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16.12.1967
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Dipl.-Sozialwirt
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Im verzwickten Verhandlungspoker um neue Konditionen im Vertrieb von Zeitschriften hat der Bundesverband Presse Grosso (BVPG) noch einmal Stellung bezogen. Die neuen Konditionen sähen "deutlich niedrigere Vertriebspreise und zusätzliche Power für das Vertriebsmarketing" vor, so der BVPG in einer Mitteilung. Man unterstütze die Verlage bei der Reduzierung ihrer Vertriebskosten mit einem Betrag in "deutlich zweistelliger" Mio-Höhe. Sowohl hochauflagige Wochentitel wie umsatzstarke Montatszeitschriften (genannt werden u.a. "Geo" und "Landlust") würden von den neuen Konditionen profitieren. Gruner+Jahr lehnte die vorgelegten Konditionen bisher ab, weil sie beispielsweise Monatstitel benachteiligten (kress.de vom 3. März 2009). "Kein Titel wird schlechter gestellt", sagt dagegen BVPG-Geschäftsführer Kai-Christian Albrecht (Foto) gegenüber kress. Neue Abschlüsse seien mit dem FAZ Verlag, Olympia Verlag ("kicker"), Zeit-Verlag und dem Zenit Pressevertrieb zu verzeichnen. Mit G+J und mit der Bauer Media Group habe man sich aber nach wie vor nicht geeinigt, so Albrecht. Ein neues Angebot habe man den Kritikern der neuen Konditionen nicht gemacht. Mit der am Dienstag vormittag versendeten Pressemitteilung will der Verband offenbar noch einmal deutlich machen, dass er sich den Vorwurf der Diskriminierung einzelner Titel nicht zu eigen macht. Die Hintergründe - bitte blättern!
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