Geburtstag
26.6.1958
Berufsweg
Chefredakteur "Wiener"; Chefredakteur "Tempo"; Chefredakteur "0137"/Premiere;; Redaktionsleiter "Beckmann"/ARD;; freier TV-Produzent und Medienberater (u.a. "Das wahre Leben", "Boulevard Bio", "Die Barbara Karlich Show", etc.)
Ausbildung
Hobbys
Am 8. Juni wurden in Hamburg zum 19. Mal die LeadAwards verliehen. Dabei zeichnete eine Jury aus 100 Medienexperten deutsche Zeitschriften und Online-Medien in den Sparten Zeitschriften, Fotografie, Online und Werbung aus. Der Zeit Verlag heimste gleich fünf Goldmedaillen ein, u.a. in der Kategorie "LeadMagazin des Jahres" für das "Zeit Magazin". Das "Zeit Magazin" "besitzt alles, was guten Magazinjournalismus in seiner ganzen Vielfalt ausmacht", so Markus Peichl, LeadAcademy-Vorsitzender. "Leute, die Stil, Mut und Fantasie haben. Leute, die schreiben können." mehr
Das Lead-Magazin des Jahres 2010 ist ein alter Hase: "Der Spiegel". Das Magazin sei "sympathsicher, zeitgemäßer, aufgeräumter und zugänglicher als früher", begründet LeadAcademy-Chef Markus Peichl die Entscheidung. "Er hat an Arroganz verloren - und gleichzeitig an Relevanz gewonnen". Newcomer des Jahres ist "Ein Magazin über Orte", mehr
Die diesjährigen LeadAwards sind finanziert: Laut LeadAcademy-Chef Markus Peichl ist die Sponsoren-Liste komplett. Wie im vergangenen Jahr gibt es nach dem Ausstieg vom "Spiegel" keinen Hauptsponsor mehr, sondern eine Reihe kleinerer Förderer. Von den Verlagen gehören beispielsweise erneut Bauer, Gruner + Jahr und Condé Nast dazu, Klambt ist erstmals dabei. mehr
Anne Urbauer (u.a. "Amica", "Wallpaper") hat die Mode- und Kulturzeitung "Liebling" von Markus Peichl verlassen. Sie habe die Chefredaktion verabredungsgemäß zum Jahresende aufgegeben, sagt Peichl. In der Tat ist Urbauer, die in München lebt und in Berlin arbeitete, länger an Bord des Independent-Blattes geblieben, als ursprünglich von ihr geplant. Peichl bestätigte gegenüber kress, dass Moritz von Uslar weiter Chefredakteur der großformatigen Zeitung bleibt (kress.de vom 17. August 2008). "Liebling" verkauft nach Verlagsangaben 30.000 Exemplare und hat knapp 3.500 Abonnenten. Im vergangenen Jahr erschien "Liebling" entgegen ursprünglicher Planungen nur vier Mal. In diesem Jahr sollen sechs Ausgaben an den Kiosk kommen. Mehr zu den Hintergründen - umblättern bitte!
Eine "Lanze für den Magazinjournalismus" hat Patricia Riekel, Redaktionsdirektorin der Burda People Group (u.a. "Bunte"), gebrochen: "Ein Magazin ist wie Seidenpapier, in das Sie eine Geschichte einlegen", sagte sie am Mittwochabend beim Branchentreff "kress köpfe live 2008" in Heidelberg. Eine "kostbar aufgemachte Zeitschrift", die optisch und haptisch Vergnügen bereite sei durch eine Website nicht zu ersetzen. Die "Bunte"-Chefin begrüßte die Internet-Aktivitäten der Verlage - aber: "Mit gutem Journalismus kann man online wenig Geschäft machen." Sie sei erstaunt darüber, dass "Verlage gegen Gratiszeitungen wettern, aber alle Inhalte umsonst ins Netz stellen". Riekel kündigte den Start eines Mobile-Angebots der "Bunten" an und äußerte sich auch zu dem unter dem Arbeitstitel "Mausi" bekanntgewordenen Entwicklunsprojekt der Burda People Group: "Aus Mausi kann eine Maus werden." Neben Riekel diskutierten und sprachen ein gutes Dutzend Medienmacher in Heidelberg zum Thema "Print lebt! Chancen für die Printmedien der Zukunft". Einsichten und Ansichten von Uwe Vorkötter, Wolfram Weimer, Thomas Koch und die schönsten Bilder der Veranstaltung gibt´s auf der nächsten Seite.
Die Printmedien sind nicht tot! Das ist die verkürzte, aber zentrale Botschaft von "Liebling", der "Zeitschrift für Mode, Film, Musik und Kunst", die ab heute im Handel ist. Denn "Liebling", das vier Mal in den Jahren 2005 und 2006 erschien, dann aber in einen sanften Schlummer fiel, beeindruckt schon durch Proportionen: Das auf Zeitungspapier gedruckte Blatt misst knapp einen halben Meter und wiegt annähernd ein Kilo. Eine tolle Spielwiese für Journalisten mit Liebe zu Printmedien. "Liebling" erscheint ab März 2008 monatlich zum Einzelpreis von 2,80 Euro. Gedruckt werden zunächst 75.000 Exemplare. Eine Anzeigenseite kostet 8.500 Euro.
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Am 30. November nimmt die Mode- und Kulturzeitung Liebling einen neuen Anlauf. Das großformatige Blatt erscheint dann erstmals im neuen Look. Neben Liebling-Gründer Götz Offergeld ist seit kurzem Anne Urbauer (Woche, Amica) mit an Bord. Rund ein Drittel der Druckauflage von 75.000 Exemplaren will Markus Peichl, der neue Mehrheitsgesellschafter der Liebling Verlag GmbH, an eine anspruchsvolle junge Zielgruppe verkaufen. Peichls Firma Fifteen Minutes GmbH ist nun eine Tochter der Liebling Verlag GmbH. Das Heft kostet 2,80 Euro. Die Themen, um die das Blatt (das Cover links ist ein Dummy) kreist, sind weiterhin Mode, Musik, Kunst und Film.
Medienunternehmer Markus Peichl, 49 (Foto), hat eine Zweidrittelmehrheit am Verlag der Kultur- und Modezeitschrift Liebling übernommen. Gründer und Chefredakteur Götz Offergeld bleibt an Bord, Peichl wird Herausgeber. Der 2005 gestartete Titel, der bislang halbjährlich erschienen ist, soll 2008 zum Monatsmagazin werden. Peichls Verlagsgesellschaft Fifteen Minutes baut einen eigenen Vertrieb auf, der neben Grosso und Bahnhofsbuchhandel für die Verbreitung von Liebling in Boutiquen, Hotels und Theatern sorgen soll. "Liebling ist und bleibt ein Blatt für Menschen, denen die Ästhetisierung des Alltags noch ein Anliegen ist", so Peichl zu kress.
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