Geburtstag
17.8.1972
Berufsweg
1996 "Umwelt-News", "Szene Hamburg" (Praktika); 10/1996-09/2000 "Pinneberger Tageblatt" (Pauschalist, Volontariat); 2000-06 "Hamburger Morgenpost" (Polizeireporter, Rathauskorrespondent, Lokalchef); 2006-08 "Hamburger Morgenpost" (Chefredakteur); 2008-2011 BILD Hamburg (Regionalchef); seit 08/2011 Matthias Onken media (selbstständiger Autor/Moderator, Medienberater)
Ausbildung
Hobbys
Er war mit Anfang 30 Chefredakteur der "Hamburger Morgenpost", leitete die "Bild"-Redaktion Hamburg und kündigte nach knapp drei Jahren seinen Job wegen akuter Erschöpfung. Matthias Onken, 40, hat über seinen Ausstieg ein Buch geschrieben. "Bis nichts mehr ging" ist ein Seelenstriptease eines Entscheiders, der offen über Arbeitswut und Druck in der Branche und die Konsequenzen für das Privatleben berichtet. mehr
Tanit Koch, 33, bisher "Bild"-Textchefin, übernimmt zum 1. Juli die Leitung der Hamburg-Ausgabe des Boulevardblatts. Sie löst Matthias Onken ab, der sich selbstständig macht. mehr
Krach bei der "Hamburger Morgenpost": Am Freitagmorgen verschickte Springer eine Pressemitteilung, aus der hervorgeht, dass der bisherige Chefredakteur der "Mopo", Matthias Onken (Foto), zum 15. Januar zu "Bild" Hamburg wechseln wird. Dort solle er mit Gerald Selch eine Doppelspitze bilden. Onken hatte vergangene Woche um die Auflösung seines Arbeitsvertrages gebeten. Die "Mopo"-Führung ist nun sauer, weil das Arbeitsverhältnis noch nicht beendet ist und legt Onken Steine auf den Weg zur Konkurrenz: In einer internen Mail, die kress vorliegt, informierte Geschäftsführer Frank Willers die Mitarbeiter am Freitag darüber, dass er Onken "soeben von all seinen Tätigkeiten in unserem Verlag und von seinem Dienst suspendiert habe". Eine Aufhebungsvereinbarung sei aber nicht geschlossen worden. Willers: "Herr Onken bleibt insofern arbeitsvertraglich der 'Mopo' verpflichtet."
Matthias Onken, Chefredakteur der "Hamburger Morgenpost", hat gekündigt. Das bestätigte er kress auf Anfrage. Er verhandele mit dem Verlag über eine "zeitnahe Freistellung", so Onken weiter. Näheres zu den Hintergründen seiner Kündigung wollte er nicht sagen. Die "Hamburger Morgenpost" gehört zum Imperium des Finanzinvestors David Montgomery.
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