Wolfgang Ferencak

Wolfgang Ferencak

Geschäftsführer
EMC Medienberatung / MS One Radiogroup / Starrocket Musik Management

Schleissheimer Straße 220
Deutschland
Mobil:
0171-4040912
Fon:
0821-7807173
Fax:
0821-88420553
E-Mail:
Nur für eingeloggte Benutzer sichtbar
Website:
http://www.starrocket.de

Geburtstag
16.9.1959
 

Berufsweg
04/2013 Starrocket Artist Management & Agency
Inhaber
2000 – Heute
Electronic Media Consult, Augsburg, Geschäftsführer
Kunden:
„Radio Fantasy“ Augsburg, „Antenne West“ Trier,
„RTL Radio“ Luxemburg, „Radio 106.4“ Fürstenfeldbruck, „Soundsystem Mediahouse“ Augsburg, “Radio KÖ 87,9“ Augsburg, „Antenne1“ in Ried i.I.,
2008 - Heute
MS-One Radio Group Gesellschafter
08/1998–12/1998
Grazer Radio 107,5, Programmdirektor
08/1990–08/1998
European Syndication Entertainment, München, geschäftsführender Gesellschafter
Radio-Syndicationanbieter und PR Agentur. Kunden:RTL-TV u.v.a.
05/1993–03/1995
Pilz Musik, Kranzberg, Director Special Marketing
Antenne Bayern, Musikred & Mod
05/1987–05/1990
Radio7, Musred & Mod
1984-1985 Volo BMG Presseabteilung
 

Organisationen
Medienforum Augsburg, Jonet,
 

Hobbys
Musik, Menschen, Hundetraining, DJing

Kommentare von Wolfgang Ferencak

  • 27.09.2013 11:06

    Kommentar zu Beitrag Autor soll Markus Lanz unterstützen

    Was nützen die besten Gags wenn der Präsentator sie nicht umsetzen kann? Lanz ist nicht lustig.
     
  • 10.09.2013 15:52

    Kommentar zu Beitrag Streber und Sonnyboy kabbeln und lieben sich

    Zum einen Günther und Thommy können es noch immer, und zwar auch ohne die Absurditäten und unterirdischen teils ekligen Einlagen ihrer so hochgejubelten und quotentechnisch desaströs abschneidenden selbsternannten Nachfolger a la "Jost & Klaas". Die Show war sicher simpel gestrickt und hatte Längen was jedoch durch die beiden hervorragend aufgelegten Protagonisten deutlich wettgemacht wurde. Wenn RTL & Jauch noch ein wenig an dem Format schrauben und es etwas straffen, ein absolutes Erfolgsforma
     
  • 24.06.2013 18:06

    Kommentar zu Beitrag Oliver Heidemann leitet "Wetten, dass..?"-Redaktion

    Damit ist das Hauptproblem der Show nicht gelöst. Zumal ich die große Showkompetenz bei dieser Personalie wahrhaftig nicht erkennen kann.
     
  • 14.11.2012 10:36

    Kommentar zu Beitrag Warum die "FR" in die Insolvenz geht

    und last but not least solange nicht die Erkenntniss in den Managementetagen reift, dass nur wer die Chancen nutzt, originäre unverwechselbare und nutzbringende Inhalte an den Kunden zu bringen und bereit ist dafür auch zu investieren und sich auf das Netz einzulassen, wie Springer das seit Jahren,mit wirtschaftlichem Erfolg, praktiziert, der wird das Schicksal der o.g. teilen.
     
  • 14.11.2012 10:35

    Kommentar zu Beitrag Warum die "FR" in die Insolvenz geht

    Nun solange die Verleger genau wie die Entertainment Branche nur jammern und neue Protektionen einfordern, statt sich der, sicher gewaltigen, Herausforderung neuer Wege der Monetarisierung zu entwickeln stellen... Solange über das veränderte Nutzerverhalten lamentiert wird statt den Versuch zu unternehmen die digital natives zu verstehen... Solange Erbsenzähler mit BWL Background versuchen mit Instrumenten von vorgestern die digitale Zukunft zu gestalten... und last but not least solange ...
     
  • 27.10.2012 11:00

    Kommentar zu Beitrag "Wir Jammerlappen"

    Danke, da ist viel wahres in den Aussagen von Herrn Schumacher. @Schulacher das Narzismus in der Medienbranche verbreitet, wenn nicht sogar Vorraussetzung ist, wissen wir alle. Aber speziell die Problematik der Excel gestützten Erbsenzähler und sogenannten Nachwuchsführungskräfte ohne Führungsqualitäten und last but not least die nachrückende Generation Praktikum ist sehr schön auf den Punkt gebracht. Sowohl Medien als auch Entertainment Industrie sollten anpacken statt Protektion einzufordern.
     
  • 05.01.2012 09:48

    Kommentar zu Beitrag Diekmann will Wulffs Mailbox-Nachricht veröffentlichen

    und unverbindliche man zurück, man muss seine Einstellung zur Presse erneuern, man hat wohl nicht richtig agiert und, und, und, hier zeigt sich das er noch ein paar Leichen im Keller hat was er ja auch bei der konkreten Frage auf diese Möglichkeit gar nicht bzw extrem ausweichend beantwortet hat. Alles in allem war das, für mich, eine schlechte Schmierenkomödie mit dem Ziel den Bürgern Sand in die Augen zu streuen und Mitleid zu schinden. Für die Medien reicht diese Vorstellung jedenfalls nicht
     
  • 05.01.2012 09:44

    Kommentar zu Beitrag Diekmann will Wulffs Mailbox-Nachricht veröffentlichen

    Wenn ich mal die inhaltliche Frage außen vor lasse ist mir aus der Sicht des Kommunikationstrainers besonders aufgefallen, das Herr Wulf anscheinend einiges zu verbergen hat. Wer sich das Interview einmal genau anhört wird feststellen das er sich nur wenn es um die Rolle des Opfers selbst in den Mittelpunkt seiner Rede stellt "Ich bin überfordert gewesen, ich kenne den und den schon ewig usw. bei allen kritischen Fragen zu seinem Fehlverhalten zieht er sich auf das allgemeine....
     

Wolfgang Ferencak arbeitet hier:

Es scheint nichts anzuzeigen zu sein. Achten Sie darauf, dass die Karte ordnungsgemäß konfiguriert wurde und Benutzer und Markierungen festgelegt wurden.

Noch kein kresskopf?

Sie arbeiten in der Medien- und Kommunikationsbranche? Dann registrieren Sie sich kostenlos auf "kress.de" und legen in der Personen-Datenbank "kressköpfe" ein Profil an. Ihren Köpfe-Eintrag können sie mit einem Passwort bequem selbst pflegen und aktualisieren. Mit ihrem Köpfe-Profil können Sie sich auf "kress.de" - beispielsweise mit Kommentaren - präsentieren und sind zudem auch im Netz leicht auffindbar.