Nora v. Schenckendorff

Nora v. Schenckendorff

Dipl. Media System Designer (FH)
Geschäftsführender Gesellschafter
heinrich+gretchen GmbH

Von-Helfenstein-Gasse 429
Deutschland
E-Mail:
Nur für eingeloggte Benutzer sichtbar
Website:
http://www.heinrichundgretchen.com

Geburtstag
16.11.1979
 

Berufsweg
seit 2010: Mitbegründer und Inhaber der eigenen Agentur heinrich+gretchen
2004-2009: Senior Consultant bei Virtual Identity AG
2000-2004: Frei- und nebenberufliche Tätigkeiten in der Online-Branche

 

Ausbildung
Diplomierte Media System Designerin der Fachhochschule Darmstadt (Abschluss 2004), ein Studiengang mit Fokus auf Schnittstellenkompetenz zwischen Design, Informatik und Betriebswirtschaftslehre
 

Kommentare von Nora v. Schenckendorff

  • 29.01.2010 13:09

    Kommentar zu Beitrag "suite101.de" setzt auf kostenlose regionale Inhalte

    Ach ja, und außerdem mal wieder das Problem: Wie glaubwürdig kann werbefinanzierter Journalismus sein? Wollen wir die Artikel lesen, die die meisten Klicks verursachen? Erfolgt Themenauswahl dann künftig ausschließlich nach Werbewirksamkeit?
     
  • 28.01.2010 12:43

    Kommentar zu Beitrag "Qualität ist nicht gleich Quantität"

    Sehr richtig! Auch wenn Social Media Angebote sicherlich zur breiteren Kommunikation beitragen, werden sie nicht zwangsläufig ihrer Qualität zuträglich sein. Je mehr Personen an einem Produkt beteiligt sind - und das gilt auch und erst recht für Journalismus - desto mehr nähert sich das Produkt der Durchschnittsmeinung. Herausragende Ergebnisse werden im Durchschnitt selten erzielt! Wie sagte schon Ford? "Wenn ich die Menschen gefragt hätte, was sie wollen, hätten sie gesagt: schnellere Pferde."
     
  • 27.01.2010 11:40

    Kommentar zu Beitrag Paid Content führt ins Abseits!

    Ein schwieriges Thema. Aber aus dem Netz kennt man ja die wiederkehrenden Wellen von möglichst großer Nutzerbeteiligung und Offenheit und dann wieder die Rückbesinnung auf Qualität und hochwertige Inhalte. EIns dürfte allen klar sein: Ein hochqualitativer Journalismus lässt sich auch im Netz nicht kostenlos realisieren. Und ein werbefinanzierter Journalismus kann nie die Unabhängigkeit garantieren, nach der wir bei Journalisten suchen.
     
  • 26.01.2010 16:03

    Kommentar zu Beitrag Rumberg startet "WerWieWas.de"

    @Tom: Die Skepsis kann ich nicht ganz teilen. Menschen haben ein starkes Bedürfnis danach, sich selbst darzustellen und so Informationen mit anderen zu teilen. Eine Plattform wie WerWieWas trägt diesem Bedürfnis Rechnung und schafft zusätzlich einen starken Identifikationsfaktor durch den lokalen Bezug. Aus meiner Sicht genau die richtige Richtung!
     
  • 22.01.2010 17:17

    Kommentar zu Beitrag "So etwas wie eine Sternfahrt"

    Schön zu sehen, dass die Branche sich inzwischen die richtigen Fragen stellt: Nicht mehr Social Media, Augmented Reality oder was immer die aktuellen Schlagwörter sein mögen, kommen zum Selbstzweck auf den Tisch, sondern fangen an, als Bausteine eines größeren Ganzen zu fungieren. Aus meiner Sicht endlich die Chance, die Online-Kommunikation strategisch in Unternehmenskommunikation und damit unternehmerische Zielerreichungen einzubinden. Mein Wunschmotto für 2010? Raus aus dem Sandkasten!
     
  • 20.01.2010 16:30

    Kommentar zu Beitrag VZ-Netzwerke lassen Nutzersicherheit überwachen

    TÜV-geprüfte Social Networks? Und was soll als nächstes kommen? Eine Qualitätskontrolle hochgeladener Bilder? Grundproblem sozialer Netzwerke sind in erster Linie immer noch die Nutzer, die z.B. Bilder ihrer Freunde ohne Nachfrage online stellen. Das kann auch der TÜV nicht lösen. Viel eher werden hier technische Methoden, wie etwa Gesichtserkennungsprogramme gefragt sein um den "Unschuldigen" das Recht auf Privatsphäre zu garantieren.
     
  • 20.01.2010 11:12

    Kommentar zu Beitrag Online-Chef Andreas Nölting muss gehen

    ;-) natürlich aus "erster Hand". Aber aus "einer Hand" dürfte in dem Fall tatsächlich zutreffen...
     
  • 19.01.2010 12:01

    Kommentar zu Beitrag Online-Chef Andreas Nölting muss gehen

    Ach ja, wenn schon die Manager des manager magazins gehen müssen dann stehen wahrlich harte Zeiten bevor. Zumindest der Slogan "Wirtschaft aus einer Hand" muss dann vielleicht noch mal überdacht werden - das ist dann ja nun eher Second-Hand-Wissen.
     

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