Geburtstag
9.7.1970
Berufsweg
Seit 2010 zusätzlich Vorsitzender des Vorstands der Intes Stiftung für Familienunternehmen; seit 2009 Geschäftsführer der GLH GmbH und Chairman des Centrum für Strategie und Höhere Führung; Chefredakteur Capital und Herausgeber impulse (2006-2009); Chefredakteur impulse (2004-2006); zuvor verschiedene Funktionen Gruner+Jahr Wirtschaftspresse, Financial Times Deutschland und Vorstandsstab Gruner+Jahr AG; Wissenschaftlicher Mitarbeiter am Seminar für Finanzwissenschaft der Universität Fribourg (1996-1998)
Ausbildung
Honorarprofessor für Strategie an der RFH Köln und Dozent an der Führungsakademie der Bundeswehr in Hamburg im Bereich Strategie und Sicherheitspolitik
Promotion zum Dr. rer. pol an der Universität Fribourg
Studium der Volkswirtschaftslehre sowie der Journalistik an den Universitäten Fribourg (CH), Siena (IT), St. Andrews (Schottl.);
Organisationen
Mitglied des Aufsichtsrates des Verlags für die Deutsche Wirtschaft AG, Mitglied des Beirats Verlag Norman Rentrop, Mitglied des Verwaltungsrates des Bankhauses HSBC Trinkaus, Mitglied des Beirats Assistance der Roland Rechtschutz Versicherungs AG; Generalsekretär der Governance Kommission für Familienunternehmen; berufenes Mitglied des Kirchensteuerrates des Erzbistums Köln; Mitglied der Young Global Leaders des World Economic Forum (WEF)
Hobbys
Klaus Schweinsberg, 38, am Montag und Dienstag Tagungsmoderator des Kongresses der Zeitschriftenverleger, wurde am Montagabend auf der Publisher´s Night selbst zum Gesprächsthema. Schweinsberg, Chefredakteur von "Capital" und Herausgeber von "Impulse" bei Gruner+Jahr, verlässt den Verlag zum Februar kommenden Jahres. Eine entsprechende Meldung, die kress am Montagabend publik machte, bestätigte Schweinsberg am Dienstagvormittag vor Publikum auf dem VDZ-Kongress. Man trenne sich im Frieden: "Bernd Kundrun und ich haben uns noch genauso lieb wie Hubert Burda und Christiane zu Salm sich lieben." Weitere Angaben zu den Hintergründen seines Abschieds wollte er nicht machen. Sein angekündigter Abgang könnte im Zusammenhang mit der bevorstehenden Neustrukturierung der G+J-Wirtschaftspresse stehen. Demnach ist geplant, mehr als nur einige wenige Synergien zwischen den Titeln "Capital", "Impulse", "Börse Online" und der "Financial Times Deutschland" zu schaffen. Stattdessen soll nun am großen Rad gedreht werden: dem Vernehmen nach sollen die Redaktionen der vier Titel teilweise am Standort Hamburg zusammengelegt werden. Mehr Hintergründe - umblättern bitte!
Jetzt hat Gruner + Jahr auch offiziell bestätigt, was bereits durchgesickert war: Das Wirtschaftsmagazin "Capital" wird von 14-täglicher wieder auf monatliche Erscheinungsweise umgestellt. Umgesetzt wird die neue Strategie im Früjahr 2008. Auf fünf Säulen ruht das neue Konzept: Zeitschriften, Finanzdienste, Internet, individuelle Beratung und Events.
Die Kölner Gruner+Jahr-Filiale arbeitet nach kress-Infos an einem Magazin für eine "junge, wirtschaftsaffine Zielgruppe". Das Projekt hört auf den Namen "Neptun" und wird von "Capital"-Ressortleiter Rudolf Kahlen verantwortet. Gespräche über eine Kooperation mit dem Internet-Netzwerk Xing sind offenbar weit gediehen.
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