Ingo von Dahlern

Ingo von Dahlern

Freier Journalist und Buchautor
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Deutschland
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Geburtstag
1.5.1941
 

Berufsweg
1968 Volontär bei "Der Tagesspiegel", 1970 Redakteur im Ressort Technik und Forschung (Technik, Forschung, Hochschulfragen, Bildungspolitik, Reiseredaktion, Jugendredaktion, Motorredaktion),1973-76 Fachredakteur und stv. Leiter der Presseabteilung der AMK Berlin (Messegesellschaft), ab 1976 freier Journalist für Print, Funk,TV und Online, Buchautor, div. PR-Tätigkeiten,1976 bis 2005 als freier fester Mitarbeiter verantwortlich für Motorredaktion bei "Der Tagesspiegel" , 2006 ChR "Avus TV", seit Januar 2009 Leitender Redakteur beim Online-Portal "UnfallZeitung.de" , seit Nov. 2010 Mitarbeiter bei "Der Mobilitätsmanager" (DMM) und NewFleet im Verlag für Mobilität, Seit 2010 Autor bei gt - worldwide

 

Ausbildung
1959 Abitur, 1971 Offizierschule,1962 Uni Münster und dann FU Berlin (Chemie, Medizin, Psychologie, Erziehungswissenschaft), permanente Weiterbildung
 

Hobbys
Reisen, Kochen, Familie, Lesen und - auch mit intensiver Unterstützung durch die Enkel - Erkunden wie der Globus "tickt"

Kommentare von Ingo von Dahlern

  • 29.05.2014 17:31

    Kommentar zu Beitrag Poitras erwägt ebenfalls, Nannen-Preis einzuschmelzen

    Wer den Widerstand zwar plant, aber ihn dann im entscheidenden Moment nicht in die Tat umsetzt, ist zu feige und offenbar nicht bereit, die damit einhergehenden Konsequenzen zu tragen. Damit wird er zum Mitläufer. Und das gilt ebenso für Sie, liebe Laura Poitras. Auch nach der NS-Zeit haben viele sehr genau erklärt, warum sie nichts unternahmen. Doch bewertet werden kann nur, was man in einer konkreten Situation getan hat – was man tun wollte, das ist absolut irrelevant.
     
  • 25.05.2014 07:28

    Kommentar zu Beitrag Appelbaum distanziert sich von Henri-Nannen-Preis

    Appelbaums Rückzieher ist bigott, opportunistisch und eines seriösen Journalisten unwürdig. Er hat um die Vergangenheit Nannens gewusst, als er den Preis entgegennahm. Er hat sich feiern lassen und selbst gefeiert und in der einzig passenden Situation für eine glaubwürdige Ablehnung wider besseres Wissen geschwiegen, wollte „nicht beleidigen“, hat unter „dem sozialen Druck des Konformismus“ in diesem Zirkus seine Rolle gespielt und sich zum Mitläufer gemacht. Er ist unglaubwürdig geworden!
     
  • 18.01.2013 18:21

    Kommentar zu Beitrag VDZ antwortet auf "10 Fakten" von Google zum LSR

    Gefährdet: die Journalisten – Profiteure: die Verleger Gefährdet sind ohne Leistungsschutzrecht laut VDZ die Journalisten – wegen fehlender Regeln für die gewerbliche Nutzung journalistischer Erzeugnisse im Internet. Doch profitieren sollen, da es ausdrücklich um ein Recht für die Presseverlage, also ein Verleger-Leistungsschutzrecht, geht, nicht die angeblich gefährdeten Journalisten, sondern die schon jetzt oft im Übermaß von deren Leistung profitierenden Verleger – sehe ich das so richtig?
     

Ingo von Dahlern arbeitet hier:

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