04.12.2014 15:25
    Leon Reiff

    Leon Reiff

    Kluge Entscheidung! Kaufda ist ja jetzt seit der Übernahme vom größten Konkurrenten Meinprospekt jetzt nun fast konkurrenzlos am Markt und somit ein sicherer Hafen.
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  • 02.12.2014 13:29

    Thomas Bauer

    Klingt gut – und nach einer sehr zeitgemäßen Version dessen, was Michael Pfeiffers Vorgänger Fiedler vor 20 Jahren beim Amtsantritt leider demonstrativ im Aufkeimen eingestellt hatte: „Motorrad Touren“ mit Lebensgefühl als Thema – statt Test und Leistung. OK, Tattoos waren damals noch auf eine andere Biker-Szene beschränkt und das Thema Frisuren wäre noch eine größere Herausforderung gewesen: Die im Schnitt etwa 20 Jahre jüngeren Fahrer hatten noch alle Haare unterm Helm ;-) Ich freu mich drauf!
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  • 01.12.2014 09:53

    Rupert Sommer

    Lieber Herr Elschot, vielen Dank für Ihre Ergänzung, mit der Sie recht haben - aber auch neue Fragen aufwerfen. Natürlich war das - gerade aus Münchner Sicht - ein toller "München Mord"-Film und meiner Meinung nach dramaturgisch stärker als der erste. Was die Reichweite für den Sendetag angeht, addieren wir nicht zwingend auf, sondern folgen der Devise "was zählt, ist auf dem Platz". Wann was warum vorab bei ZDFneo läuft - siehe aktuell die "Hape"-Show - verstehe vermutlich nicht nur ich kaum.
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  • 11.11.2014 16:16

    Dirk Steffes-tun

    Klar, aber er hat auch die finanzielle Power um so etwas zu stemmen und ein paar verlustreiche Jahre durchzustehen. Jetzt erntet er eben...
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  • 11.11.2014 15:07

    Johnny Brown

    ein Mensch wie ich kann in keinster Weise nachvollziehen, wer und warum sich Jemand "Bauer sucht Frau" anschaut. Ich habe es öfter mal ausprobiert und konnte es nach 3 Minuten fremdschämen nicht mehr aushalten. Nun, sei es drum. Aufregen kann da nichts ändern, aber tut irgendwie gut. Gruß aus dem wunderschönen Bochum
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  • 10.11.2014 13:44

    Boris A. Glatthaar

    Ich glaube auch nicht, dass es ein "Einknicken" war. Vielmehr halte ich es für möglich, dass die Verlage ihr "Einknicken" in einem juristischen Streit als Hinweis darauf anführen könnten, dass sie keine andere Chance hätten, als nach Googles Spielregeln zu spielen. Wenn die Verlage das womöglich glaubhaft vor Gericht darlegten, könnte das ein wichtiger Baustein in einer womöglich denkbaren Argumentationskette sein, nach der Google eine vermeintlich marktbeherrschende Stellung angeblich ausnutzt.
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