Kommentare

  • 19.09.2014 13:21

    Ulf J. Froitzheim

    Jäkel scheint das Heil des stern in einer Galafizierung zu sehen. Schade. Hoffentlich kann Ammann dagegenhalten. Leider ist der Verlagleiter jemand, der seine Wurzeln als Werber nicht verleugnen kann. Die hohle Phrase mit dem starken Team hätte er sich sparen sollen – kress übrigens auch. Bevor man so etwas in die Welt setzt, sollte man sich fragen, was Henri Nannen bei so einer Personalie gesagt (oder nicht gesagt) hätte.
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  • 16.09.2014 08:27

    Boris A. Glatthaar

    Herr di Lorenzo hat Recht - ich hätte es mir nur gewünscht, dass er diese klaren Worte nicht erst jetzt gefunden hätte, wenn es an Chefredakteursstühle geht. Viel mehr arme Teufel sind doch die zahlreichen Blattmacher und Redakteure ohne Chefposten bei den lokalen und regionalen Blättern, die gerade aus Spargründen haufenweise rausgeschmissen oder denen der Laden vor der Nase zugemacht wird. Diese Leute kriegen schwierig wieder einen Job.
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  • 15.09.2014 11:07

    Birgitt Jendrosch

    Ein Blick in das Publikum von Carmen Nebel zeigt deutlich einen höheren werberelevanten Anteil (oder waren alle geschminkt?). Und wenn man den durchlaufenden Ticker der Spender glauben darf, dann schauen einige Kinder die Sendung. Schauen diese Kinder zusammen mit ihren Großeltern, während die Eltern Ausgang haben? Oder sind doch einige Werberelevante mehr dabei, die sich wie auch immer tarnen? Das Lob von Herrn Pleitgen zu dieser Sendung kann ich nur unterstützen. Es war für jeden etwas.
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  • 14.09.2014 13:09
  • 10.09.2014 12:48

    Klaus Landfried

    Respekt: Axel Springer ist für spannende Schritte immer wieder gut. Ob die Kooperation dem deutschen Bedürfnis nach unabhängiger Information gerecht wird, ist aber zweifelhaft. Die Identifizierung der Springer Organe mit US/ NATO Positionen haben immer weniger mit den Tatsachen zu tun. War früher anders. Wer zB nicht nach den Auswertungen der Flugschreiber von MH 17 fragt, wer den OSZE Bericht vom 3.9. nirgendwo erwähnt, weil er keine russischen Soldaten im Donbass notiert, ist nicht glaubwürdig
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  • 10.09.2014 11:35

    Birgitt Jendrosch

    Krimi ohne viel Blut dafür mit vielmehr Humor geht doch!
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  • 06.09.2014 18:37

    Ralf E. Hansen

    ich bezweifle das Ergebnis dieser Studie in dem Punkt, das Fernsehinhalte mobil im Netz der Hit sind. Mit solchen bezahlten protegierten Studien versuchen die öffentlich rechtlichen Zwangsgebühreneintreiber den desaströsen Zustand ihrer Quoten schönzureden und ihre Existenz zu rechtfertigen....es geht dort weiter bergab......Menschen unter 25 Jahren interessiert TV schlichtweg nicht, egal welches Gerät TV digital empfangen kann......
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  • 05.09.2014 11:54

    Birgitt Jendrosch

    Kommentar zu: Beitrag Markwort spricht ein Machtwort

    Gut gesagt Herr Markwort: "Die Hörer sollen entscheiden, wie sie Radio hören wollen und keine Zwangsdiktatur", Eine Hörer-Petition für BR Klassik versus PULS ging eben mal so ganz anders aus. Welcher Entscheider schaut schon "dem Volk aufs Maul"?
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  • 03.09.2014 14:31

    Boris A. Glatthaar

    Frechheit! Gerade NRW-Verlage und -Zeitungen wie Funke und Westdeutsche Zeitung kommen jetzt mit so einer Marketingkampagne… Lokal, nah, und kompetent – eine auf mich äußerst zynisch wirkende Behauptung angesichts der Tatsache, dass Verlagsmanager doch gerade bei einigen Redaktionen teilweise bis zur kompletten Schließung gespart haben. Mir wird übel dabei, wenn ich an die Impertinenz denke, die es dafür braucht, nach solchen Maßnahmen überhaupt eine derartige Reklamekampagne zu starten. Pfui!
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  • 28.08.2014 11:18

    Birgitt Jendrosch

    Mann oh Mann, Teenies! Was lasst ihr euch denn von den alten Knochen einen vormachen? Gibt es keine Jüngeren, die Geld verdienen wollen? Oder ist trotz Einschaltquote die Sendung zu "OPA"-haft? Ich wünschte mir mehr junges Blut, dass den Laden mal aufmischt.
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