Guido Nedden

Mag. Guido Nedden

Magister Artium - 1,6
Freier Lehrbeauftragter & Publizist
text-allrounder.de

Königsberger Str. 17 a
Deutschland
Mobil:
0178-1490419
Fon:
04124 - 201250
Fax:
04124 - 980594
E-Mail:
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Website:
http://www.text-allrounder.de

Geburtstag
10.11.1969
 

Berufsweg
Mehr als zwei Jahrzehnte bin ich, Guido Nedden, als freier Journalist und Publizist aktiv. Seit Beginn 2013 bin ich als freier Lehrbeauftragter (Bewerbungscoach) aktiv für verschiedene gemeinnützige Träger. Während meines längst erfolgreich abgeschlossenen Magisterstudiums habe ich als PR-Mitarbeiter eines NRW-Landtagsabgeordneten und Kreisvorsitzenden gearbeitet - Tätigkeitsschwerpunkte: regionale und parteiinterne PR-Arbeit und Mitorganisation von Wahlkampfevents (inkl. Absprache mit Werbeagentur).
 

Ausbildung
Mein Einstieg in den Journalismus war klassisch: freier Mitarbeiter der Krefelder Lokalredaktion der "Rheinischen Post", in den Semesterferien auch beim Bonner "General-Anzeiger". Auch ein Praktikum als Texter in einer Werbeagentur bei Hamburg habe ich erfolgreich abgeschlossen. Später dann erfolgte ein Spezialisierung auf die Ressorts Hard- und Software sowie Internet, Consumer Electronics und Mobiles (Tablets und Smartphones). Die jahrzehntelange Praxiserfahrung habe ich durch die theoretische Grundlage meines erfolgreich abgeschlossenen Magisterstudiums (Magister Artium) der "Neueren Deutschen Philologie, Germanistischen Sprachwissenschaft und Medienwissenschaft" an der Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf mit 1,6 als einer der Besten abgeschlossen.
 

Hobbys
Kino, TV, Games: Klick-Management, Wimmelbild, Classic-Adventure; Musik, Kommunalpolitik

Kommentare von Mag. Guido Nedden

  • 26.11.2012 14:37

    Kommentar zu Beitrag "Wir konnten die Mitarbeiter nicht früher informieren"

    Ich stimme meinem Vorredner "sigi hirsch" in dem Punkt zu, dass es mehr als zu wünschen übrig lässt, dass die betroffenen Kolleginnen und Kollegen der FTD erst aus der Presse über die "Fallbeil"-Entscheidung des Verlagsvorstandes erfahren haben. Es ist auch klar, dass Qualitätsjournalismus nun mal Geld kostet. Es ist meiner Ansicht nach aber falsch zu behaupten, dass in den letzten FTD-Ausgaben immer nur das zu lesen war, was man ohnehin aus der Tageszeitung oder dem Rundfunk erfahren hat.
     

Mag. Guido Nedden arbeitet hier:

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