Kommentare

  • 25.10.2014 15:32
  • 21.10.2014 14:29
    Alexander Zarrouk

    Alexander Zarrouk

    Das ist ja alles nett und schön...allerdings bezahlt man in einer Stadt wie bspws. Hamburg schon im Monat soviel an Miete, Versicherungen (KV!) und Lebenshaltungskosten (wenn man KEIN Auto und/oder Kinder hat) wie der nette Herr Gutjahr in den sechs Monaten eingenommen hat....ergo: Das würde ein ganz schlechtes Jahr für jeden der nicht über die nötigen Reserven verfügt oder noch bei Mutti wohnt...
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  • 20.10.2014 15:31

    Manfred Effertz

    Es ist schon erstaunlich, wie man Menschen unter dem Mantel der "Information" in die Verblödung führen kann. Leider bleibt das dann in den Köpfen hängen und wird weitergegeben. Dabei haben die Opfer dann noch das Gefühl, zum Kreis der Besser-Informierten zu gehören (so wie Lotto-Spieler, die sich reale Gedanken über den Einsatz des Millionen-Gewinns schon bei der Scheinabgabe machen).
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  • 16.10.2014 15:16

    Alice Scheerer

    Ich nehme meine Vermutung aus dem Jahr 2013 zurück. Nicht Technikgeschichte konkurrierte 2014 mit dem "Landlust"-Themenfeld, sondern Stadtgeschichte und Baukultur. Zu Anfang in diversen Foren, nun erstmals in gedruckter Form. Die potentielle Leserschaft braucht, anders als bei nemo, dem Magazin für Technikgeschichte, keine besonderen Vorkenntnisse und Interessen, sondern lediglich die eigene Erinnerung. Bin gespannt auf 2015!
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  • 15.10.2014 16:01

    Sven Hartrumpf

    Es ist interessant, wie Hr. Schmidt die Herkunft des Traffics aufschlüsselt. Eine Herkunft lässt er aber aus (weil er da keine Zahlen hat oder weil er diese Herkunft nicht erwähnen möchte): die Site-Search, also die Suchbox, die z.B. bei bild.de oben rechts zu finden ist. Hier könnten Websites durch eine bedeutungsorientierte, sprachverstehende Suche mit mehr Genauigkeit/Vollständigkeit als Google auftrumpfen. Leider wird da viel Potenzial verspielt, obwohl es tolle Site-Search-Lösungen gibt ...
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  • 15.10.2014 11:32

    Birgitt Jendrosch

    Halten wir unsere Jugend für total verblödet und unselbstständig? Wir sind auf dem bestem Wege eine "Nebenkultur" zu schaffen. Die Alten gucken mittlerweile Kindersendungen im Abendprogramm, die Jugendlichen wollen wir nun in einen eigenen Kanal pressen. Das Leben ist anders. Mehr Vertrauen in die Jugend wäre angebracht! Die Alten müssen loslassen, nicht die Jugend isolieren, ihnen vorsetzen, was ihrer Meinung nach richtig für sie ist. Das können die jungen Erwachsen sehr gut allein.
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  • 13.10.2014 18:27

    Carsten Haueis

    Da wünsche ich der geschätzten Regine Kuhlei einen schönen Start in den Ruhestand und ihrer Nachfolgerin, Bettina Wündrich, einen guten Einstand. Sicherlich wird Sie die von Geschäftsführer Ingo Kohlschein angekündigten leichten Veränderungen erfolgreich umsetzen. Ihr Portfolio spricht für sie und ich bin gespannt, was sie mit ihrem Knowhow aus der Zuhause Wohnen machen wird. In diesem Sinne, beiden Damen alles Gute!
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  • 09.10.2014 14:40

    René Schellbach

    So gent das nicht, lieber Kollege Markwort. Ich kann verstehen, wenn das politische Schwergewicht den eigenen Markennamen durch lokale Artikel nicht verwässern will. Ich schreibe als Fachjournalist und im Lokalen - stets unter eigenem Namen. Wer aber als Aufsichtsrat von Bayern München ausgerechnet über Bayern München schreibt und dazu ein Pseudonym nutzt, der tut das aus einem einzigen Grund: Die Leser sollen die Doppelrolle nicht erfahren. Das beschädigt die Marke Markwort ganz extrem.
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  • 06.10.2014 12:26
    Richard Schilling

    Richard Schilling

    Kommentar zu: Beitrag "Wir nehmen den Fehler sehr ernst"

    Gut, jetzt werden wenigstens die eklatanten "Schnitzer" aus dem Medienfeldzug zugegeben. Aber warum nennt man jetzt nicht endlich die Kinder beim Namen? Den Begriff "Freiwilligenbataillon" finde ich zynisch-verharmlosend als Bezeichnung für solche Banden, die nicht einmal vom ukrainischen Staat kontrolliert werden, sondern in Diensten eines Oligarchen stehen. Ich finde eine ordentliche akribisch recherchierte und von irgendwelchen Diensten unbeeinflusste Analyse dieses Konfliktes ist überfällig
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  • 06.10.2014 11:28

    Ralf E. Hansen

    Herr Müller, kein Kritiker der Welt kann eine TV Show kaputt schreiben. Das Zünglein am k.o. Kriterium einer Show war und bleibt der Zuschauer. Nur ist es leider so, dass trainierte Kritiker das TV Verhalten und den Geschmack der Zuschauer ganz gut im Griff haben und daher in der Lage sein können, den Zustand einer Show und deren Merkmale genau zu prognostizieren. Kritiker sind dazu da, die Fehler der Verantwortlichen zu begleiten und der Sender hat ja hier Steilvorlagen ohne Ende geboten.....
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