Geburtstag
6.5.1958
Berufsweg
1985 - 1997 Mars GmbH, zuletzt Media Director Snack Food Europe; 1998 - 2002 Zenith Media GmbH, Chief Executive Officer, Mitglied im European Management Board; 2003 - 2004 schütz comsult (Kommunikations- und Marketingberatung), Inhaber und GF; 2005 - 2006 Gallup GmbH, Partner; seit 4/2006 OWM, Geschäftsführer; zusätzlich seit 2007 Markenverband e.V., Geschäftsführer; zusätzlich seit 2007 World Federation of Advertisers (WFA), Mitglied im Executive Board
Ausbildung
1979 - 1984 Studium Universität Bonn, Abschluss Dipl. Oecotroph.
Organisationen
WFA, Mitglied im Executive Board
ZAW, Mitglied im Präsidialrat
IVW, Mitglied im Verwaltungsrat
Hobbys
Jan Bayer, Vorstand "Welt"-Gruppe und Technik der Axel Springer AG, hat ein Modell für die Ausweisung einer multimedialen Tages-Netto-Reichweite präsentiert. Sie umfasst alle Angebote der Marke "Welt" von Print über Online und Mobile bis hin zu Tablet- und Smartphone-Apps. Damit will der Springer-Konzern erneut einen Impuls für die Entwicklung einer branchenweit einheitlichen Multimedia-Reichweite geben. mehr
Laut der aktuellen Umfrage der Organisation Werbungstreibende im Markenverband (OWM) rechnet die Mehrheit der Werbungtreibenden Unternehmen in Deutschland mit einer befriedigenden Entwicklung der Wirtschaft. "Die Unternehmen bestätigen damit die Konjunkturprognosen, dass sich der Aufschwung verlangsamen wird, sie befürchten aber offensichtlich keine Rezession", sagt OWM-Vorsitzende Uwe Becker. Die meisten würden ihre Aussichten für 2012 gleich oder besser als in diesem Jahr bewerten. mehr
Die werbungtreibenden Unternehmen in Deutschland könnten schon bald wieder mehr Geld in Werbung investieren. Laut einer Umfrage der Organisation Werbungtreibende im Markenverband (OWM) glauben 12% der befragten Mitglieder für 2010 an eine leichte Erholung der Wirtschaft - im Vorjahr rechnete damit niemand. Das wirkt sich auf den Werbemarkt aus: 39% der Befragten sagen für 2010 eine Steigerung der Werbeausgaben voraus - im Vorjahr waren es nur 22%. Allerdings glauben auch 31% an stagnierende und 30% an sinkende Ausgaben - der Optimismus hat hier nur knapp die Nase vorn. Ihre Werbegelder verteilen die Unternehmen zunehmend aufs Internet, das Verhältnis zu den Mediaagenturen hat sich weiter verschlechtert - mehr dazu nach dem Umblättern!
Die Organisation Werbungtreibende im Markenverband macht ihrer Wut in einer Pressemitteilung Luft: Die neuen Vergütungsmodelle der TV-Vermarkter seien "intransparent, unflexibel und viel zu komplex", so Uwe Becker, OWM-Vorsitzender. Die Organisation warnt vor einem Imageschaden der Mediabranche und ruft zum konstruktiven Dialog auf.
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