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Geburtstag
7.5.1925
Berufsweg
1949 Redakteur "Neue Zeitung"; 1950-1956 Korrespondent AP; 1956-1966 "Süddeutsche Zeitung"; 1966-1968 CvD; 1969-1971 Verlagsleiter "stern"; 1971-1978 Springer; 1973-1974 Chefredakteur "Welt"; 1979-1995 Leiter der Hamburger Journalistenschule/ Henri-Nannen-Schule; GEO-Autor; Moderator der NDR-Talkshow; seit 2007 Honorarprofessor der Universität Salzburg; 2011 Henri-Nannen-Preis für das publizistische Lebenswerk; 2013 "Journalist des Jahres" – Preis des Medium Magazins für sein Lebenswerk.
Ausbildung
Hobbys
Seine Meinung wird geschätzt und gefürchtet: Wolf Schneider, "Sprachpapst", Journalist und Buchautor, wird am 7. Mai 88 Jahre alt. Dennoch ist bei ihm von Ruhestand nicht die Rede, auch wenn er sich entschieden hat, künftig keine Seminare mehr als "Alleinunterhalter" zu geben. kress hat ihn als ehemaligen Verlagsleiter des "stern" gefragt, mehr
Ein besonderes Weihnachtsgeschenk: Das "medium magazin" hat zum neunten Mal die "Journalisten des Jahres gekürt" und Rolf-Dieter Krause (Foto), Leiter des ARD-Studios in Brüssel, den Ehrentitel "Journalist des Jahres" verliehen. dpa-Chef Wolfgang Büchner darf sich ein weiteres Mal über den Titel "Chefredakteur des Jahres" freuen und die ZDF-"heute show" ist die "Redaktion des Jahres". mehr
"Sein Urteil ist so gefürchtet wie geachtet", heißt es in der Begründung der Jury. Wolf Schneider ist vom "Medium Magazin" als "Journalist des Jahres" geehrt worden. Der 87-Jährige bekommt die Auszeichnung für sein Lebenswerk. mehr
Die Aberkennung des Henri-Nannen-Preises von "Spiegel"-Journalist René Pfister schlägt nicht nur bei den kress.de-Lesern hohe Wellen: Wolf Schneider, der dieses Jahr selbst den "Henri" für sein Lebenswerk bekam, kritisiert die Entscheidung der Jury: "Ich finde diese Reaktion übertrieben." Pfisters Stück über Seehofer sei ein guter Text, der lediglich in der falschen Kategorie ausgezeichnet worden sei. mehr
Am Freitagabend haben der Verlag Gruner + Jahr und der "stern" zum siebten Mal den Henri-Nannen-Preis vergeben, mit dem die Bestleistungen im deutschsprachigen Print und Onlinejournalismus ausgezeichnet werden. Die insgesamt 18 Preisträger wurden im Rahmen einer festlichen Veranstaltung im Deutschen Schauspielhaus Hamburg vor rund 1.200 prominenten Gästen aus Medien, Kultur, Politik und Wirtschaft geehrt. Der Preis für die beste Reportage (Egon-Erwin-Kisch-Preis) ging an "Spiegel"-Redakteur René Pfister. mehr
"Ich glaube, ich habe mit diesem Preis mehr zu tun als jeder der sechs zuvor damit Ausgezeichneten", so Wolf Schneider in der "Frankfurter Rundschau" (Mittwochsausgabe). Schneider, 85, erhält den Henri-Nannen-Preis für sein Lebenswerk. Niemand habe so viel von Henri Nannen gelernt wie er, sagt Schneider in dem Interview. mehr
Wolf Schneider, 85, wird von Gruner + Jahr und dem "stern" für sein journalistisches und publizistisches Lebenswerk mit dem Henri Nannen Preis 2011 ausgezeichnet. mehr
Sprachpapst Wolf Schneider rechnet in einem Interview mit dem "Tagesspiegel" mit Blogs ab: "Drei Viertel dessen, was dort produziert wird, ist trauriges Geschwätz", so der 84-Jährige. "Geschwätz, weil es wenig Substanz hat, und traurig, weil die meisten doch wohl gelesen werden wollen". Er habe Mitleid mit denen, die sich mitteilen wollten und so gar keine Ahnung davon hätten, wie man das mache. mehr
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Kommentar zu Beitrag Die Masche der Netz-Sektierer