Geburtstag
29.3.1971
Berufsweg
Offenbach-Post - Volontariat / Redakteurin; Radio FFH - Pressestelle; T1 New Media Bertelsmann - ContentManager; Lycos Europe GmbH - Director Content Managment; AOL Deutschland - Head of Strategy & Content Planning; DuMont Net - Geschäftsführerin
Ausbildung
Volontariat;; Studium an den Universitäten Münster/Westf.; Baylor University Waco/Texas; Universität Hamburg mit Abschluss Magister; Promotion zum Dr. phil. an der Uni Hamburg
Organisationen
Web de Cologne, BDZV, OSK
Hobbys
Golf, Nordic Walking, Mediävistik
Patrick Wölke (Foto), 37, zuletzt noch Geschäftsführer bei Burdas iLab, steigt zum 1. Juni in die Geschäftsführung von DuMont Net ein. Gemeinsam mit Björn Schmidt soll der den Digital-Bereich der Mediengruppe M. DuMont Schauberg (MDS) leiten. Bis Oktober 2011 tat Schmidt das gemeinsam mit Silke Springensguth, die dann allerdings das Unternehmen aus persönlichen Gründen verließ. mehr
Silke Springensguth, Geschäftsführerin der DuMont Net, verlässt das Unternehmen Ende Oktober. Sie gehe aus persönlichen Gründen auf eigenen Wunsch, teilte M.Du Mont Schauberg am Montag mit. Springensguth steuerte seit Februar 2008 die Vermarktung und Weiterentwicklung der Online- und Mobile-Auftritte der Kölner Mediengruppe. mehr
Björn Schmidt, 46, wird zum 1. Februar weiterer Geschäftsführer von DuMont Net, der Digital-Tochter von M. DuMont Schauberg. Vor Ort sitzt seit drei Jahren schon Silke Springensguth als Geschäftsführerin souverän im Sattel. mehr
Der Berliner Verlag und der dahinter stehende Konzern M. DuMont Schauberg haben ein lang gehegtes Ziel vor Augen. Vorbehaltlich der Zustimmung des Kartellamtes übernimmt die BV Deutsche Zeitungsholding in Berlin die Mehrheit an der BerlinOnline Stadtportal GmbH. Zu der gehören u.a. die Websites der Titel des Berliner Verlags und das Stadtportal Berlin.de. mehr
Ganz ehrlich: Das hätten viele App-Auskenner der "Frankfurter Rundschau" nicht zugetraut. Auch nicht die kress-Crew. Das chronisch defizitäre Verlagshaus legt die bisher beste deutsche iPad-App einer Tageszeitung hin und kann sich auch im internationalen Vergleich mehr als sehen lassen. mehr
Fast 25 Mio Miese im vergangenen Jahr, aber der Verlag M. DuMont Schauberg gibt nicht klein bei: Die "Frankfurter Rundschau" startet neue Regionalausgaben, überarbeitet die Website und schießt sich mit einer kostenpflichtigen Anwendung für das iPad ins App-Zeitalter. mehr
Im Herbst startet ein Feldversuch, der für die gesamte Printbranche enorm wichtig werden könnte. Gemeinsam mit den Verlagshäusern DuMont und Lensing testet dpa-infocom Zeitungsinhalte auf einem elektronischen Lesegerät. Der E-Reader wird von Sony beigesteuert, mit im Boot ist auch der Buchversand Libri, der die technische Plattform stellt. Für vier bis sechs Wochen sollen Probanden jeden Tag auf ihrem Reader Geschichten und Informationen lesen. Während die "Frankfurter Rundschau" vor allem Reportagen und Dossiers als Lesestoff verfügbar macht, konzentrieren sich die "Ruhr Nachrichten" auf tagesaktuelle, lokale Geschichten und Nachrichten. Elektronische Lesegeräte (hier im Bild der Reader des Berliner Startups txtr) werden spätestens 2010 zu einem der wichtigsten Themen für Verlage. Bitte umblättern!
Sie arbeiten in der Medienbranche und sind nicht in kressköpfe vertreten? Das müssen Sie schnell ändern — geht ganz einfach: